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Empfohlene Beiträge

Hallo.

Kennt jemand folgende Literatur und kann diese empfehlen oder abraten:

Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler Band 1. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Grundstudium (Viewegs Fachbücher der Technik) [Taschenbuch] von Lothar Papula

Danke schon mal im voraus.

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"Brückenkurs Mathematik

Für Studieneinsteiger aller Disziplinen

von Thomas Riessinger, Frank Zeilfelder, Guido Walz

Taschenbuch (375 Seiten)

3. Auflage

Sprache: Deutsch"

Finde ich sehr gut und "unterhaltsam" :)

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Hi,

ja ich habe dieses Buch und fand es während dem Studium zum nachschlagen ganz hilfreich.

Ich würde dir trotzem von Thomas Rießinger das Buch "Mathematik für Ingenieure" empfehlen.

Falls die Lücke zwischen Schule-Mathe und Hochschulmathe zu groß sein sollte, ist auch der bereits erwähnte Brückenkurs sehr hilfreich.

Gruß

Blacky

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Gut zu wissen. Eine Frage noch...das von mir beschriebene Buch ist Band 1. Sind die folge Bänder, d.h. 2 und 3 auch zu empfehlen?

Von Lothar Papula wird zu diesen Bändern eine Formelsammlung angeboten. Interessant? Oder nicht?

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gelöscht

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Ich fürchte die beiden Folgebände werden sich je nach Studiengang nicht vermeiden lassen, da Band 1 nicht alle Themen enthält welche in einem Naturwissenschaftlichen oder Ingenieurs- (Grund-)Studium vorkommen. Das ist auch einer der Vorteile des Buchs von Hr. Rießinger. Dieses enthielt bis auf die Wahrscheinlichkeitsrechnung alle Themen welche in meinem Grundstudium behandelt wurden.

Eine Formelsammlung würde ich nach Möglichkeit immer selber schreiben. Hat man in der Klausur mehr davon, weil man sich besser drin zurechtfindet.

Sinnvoll finde ich fertige Formelsammlungen nur bei Fourier- und Laplace-Transformationen. Da sind fertige Tabellen echt hilfreich.

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Die Bücher sind ja alle recht schön und gut, was aber nicht vergessen werden darf ist, dass diese zusätzliche Bearbeitung ebenfalls viel Zeit benötigt. Habe das u.a. bei TEM gesehen, wo ich noch "Keine Panik für Mechanik" (was mir übrigens extrem geholfen hat) durchgenommen habe.

Ich würde gerade für das HFH Mathe zu den wirklich schon sehr gut aufbereiteten Studienbriefen folgendes Empfehlen:

- alte Prüfungsbeispiele nach Themen zusammenstellen

- zusätzliche Vorbereitungskurse besuchen (hier gabs in MUC bei Hrn. Li......... reichlich)

- www.OberPrima.com bzw. div. andere Videos von You Tube und dgl. (gerade im Bereich Mathe gibt es viele "junge" Mathematiker die sich selbst gefilmt haben und versuchen komplexe Zusammenhänge einfach zu erklären)

- rechnen, rechnen, rechnen

Gerade der letzte Punkt wird immer unterschätzt. Man muss bei den Grundlagen fit sein, d.h. schnell. Richtig viel Zeit zum Überlegen bleibt bei den HFH Klausuren nie, wodurch viel Übung benötigt wird. Das gilt auch für andere Rechenfächer wie TEM, AUT, ELT, MQS

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Hallo Krisu,

Du studierst bei der HFH? Was hat dich davon überzeugt? Ich möchte ebenfalls beginnen und schwanke noch zwischen WBH und HFH.

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Ich kann keine Aussage zur WBH treffen, nur das ich mit der HFH mehr als zufrieden bin.

Auch unterscheiden sich die Studiengänge in den Inhalten etwas.

Positiv:

- Klausurtermine ein halbes Jahr im voraus bekannt

- meist sehr gut aufbereitete Studienbriefe

- normalerweise keine weitere bzw. nur minimale Zusatzliteratur notwendig

- sehr schnelle und gute Beratung bzw. Rückmeldung der Studienzentren

- Studienplan gut abgestimmt - d.h. Studium ist in der Regelzeit gut machbar

Negativ:

- nur ein Prüfungstermin pro Semester pro Modul (wir aber glaub ich gerade geändert)

- viel zum auswendig lernen

Fazit: Absolut empfehlenswert

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Das hört sich gut an. Mein Bauchgefühl sagt auch HFH. Ich denke ich werde den Schritt wagen! Weil du das mit der Regelstudienzeit erwähnst. Darf ich fragen wieviel Wochenstunden du in deinem Job eingebunden bist. Den da bin ich mir noch nicht sicher ob ich das Tempo stand halte.

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Wenn ich im Büro war hatte ich 40-60h, wenn ich unterwegs war (ca. 70 Tage pro Jahr im Ausland) waren es deutlich mehr h.

Muss aber sagen, dass ich auch viel am Flughafen oder dgl. gelernt hatte und auch zur Prüfungsvorbereitung mind. 3-5 Tage Zeitausgleich notwendig waren.

Wichtig ist - um erfolgreich zu sein - sich nicht nur auf das Studium zu konzentrieren, da man sonst Gefahr läuft auszubrennen.

Mir war zum Beispiel immer auch sehr wichtig Zeit mit meiner Partnerin und meinen Freunden zu verbringen bzw. auch außerhalb des Studiums Fortschritte zu machen.

...im Prinzip alles nur eine Frage der Planung und Interessen.

Bearbeitet von Krisu

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