Springe zum Inhalt

Empfohlene Beiträge

Hallo liebes Forum,

ich bin nun seit dem 01.01.2013 Student an der HFH Studiengang BWL für staatl. gepr. Betriebswirte.

Nun habe ich eine Frage wie lernt ihr?

Zusammenfassungen?

Alles auswendig?

Aus den Studienbriefen?

Ich weiß gar nicht wie ich an das Thema -Lernen für Prüfungen- rangehen soll?!?

Lieben Dank für eure Hilfe!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

Hallo

Hast Du vielleicht die Möglichkeit, an alte Klausuren heran zu kommen? So weißt Du schon mal in etwa, was Dich erwarten wird.

Sonst hilft es oft auch, sich selbst solche Fragen zu stellen, wie sie in der Klausur vermutlich dran kommen könnten und die Antworten darauf mehr oder weniger auswendig zu lernen. So hast Du sofort ein paar Antworten in der Hinterhand, die Du (angepasst auf die jeweilige Frage) herunterspulen kannst.

Guck Dir auch die Einsendeaufgaben/Übungsaufgaben zu den jeweiligen Lehrbriefen an. So hast Du schon einen gewissen Eindruck, welche Aufgaben überhaupt in der Klausur gestellt werden.

Zusammenfassungen auswendig zu lernen ist sicherlich eine Option - wenn dieses Wissen tatsächlich abgefragt wird in der Klausur. Es bringt aber meist erheblich (!) mehr, wenn Du zu den einzelnen Kapiteln selbst die entsprechenden Zusammenfassungen erstellst.

Dir viel Erfolg!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bevor man die erste Klausur hinter sich hat, ist es wirklich etwas schwierig abzuschaetzen, worauf man sich in welcher Art vorbereiten soll. Ich halte mich idR schon an persoenliche Zusammenfassungen, da ich mir DInge besser merke, wenn ich sie selbst formuliert und einmal getippt bzw aufgeschrieben habe. Aber ich gleube dass ist auch individuell sehr unterschiedlich. LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Es kommt auf das Modul an würde ich sagen.

Bei BWL fasse ich erstmal alles zusammen. Mit dem Buch ansich kann ich so nämlich nicht wirklich lernen. Danach lese ich die Zusammenfassungen immer wieder. Auswendiglernen macht nur wenig Sinn, es sei denn es geht um Definitionen o.Ä.. Vor jedem Kapitel des Buches sind die jeweiligen Lernziele angegeben. Nachdem ich die Zusammenfassung m.M.n. gut gelernt habe, orientiere ich mich daran und schreibe zu jedem aufgeführten Punkt einen sehr kurzen "Aufzatz", um zu sehen, ob der Stoff auch hängen geblieben ist.

In Mathe lese ich zuerst wie das jeweilige Thema "funktionieren" soll und suche mir danach Bücher mit Aufagen und Lösungen. In Mathe ist es letztlich die Übung, die wichtig ist. Formeln und Difinitionen werden auswendig gelernt.

In Englisch schreibe ich mir in Excel zu jedem Kapitel erstmal eine Vokabelliste. Diese kann ich dann beim Durcharbeiten des Kapitels noch individuell ergänzen. Zum Lernen kann ich die Liste ausdrucken, eine Seite leer lassen und so auch Vokabeltest schreiben usw.. Macht viel Arbeit, lohnt sich aber (hoffentlich)

VWL handhabe ich wie BWL.

Buchführung ist eher wie Mathe.

Um nicht kompkett dem Studienwahn zu verfallen, halte ich mich was den Lehrstoff angeht an die Vorgaben der Hochschule. Sonst lernt man sich sicher tot. Als Grundlage dienen mir immer die Bücher, die ich von denen habe. Zusätzlich hole ich aber noch Infos aus dem Internet und aus der Bücherei.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja, es hängt wirklich vom Modul ab.

Grundsätzlich schreibe ich mir Zusammenfassungen, die ich dann 2 Wochen vor der Prüfung intensiv lerne.

Bei "Rechenfächern" wie WST und WMT hilft nur üben üben üben. An Zusammenfassungen würde ich da keine Zeit verschwenden. Höchstens vielleicht eine kurze Übersicht mit den verschiedenen Rechnungsschritten.

Bei "Mischfächern" wie KLR und WIG muss man den Mittelweg zwischen Theorie durch Zusammenfassungen und Praxis durch Übung finden.

Außerdem so viel alte Klausuren wie möglich machen. Meistens verliert man erst dann die Angst vor der Klausur. :thumbup:

Für Englisch würde ich übrigens nicht so viel Zeit investieren und Vokabeln lernen, sondern lieber an das halten was in den Altklausuren gefragt wurde und die Grammatik-Grundsätze wiederholen (Zeiten, Passive,...) . Bei Sprachen und Vokabeln ist immer die Frage wo fängt man an und wo hört man auf und die Klausuren beschränken sich definitiv nicht nur auf Vokabeln die in den SB genannt wurden. Aber die Prüfung ist meiner Meinung nach eine der leichtesten und sie muss ja ohnehin nur bestanden werden. :)

LG Tatjana

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich würde auch sagen, es kommt auf das Modul an - aber auch auf deinen Lerntyp! Manche lernen gerne mit Zusammenfassung, andere lernen lieber direkt aus dem SB, andere formulieren selbst Fragen und Antworten etc.

Ich hab für die typischen "Laberfächer" wie BWL immer Zusammenfassungen geschrieben und die 3 Wochen vor der Klausur gelernt. In der letzten Woche hab ich noch Altklausuren gemacht.

Bei "Anwendungsfächern" wie WMT, WST oder OPR hab ich keine Zusammenfassung geschrieben, dafür aber möglichst viele Altklausuren gemacht.

Die letzten drei Klausuren stehen immer im WebCampus zur Verfügung, bis 2008 (?) findet man auch alte Klausuren im Internet. Ansonsten kannst du auch (z.B. mich) fragen, ob jemand alte Klausuren für ein bestimmtes Modul hat und dir per E-mail schicken kann.

Direkt auswendig lernen ist für Definitionen oder Vor- und Nachteile von irgendwas durchaus empfehlenswert, wobei man Vor- und Nachteile auch oft durch nachdenken und verstehen hin bekommen kann. Dann kommt es auf den Korrektor an - lässt er nur das zählen, was im SB steht oder auch andere, logisch begründete Sachen? Das kann man teilweise in den Präsenzen ganz gut abklopfen, worauf es an kommt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mir persönlich helfen selbstgeschriebene Zusammenfassungen sehr beim Verarbeiten des Stoffs. Meistens bleibt dabei schon mal gut was hängen. Ist zwar zugegeben sehr zeitaufwendig, aber trägt Früchte. Lernkarten nutze ich ergänzend für Definitionen und Aufzählfragen. Die Übungs- und Altklausuren geben dir die Richtung der Fragestellung vor, was durchaus hilfreich sein kann. Es kann nämlich sein, dass du feststellst, dass die Klausuren in eine andere Richtung gehen, als die von dir gesetzten Schwerpunkte. Entsprechende Details, die du nicht beachtet hast, kannst du dann vor der eigentlichen Klausur noch verinnerlichen. Als Empfehlung würde ich 2-3 Wochen Lernzeit einplanen, in der du dich intensiv mit deinen Zusammenfassungen und den Alt- u. Übungsklausuren beschäftigen kannst, um gut vorbereitet in die Klausuren gehen zu können.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich mache es, wie ich es beim Techniker auch schon gemacht habe,

damit bin ich zu sehr guten bis guten Ergebnissen gekommen.

1. SB's lesen, alle Beispiele gut ansehen und versuchen nachzuvollziehen

2. Alle Übungsaufgaben in den SB's machen

3. So viele alte Klausuren machen, wie sich auftreiben lassen, um die Schwerpunkte festzustellen

4. Bei allen "Lernfächern" SB's lesen

5. Alte Klausuren machen, Schwerpunkte feststellen

6. Nach diesen Schwerpunkten Zusammenfassungen machen

7. Zusammenfassungen gut lernen

8. So viele alte Klausuren machen, wie sich auftreiben lassen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

so wie von Alex beschrieben macht das Sinn.

Ich bin mittlerweile ja fertig und rückwirkend kann man sagen, am besten ist´s wenn man konstant was tut.

Zusammenfassung habe ich mir während des studiums keine einzige gemacht,...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Kostenlos ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden



×
×
  • Neu erstellen...