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enthusiast

Laut aufsagen

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich wollte euch alle im Fernstudiumland mal fragen ob ihr bei der Rekapitulation auch laut aufsagt. Hilft das euch? Anscheinend soll es ja vor allem für den kinästhetischeen Lern-Typus von Nutzen sein. Ich werde es auf jeden Fall mal versuchen.

Danke im voraus für eure Antwort.

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Hallo

Ich denke, dass es schon enorm helfen kann, verschiedene Sinneskanäle anzusprechen, also

*laut aufsagen (vielleicht eher für den auditiven Lerntyp)

*Karteikarten mit der Hand (!) schreiben

*selbst Texte "auf Band" sprechen

*selbst "Lern-Materialien" herstellen

*Mindmaps erstellen

*beim Lernen bewegen (z.B. Spaziergang)

*wann immer es geht, eigene Experimente machen

Viel Erfolg beim Lernen

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Ich sage nur selten etwas laut auf. Meistens wenn der Satz so konfus/lang/unverständlich ist, dass ich es hören muss zum Kapieren :blink:

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Oh definitiv! Wenn ich etwas auswendig lernen möchte, dann murmel ich immer vor mich hin. Aber wirklich nur, wenn ich mir Definitionen nach Wortlaut ins Hirn pressen muss.

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Wenn ich etwas auswendig lernen muss, mache ich das auch schon mal. Sonst beim lernen eher nicht.

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Wenn es etwas ist, was gar nicht mein thema ist und sich nicht einprägen will, dann spreche ich es immer laut vor mir her. Aber nicht murmelig...ich betone es auf spezielle Weise, denn dann erinnere ich mich später ans Betonen - und dadurch an den Stoff!

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Bezüglich meinem ersten Eintrag hier: ich meinte lautes Aufsagen mit zugleichem hin und her gehen (oder spazieren gehen). Natürlich wäre einfaches aufsagen auch eine Bewegung, aber wohl eher ein auditive Lerntypen. Gekoppelt mit Umhergehen habe ich gelesen soll es aber für die kin. Typen von Nutzen sein.

Ich denke mir auch, dass das Sprechen mir helfen könnte da Deutsch für mich eine Fremdsprache ist. Ich habe schon gemerkt, dass einige dieser 'akademischen' Wörter mir doch nicht so einfach von der Zunge rollen.

Ich danke euch allen für eure Antworten!

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Wenn es etwas ist, was gar nicht mein thema ist und sich nicht einprägen will, dann spreche ich es immer laut vor mir her. Aber nicht murmelig...ich betone es auf spezielle Weise, denn dann erinnere ich mich später ans Betonen - und dadurch an den Stoff!

Das erinnert mich an eine Klavierspieltechnik (auch für andere Instrumente): Man soll z.B. Tonleitern oder schelle Passagen mit variierenden Tempo-Gruppierungen oder Akzenten spielen (e.g. 123 123 oder 1-23 1-23 oder 12-3 12-3, etc). Vielleicht, wenn es beim einfachen Aufsagen nicht "hängen bleibt," sollte man es mich verschiedenen Rhythmen oder Betonungen versuchen. Oder kombiniert mit verschiedenen Bewegungen? Nur so 'ne Idee...

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Hallo,

also manchmal laufe ich dabei auch. Es gibt ja auch eine Methode, man soll Themen aufteilen, z.Bsp. auf Zimmer...

Aber ich hatte kürzlich eine Fortbildung, da ging es auch um die verschiedenen Lerntypen. Wir haben gelernt, dass es aber für gewöhnlich nicht DEN Lerntyp gibt, alles ist meistens gemischt. Man soll nur darauf achten, dass man, um alle Sinne anzusprechen, auch mal etwas macht, was man sonst nicht macht, könnte unter Umständen helfen.

Bei DaF...kannst du nicht vielleicht erstmal das, was du lernen musst, in deiner Sprache lernen, und es dann dir auf Deutsch übersetzen? Dann hast du es immerhin schon mal in deiner Sprache im Kopf. Oder du kannst dir bestimmte Zeichen für bestimmte Buchstabenreihen überlegen, wir malen oft für unsere TN ein richtiges Ei in Wörter, wenn ein 'ei' drankommt oder so, vielleicht fällt dir ja für etwas bestimmtes auch etwas bestimmtes ein und du kannnst es dir dann besser merken.

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Hallo,

Bei DaF...kannst du nicht vielleicht erstmal das, was du lernen musst, in deiner Sprache lernen, und es dann dir auf Deutsch übersetzen? Dann hast du es immerhin schon mal in deiner Sprache im Kopf. Oder du kannst dir bestimmte Zeichen für bestimmte Buchstabenreihen überlegen, wir malen oft für unsere TN ein richtiges Ei in Wörter, wenn ein 'ei' drankommt oder so, vielleicht fällt dir ja für etwas bestimmtes auch etwas bestimmtes ein und du kannnst es dir dann besser merken.

Ich denke, dass es wohl auch ohne "erst einmal in meiner Sprache lernen" gehen wird. Sonst müsste ich mir ja alles erst mal vom Deutschen übersetzen. Fachwörter werde ich als Vokablen lernen, wo ich sie schon in einer anderen Sprache kenne (z.B. Informatik Terminologie weiss ich auf Englisch, Mathe wäre auf Englisch oder Französisch). Und ich hoffe, dass mit etwas Uebung das "reguläre" Deutsch auch besser wird. Es ist schon komisch, dass ich Wörter wie z.B. "Fertigkeit" (Engl. skill) nicht unbedingt parat habe. Ich kenne sie natürlich wenn ich sie sehe (das ist überhaupt kein Problem) - es happert nur manchmal noch Wörter zu finden um das auszudrücken was ich will. Aber nach über 20 Jahren ohne Deutsch ist das ja auch zu erwarten. Ich denke in vielen Sprachen, nur (noch) nicht in Deutsch. Mit Uebung wird sich mein Wortschatz bestimmt erhöhen.

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