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ZappelFry

Fernuni-Repetitorium

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Hallo ZappelFry,

ich arbeite mit dem Repetitorium "Grundlagen der Wirtschaftsmathematik und Statistik". Ich bin damit zufrieden. Es gibt zwar einige kleinste Schwachstellen, aber der Verfasser Sönke steht mit Rat und Tat zur Seite und nimmt auch Feedback an. Wie es mit dem Bestehen von Klausuren ist weiß ich nicht, es ist mein erstes Semester. Jedenfalls, im Moment bin ich froh, das Mathe-Repetitorium zu haben und bereue den Kauf keinesfalls.

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Hey, danke für die Antwort. Hast du die Unterlagen statt oder zusätzlich zu den Fernuni Skripten durchgearbeitet?

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Ist das auch für fernhochschulniveau geeignet ? Ersetzt dieser Stoff die SBs ?

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Hallo Huette,

dieses Repetitorium ist ein Repetitorium für die Fächer der Fernuni Hagen. Der Verfasser selbst hatte auch an der Uni Hagen studiert.

Ich wage keine Aussage dazu, ob die Repetitorien die Skripte ersetzen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten: Parallel durcharbeiten, nacheinander durcharbeiten... Was die richtige Art und Weise ist, muss man dann für sich selbst rausfinden.

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Was unterscheidet die Skripte denn von denen der FernUni? Sind sie verständlicher geschrieben? Kompakter oder ausführlicher, mehr Abbildungen, mehr Übungsaufgaben oder was macht es eurer Meinung nach leichter mit diesen Materialien, als mit dem Original-Stoff der FernUni?

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Die Skripte sind weniger wissenschaftlich formuliert, so dass man sie einfacher versteht und vor allem sind sie prägnant. Die Lösungen zu den Übungsaufgaben sind teilweise sehr ausführlich dargelegt.

Ich persönlich habe schon immer gerne mit Stoffzusammenfassungen gearbeitet, deswegen ist es für mich ein Must-Have. Das ist Geschmackssache.

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Hallo,

etwas alt schon der Thread, aber ich wollte gern die Möglichkeit nutzen, selber etwas zu meinen Skripten zu sagen:

Ich fasse die Inhalte der Studienbriefe auf ca 10% der Wörter zusammen und habe deutlich mehr Übungsaufgaben in Klausurstil drinn- Prinzip ist also "learning by doing". Die Frage, ob die Skripte die Studienbriefe ersetzen, kommt oft und ich antworte meist: Das hängt ab von:

1) dem Modul,

2) dem Studenten und seinen Begabungen und Lernstil,

3) den Erwartungen an die Note.

Generell sollte es aber in den meisten Modulen für die meisten Studenten möglich sein, eine akzeptable Note zu erreichen, ohne die Studienbriefe zu lesen bzw. nur ausgewählte Themen zu lesen. Auf jeden Fall empfehle ich aber meine Skripte zuerst zu lesen und dann die Studienbriefe (bzw. parallel aber zuerst meine Kapitel), da dann das Verständnis der wissenschaftlichen Texte deutlich leichter fällt und man trotz höherem Textumfang schneller vorankommt.

Unbedingt sollten die 4 Übungsklausuren der Fernuni bearbeitet werden.

Ach, und wer lesefaul ist kann ja auch meine Videos gucken.

Gruß,

Soenke

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Hallo,

ich benutze in diesem Semester ausschließlich die Skripten von Soenke. Als Preis/Leistungsoptimierer lese ich einfach nicht gerne knapp 900 Seiten Externes Rechnungswesen-blabla, wenn der wirklich relevante Stoff nur einen Bruchteil davon ausmacht. Man muss die Fernuni-Rep.-Skripten einfach als Zusammenfassung des Stoffes mit sehr kausurrelevanten Ergänzungen betrachten. Ich selbst bin kein Typ, der Zusammenfassungen schreiben will, weil mir das einfach zuviel Mühe und Aufwand ist. So gesehen kommen mir die Alternativskripten sehr gelegen. Außerdem mag ich Soenkes Ikea-Schreibstil (in "Du"-Form) irgendwie ganz gerne. Natürlich muss man mit der Kürze des Stoffes auch erstmal klarkommen. So hat mir der Buchführungsteil zB. als Erstlektüre weniger zugesagt und ich musste mir erst noch den Littkemann (Lehrbuch) durchlesen. Als Wiederholung des zuvor Gelernten taugt der Buchführungsteil im Skript jedoch wiederum hervorragend. Ähnlich ging es mir mit der Statistik aus dem Mathe-Skript. Da musste ich zuvor den Oestreich ("Keine Panik vor Statistik") durchackern (war aber amüsant). Statistik ist ohnehin ein Thema für sich. Bei beiden Büchern reichte aber lesen (nicht lernen), um dann mit dem Skript klarzukommen.

Zusammenfassend sind die Fernuni-Repetitorium-Skripten sehr "klug" gemacht. Schreibstil, Aufgaben, Didaktik sind sehr durchdacht, das merkt man. Das eine oder andere Detail gehört vielleicht noch etwas besser herausgearbeitet und es finden sich auch manche kleinere Fehler (zumindest meine ich das), aber das ist als einzelkämpfender Verleger ohne Verlagslektoren- und Korrektoren im Backbone eben so.

Nur die Videos sind mir noch ein wenig zu holprig, lieber Soenke ;)

MfG,

studikomp

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