Springe zum Inhalt
sauerpeter

Zielstellung Masterabschluss

Empfohlene Beiträge

In der Stresssituation vor/in der Prüfung würde mir ein einfaches Bestehen reichen. Grundsätzlich hab ich an mich aber andere Ansprüche (wobei ich darauf achte, diese realistisch zu halten). Vielleicht ist die Antwort auf die Frage, welche Noten man gerne hätte auch bei anderen so situationsabhängig, das meine ich nur.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

Ich habe auch den Eindruck, dass es an der FernUni Hagen und entsprechend auch in Foren, die sich nur mit der FernUni beschäftigen, etwas häufiger diese Einstellung gibt. Hier bei Fernstudium-Infos.de habe ich aber selbst bei den FernUni-Studierenden den Eindruck, dass viele sich nicht nur irgendwie durchwurschteln möchten, sondern auch gute Noten haben möchten. Wobei ich den Eindruck habe, dass dieses Ziel an der FernUni einfach etwas schwieriger zu erreichen ist als an anderen Hochschulen, und viele gerade in den Klausuren zu Beginn tatsächlich froh sind, wenn sie nicht durchfallen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich war etwas verwundert über einige der ersten Antworten: einen bestandenen Master verschweigen, weil die Noten nicht toll sind u.ä.? Ist es wirklich so, wenn man ein Fach studiert und man beim Bachelor so gut ist, dass man einen Masterstudienplatz erhält, es dann "klar" sein sollte, dass man auch im Master wieder so gut ist? Ist das Niveau dann dort nicht entsprechend höher, sodass die "guten" Studenten vom Bachelor dann "ok" sind und die "Top"-Studenten "gut"?

Bei mir ist es so: Ich bin über 15 JAhre nach meinen Erststudium (Bachelor gab's da bei uns noch nicht) in meinen Master gestartet. Zudem ist es ein Fernstudium, an einer Uni in einem anderen Land, in einer Fremdsprache. In jeden Modul (bisher) ist die erste Arbeit eine Art "abchecken" was drin liegt. Daran messe ich mich dann selber und daran orientiere ich meine Erwartunge. "Einfach bestehen" kann durchaus auch mal die Hoffnung sein...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Ich war etwas verwundert über einige der ersten Antworten: einen bestandenen Master verschweigen, weil die Noten nicht toll sind u.ä.? Ist es wirklich so, wenn man ein Fach studiert und man beim Bachelor so gut ist, dass man einen Masterstudienplatz erhält, es dann "klar" sein sollte, dass man auch im Master wieder so gut ist? Ist das Niveau dann dort nicht entsprechend höher, sodass die "guten" Studenten vom Bachelor dann "ok" sind und die "Top"-Studenten "gut"?

Bei mir ist es so: Ich bin über 15 JAhre nach meinen Erststudium (Bachelor gab's da bei uns noch nicht) in meinen Master gestartet. Zudem ist es ein Fernstudium, an einer Uni in einem anderen Land, in einer Fremdsprache. In jeden Modul (bisher) ist die erste Arbeit eine Art "abchecken" was drin liegt. Daran messe ich mich dann selber und daran orientiere ich meine Erwartunge. "Einfach bestehen" kann durchaus auch mal die Hoffnung sein...

Also wenn nicht mehr ganz schief läuft , wird mein Master etwas besser als mein Bachelor, auf jeden Fall nicht schlechter.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also, ich wurde in den diversen Vorstellungsgesprächen der letzten 6 Jahre nicht mal ansatzweise nach den Noten meines Masters befragt. Allein, daß ich neben dem Beruf ein fachspezifisches fremdsprachiges Studium erfolgreich abgeschlossen habe, hat interessiert und anscheinend beeindruckt.

Für mich zählte während des Studiums auch nur, daß ich bestehe und den MSc habe - daß ich das dann mit einem Schnitt zwischen A und B gemacht habe, ist schön, hat dann in der Tat seitdem niemanden interessiert. Mit einem deutschen Studium könnte das evt. anders sein.

Grüsse,

ulbiro

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Bei käm es stark drauf an, wann man mich fragt. In die Vorbereitungen bin ich bisher immer mit der Motivation gegangen, eine sehr gute Seminararbeit zu schreiben oder eine 1,x in der Prüfung zu haben. 2 Tage vor der Prüfung bin ich dann so "fertig", da gehts mir dann nur noch ums Bestehen.

Notenmäßg wollte ich ursprünglich mindestens meine Note vom 1. Studium (1,x), mittlerweile wäre irgendwas zwischen 2,0 und 2,5 auch ok. Wichtiger ist mir persönlich aber eher, überhaupt fertig zu werden.

:lol: Bei mir läuft soetwas eher umgekehrt ab. Erst habe ich die ganze Arbeit noch vor mir und denke mir "Ach, das wird schon nicht so schlimm, ich will einfach nur bestehen." Später, wenn dann nur noch wenige Tage bis zur Klausur fehlen, steigen meine Ansprüche immer mehr. Je mehr ich schon gemacht habe, desto stärker habe ich den Wunsch, dass sich die Anstrengungen auch gelohnt haben und jedes kleine "noch ein bisschen mehr" kann ja schon eine bessere Note bedeuten. Die letzten Tage vor und die ersten Tage nach der Klausur sind meine Notenansprüche am Höchsten. Je weiter die Klausur zurückliegt desto unwichtiger wird die Note der Klausur dann wieder. :lol:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
"Ach, das wird schon nicht so schlimm, ich will einfach nur bestehen."

Genauso bin ich in meine erste mündliche Prüfung an der FernUni gegangen und wurde völlig demontiert (gefühlt, die Note war ok), nach der zweiten Seminararbeit wars auch so. Da knabbere ich einfach noch dran ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Also, ich wurde in den diversen Vorstellungsgesprächen der letzten 6 Jahre nicht mal ansatzweise nach den Noten meines Masters befragt. Allein, daß ich neben dem Beruf ein fachspezifisches fremdsprachiges Studium erfolgreich abgeschlossen habe, hat interessiert und anscheinend beeindruckt.

Für mich zählte während des Studiums auch nur, daß ich bestehe und den MSc habe - daß ich das dann mit einem Schnitt zwischen A und B gemacht habe, ist schön, hat dann in der Tat seitdem niemanden interessiert. Mit einem deutschen Studium könnte das evt. anders sein.

Grüsse,

ulbiro

Das liegt vielleicht aber auch daran, das du nicht danach gefragt wurdest, weil du dein Abschlusszeugnis sicher mitschickst und man daran ja schon deine noten erkennen kann. Sind diese schlecht, wird man darauf eingehen denke ich, sind diese gut (wie in deinem fall ja anscheinend), werden sie keine BErücksichtigung finden. Registrieren bzw. im Hinterkopf hat man sie bestimmt - nicht die einzelnen Noten, aber dem Gesamteindruck.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nein, ich hatte in den Bewerbungsunterlagen nur die Master-Urkunde, nicht das Transcript. Daran lag es also nicht.

Es spielte vielleicht eine Rolle, daß es um Jobs als SAP-Berater ging, ich da schon 10+ Jahre Erfahrung nachweisen konnte, da war der MSc nur noch Einstiegsvoraussetzung, da haben weitere Details nicht interessiert. :-)

Gruß,

ulbiro

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Kostenlos ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden



×
×
  • Neu erstellen...