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Markus Jung

Fernstudium Psychologie und Wirtschaftspsychologie an der PFH

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

Studienleistungen aus dem B. Sc. Psychologie der Fernuni Hagen oder einer anderen Uni können anerkannt werden. Die genaue Anerkennung erfolgt individuell und richtet sich nach den Inhalten der geleisteten Module, d.h. bei Studierenden, die von der gleichen Uni wie kommen, werden auch die gleichen Studienleistungen anerkannt. Da bestimmte psychologische Grundlagenfächer an allen Hochschulen angeboten werden (z.B. Sozialpsychologie, Entwicklungspsychologie, Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie, Allgemeine Psychologie etc.), ist die inhaltliche Anerkennung einzelner Module im B. Sc. Psychologie sehr hoch.

Sobald das Akkreditierungsverfahren weiter fortgeschritten ist und sich das Curriculum für B. Sc. Psychologie nicht mehr ändert, zeigen wir gerne anhand eines Beispiels welche Studienleistungen anerkannt werden können. Das Beispiel kann sich dann gerne auf die Fernuni Hagen beziehen.

Ich hoffe das hilft schon einmal weiter.

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Hallo,

klasse danke für die schnelle Antwort !

Da die Fernuni Hagen bislang der einzigste Anbieter war, dürfte dieses Thema viele interessieren (vorallem die Hagener die die Therapeuten Laufbahn noch nicht ganz aufgegeben haben).

Viele Grüßee!!

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Die PFH treibt die Vorbereitungen für den Start der Programme weiter voran: Es wurde jetzt eine Professur für Psychologie und eine Professur für Wirtschaftspsychologie ausgeschrieben. Details können dieser PDF-Datei entnommen werden.

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Eine Frage ist bei mir gerade noch aufgetaucht: Wird es im Rahmen des Psychologie-Studiengangs Bachelor of Science auch notwendig sein, Versuchspersonenstunden zu leisten und wenn ja, können diese ggf. auch angerechnet werden, wenn man aus anderen Studiengängen (konkret zum Beispiel aus dem Psychologie-Bachelor der FernUni Hagen) bereits einige mitbringt?

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Hallo,

Versuchspersonenstunden sind in der bisherigen Planung nicht vorgesehen, allerdings ist die Akkreditierung noch nicht abgeschlossen, so dass es diesbezüglich noch Änderungen geben kann. Falls Versuchspersonenstunden doch obligatorisch werden sollten, sollte eine Anerkennung bereits geleisteter Versuchspersonenstunden kein Problem darstellen.

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Hallo,

mit großem Interesse verfolge ich das neue Angebot der PFH Göttingen.

Doch stellt sich mir die Frage, wie es sein wird als "Pionier" in diesem für die PFH neuen Studiengang zu beginnen. Vor allem ob es nicht nachteilig sein wird, zu den ersten Studenten zu hören, da man quasi mit dieser Gruppe die ersten Erfahrungen machen wird und für die nachfolgenden Studenten dann den Studiengang noch optimieren kann.

Von dieser Optimierung hätten die Pioniere dann wohl nur wenig, sei es z.B. bei benoteten Aufgaben und Schwierigkeitsgrad von Klausuren. Letztlich mache ich mir nur Gedanken, ob es sich nachteilig auf meine erbrachten Leistungen auswirken könnte, die vielleicht (?) chaotischen Bedingungen zum Beginn eines neue Studiengangs mittragen zu müssen.

Vielleicht finden Sie, Frau Rockenstein, Zeit meine Bedenken zu zerstreuen. :-)

Liebe Grüße,

Niri

Bearbeitet von Niri

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Guten Morgen Niri,

an dieser Stelle darf ich kurz anmerken dass die Fernuni Hagen zB gerade mal eine Handvoll Absolventen des Bachelors hat u noch gar keinen der den Master fertig hat, weil der Studiengang einfach so neu ist...also kann man sagen, dass wir (alle BSc Psychologie Studenten in Hagen) den Studiengang genau jetzt mit weiterentwickeln u auch mit dazu beitragen wie er in der Wirtschaft aufgenommen wird.

Ich will aber nicht verschweigen dass wir auch mit Problemen zu kämpfen haben, die die Semester nach uns nicht mehr kennen werden :rolleyes:

Natürlich ist es immer etwas schwierig zu den aller aller ersten zu gehören aber es ist auch eine exclusive chance.

Für mich überwiegen die Vorteile (der größte ist nämlich, dass ich überhaupt die Chance habe einen BSc in dem Fach neben dem Beruf zu erwerben :thumbup:)

Wenn man damit beruflich durchstarten will muss dass sicher kritisch beleuchtet werden...aber wer die Chance hat auf eine Präsenzuni zu gehen, sollte das meiner Ansicht nach ohnehin tun...der braucht dann auch nicht weiter über die Fernuni nachzudenken :)

Vielleich hat die PFH Göttingen sogar vor die Studenten etwas am Entwicklungsprozess des Studiengang mitwirken zu lassen (durch Umfragen oder Vorschläge) das wäre inovativ u bestimmt höchst willkommen sowie sinnvoll...

Viele Grüßee!! Astrid

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Hallo Niri,

wenn man zu den Pionieren in einem neuen Studiengang gehört (man könnte auch sagen zu den Versuchskaninchen ;-)), kann das einige Vorteile und Nachteile mit sich bringen.

Natürlich ist es meist so, dass sich einige Kinderkrankheiten nicht völlig vermeiden lassen.

Auf der anderen Seite hat man oft aber auch die Chance, an der Gestaltung eines Studienangebots durch sein Feedback mitzuarbeiten und der Anbieter wird ein Interesse haben, mögliche Nachteile auszugleichen. Und außerdem, und das finde ich ganz wesentlich, hat man zu Beginn in einer vermutlich eher kleinen Gruppe an Studierenden oft einen sehr direkten Kontakt zu den Verantwortlichen und Betreuern des Studiengangs, was dem Lernerfolg sehr zuträglich sein kann.

Letztlich wird meiner Meinung nach jeder für sich abwägen müssen, ob er gleich von Beginn an dabei sein möchte oder lieber etwas warten möchte, bis sich alles eingeschwungen hat.

Positiv ist sicherlich auch noch, dass die PFH zwar erstmalig im Bereich Psychologie aktiv wird, als Anbieter von Fernstudiengängen aber schon reichlich Erfahrung hat und auf der anderen Seite mit dem Hogrefe Verlag einen Partner an der Seite hat, der zwar im Bereich Fernstudium neu ist, dafür aber über ein großes Portfolio an fachlich guten Materialien verfügt.

Es gibt hier im Forum (soweit mir bekannt aber nicht zur PFH) durchaus einige Studierende, die von Beginn an in einem neuen Studiengang dabei waren und sagen "nie wieder" und andere, denen es gut gefallen hat.

Ich freue mich aber auch mit dir darauf von Frau Rockenstein zu erfahren, was die PFH tun wird, um die mögliche Anlaufschwierigkeiten soweit es geht zu minimieren.

Viele Grüße

Markus

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Hallo zusammen,

wir freuen uns über den regen Austausch.

Die Bedenken sind durchaus berechtigt. Wie Markus Jung schon so schön sagte, können einzelne Kinderkrankheiten auftreten.

Wir sind allerdings mit vollem Einsatz und Engagement bei der Planung und Umsetzung der neuen Fernstudiengänge und profitieren dabei von unserer langjährigen Erfahrung mit Fernstudiengängen im BWL-Bereich. So können wir aus dem Stand heraus unsere bestehende Infrastruktur, Betreuungsqualitäten und unser Kow-How auf die neuen Fernstudiengänge übertragen. Die Akkreditierung der Studiengänge durch eine anerkannte Akkreditierungsagentur sichert die hohe Qualität. Durch die Kooperation mit dem Hogrefe-Verlag kann zusätzlich die fachliche Qualität garantiert werden. In Zusammenarbeit mit dem renommiertesten Verlag im psychologischen Bereich strebt die PFH an, von Anfang an die Qualitätsführerschaft im Markt zu übernehmen. Dazu gehört auch eine ständige Qualitätssicherung der Studiengänge durch unser Qualitätsmanagement und den engen Kontakt mit den Studierenden. Wir sehen als Hochschule die Anregung der Studierenden als wesentlichen Teil der Qualitätssicherung und streben stets eine offene Kommunikation an, die den Studierenden ermöglicht, Schwierigkeiten direkt anzusprechen. Auf diese Weise können wir gezielt auf die einzelne Bedürfnisse eingehen und den Studierenden ein reibungsloses Studium mit möglichst wenig „Kinderkrankheiten“ ermöglichen.

Ich hoffe, dass diese Erläuterungen helfen konnten, die Bedenken zu zerstreuen.

Weitere Fragen beantworte ich gerne.

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Hallo,

erst einmal Danke für die schnellen und ausführlichen Antworten.

Der Hinweis auf die offene Kommunikation und den direkten Kontakt, wie man auch hier im Beitrag schon mitbekommt, sorgt wirklich für Beruhigung bei mir und bestärken mich darin, das meine Pläne hinsichtlich des Studiengangs die richtigen sind.

Letztlich ist es ja auch sicher immer im Sinne der Anbieter, wenn sie ein hohes Niveau in der Lehre erreichen und dies zusammen mit erfolgreichen Absolventen dann vorweisen können. Zumindest habe ich mich mit diesen Gedanken beruhigt und es kommt ja in den Beiträgen auch durch, dass dies das Bestreben der PFH zu sein scheint.

Frau Rockenstein
, an dieser Stelle würde ich noch einmal gerne eine Frage an Sie stellen:

Werden die Studienplätze zum Start hin in irgendeiner Form begrenzt werden
(z.B. um einen großen (nicht tragbaren?) Ansturm abzufangen)
?

Vielen Dank schon einmal für Ihre Zeit und Mühen.

Viele Grüße,

Niri

@Astrid:

Im Bereich der Fernuni Hagen schaue ich mich auch gerade schon ein wenig um, nachdem ich schon einmal als Vorbereitung ein Modul als Akademiestudentin belege. :-) Dort bekam ich zumindest mit, dass es unter den wenigen Absolventen auch welche mit einem 1,xx-Schnitt gibt. Die Hürden als "Versuchskaninchen" scheinen also machbar zu sein, auch wenn für mich die Fernuni Hagen aus anderen Gründen nicht in Frage kommt.

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