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Piper

Möglichkeiten mit dem Lehrgang Fitnesstrainer von Impulse

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Moin moin aus Hamburg,

ich bin seit Mai 2010 eine Fernstudentin bei Impulse und habe dort den HP (gerade beendet) und den Fitnesstrainer (noch dabei) belegt.

So gesehen kann ich mich überhaupt nicht beschweren, aber nach Aussagen einer Teilnehmerin, ist die Trainer-A-Lizenz wohl kaum was wert. Ich arbeite halt nicht im Fitnessbereich (auch wenn ich so sportlich aktiv bin) und bin sozusagen Laie. Die physiologischen Grundlagen werden zwar vermittelt, aber nicht wie ein Muskel aufgebaut ist etc..

Ich bin grad echt niedergeschmettert, da ich danach im Sportverein anfangen wollte und nun zweifel ich, ob das alles noch so klappt?! Vielleicht kann mir ja noch einer was dazu sagen?

Lg

Piper

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Hallo Piper,

um dazu etwas sagen zu können, müssten wir noch ein bisschen mehr über dich erfahren. Was hast du denn bisher so gemacht und in welcher Funktion möchtest du in einem Sportverein (und in was für einem Verein, also welche Sportart?) anfangen? Wie alt bist du? Welche Ausbildung/Weiterbildung hast du bisher gemacht?

Und wie passt der Heilpraktiker da mit dazu?

Viele Grüße

Markus

PS: Ich würde deinen Beitrag gerne in ein neues Thema verschieben, da es ja nicht (nur) um die Erfahrungen mit Impulse geht, sondern speziell um deine Möglichkeiten mit dem Kurs im Sportbereich. Ist das für dich in Ordnung?


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K.

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Über mich: markus-jung.de

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Hallo Markus,

natürlich darfst Du das als neues Thema machen :) Ich habs deswegen nicht gemacht, weil ich nicht wusste, obs dann gern gesehen ist. :)

Also, ich bin 24 und bin sportlich recht aktiv, jedoch ist der Fitnesstrainer bei Impulse meine erste Weiterbildung in diesem Bereich. Ausbildung in dem Bereich zu bekommen ist in Hamburg ist schwer (besonders mit Kind...). Ich hab irgendwo den Wunsch, nach diesem Lehrgang hier beim Verein TV Fischbek als Gruppenleiterin oder so anzufangen. Private Kontakte hab ich zwar, aber nachdem was ich gestern erfuhr (was die Lizenz betrifft, grummelts im Magen). Egal ob Handball oder mit Kindern, hauptsache ich komm meinem Traum irgendwo ein Stückchen näher. Letztlich möchte ich in der Prävention und Rehabilitation tätig werden, um Erkrankungen vorzubeugen oder zu lindern.

Den Heilpraktiker machte ich ja 2010, weil dies der Anfang war, später tätig zu werden. Wurde auch von meiner Mutter inspiriert, da sie viel mit Homöopathie und Naturheilkunde gemacht hat, jedoch nicht beruflich.

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Hi-

sry, ich höre hier zufällig mit. Von welchem Trainer-A-Schein sprichst Du?

Die A-Lizenz, die über den DOSB in Zusammenarbeit mit den Sportverbänden vergeben wird, ist die höchste Lizenzsstufe unterhalb des Diplom-Trainers, für den Du ein Studium absolvieren mußt, z.B. an der Sporthochschule Köln. Um die zu erwerben wirst Du normalerweise von Deinem Verein und Landesverband delegiert, außerdem ist Trainer-B in der jeweilegen Sportart Voraussetzung.

Daß IMPULSE sowas macht wäre mir neu. Bestenfalls gibt es dort die Vorbereitungslehrgänge, die angepasste Inhalte vermitteln. Ähnlich wie beim Heilpraktiker, das Verfahren kennst Du ja. Du machst zwar eine IMPULSE-Prüfung, die ist aber eher für dich selbst. Ob das von Deinem Verein anerkannt wird steht auf nem anderen Blatt. Du müßtest also weitererecherchieren, wo Du dann eine anerkannte Prüfung machen kannst. DVGS fällt mir da ein oder eben die Sportverbände.

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Hi Psiko,

also ich weiß dass eine Trainerlizenz nicht mehr vom Verein übernommen wird. Wie das mit den Sportbunden aussieht, weiß ich nicht, bin aber am überlegen mit denen mal zu sprechen wie die das ganze sehen. Wenn ich das Informationsheft finde, da stand das auf jeden Fall mit der Lizenz drin, lad ich das gerne hoch.

Sicher bei Sportbunden und so ist man weitaus besser aufgehoben, aber ob das finanziell machbar ist, ist wiederum auch so eine Sache... Würde es denn was bringen, mit dem Leiter vom Verein zu sprechen?! ...

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Ich denke, es geht hier um die Fitness-Trainer Lizenz. Da dieser Ausbildungsweg staatlich nicht reglementiert ist (und sich somit JEDER so nennen darf), sind die Lizenzstufen (C, B, A) in keinster Weise mit der normalen Trainerausbildung zu vergleichen. Die einzige Auswirkung, die so eine A-Lizenz hat, ist, dass ein Fitnessstudio mit 3 (oder 4?) A-Trainern eine TÜV-Zertifizierung anleiern darf. Und es macht sich vor den Kunden ganz gut, wenn man das Know-How irgendwie dokumentieren kann.

Wenn du Handballtrainerin werden willst, dann fang irgendwo klein an. Hospitiere bei einem ausgebildeten Trainer, assistiere irgendwo als Cotrainer, und dann kannst du über deinen Verein und den zuständigen Landesverband deine (richtige) DOSB-Lizenz (auch wieder mit den Stufen C, B und A) machen. Als DOSB-A-Trainer kannst du dann ein Bundesliga-Team trainieren.

Was ich damit sagen will: im Verein kommt es vor allem auf dein fachliches Know-How an. Im Prinzip kannst du auch ohne Lizenz den Einstieg schaffen, wenn du etwas trotzdem gut kannst. Die Lizenzen kommen dann nach und nach je nach Bedarf (und weil der Verein pro Lizenz einen Zuschuss vom Landesverband bekommt). Wenn du in die Reha/Prävention willst, dann mach entweder eine Reha-Fitness-Lizenz (z.B. beim IST oder der Academy of Sports), oder versuche, in einem Fitnessstudio zu arbeiten und in diesen Bereich rein zu wachsen. Oder gibt es einen Verein in deiner Nähe, der eine Herzsportgruppe oder Seniorensport anbietet? Auch da kannst du sicherlich einfach so reinschnuppern, über helfende Hände freut man sich da immer...


MBA Sportmanagement (Uni Bayreuth) seit SS13

B.A. Sportmanagement (FH Erding) WS 09 - WS 12/13

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also ich weiß dass eine Trainerlizenz nicht mehr vom Verein übernommen wird.

Ist von Verein zu Verein unabhängig. Bei mir war das so geregelt, dass ich die Lehrgangsgebühren von der Fachtrainerlizenz (in meinem Fall C und B Volleyball) auslegen musste und dann auf 3 Jahre gesehen in Raten zurück bekommen habe.

Sicherlich findet man keinen Verein mehr, der so blöd ist, dir sofort alles zu zahlen. Denn dann, wenn du fertig bist, wirbt dich ein anderer Verein ab und kassiert den Zuschuss vom Verband. Somit wirst du dann meistens 2-3 Jahre vertraglich an den Verein gebunden, damit die (finanziell und sportlich) etwas von dir haben. Ähnlich wird das auch bei Fitnessstudios und deiner genannten Fitness-Lizenz sein.


MBA Sportmanagement (Uni Bayreuth) seit SS13

B.A. Sportmanagement (FH Erding) WS 09 - WS 12/13

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Hi sasa,

vielen lieben Dank für Dein Beitrag. Der brachte mir jetzt noch mehr Licht ins dunkle... Ja ich hätte als Cotrainerin anfangen können, jedoch haute die private Situation dazwischen, was das ganze unmöglich machte. Ich werde mich die Tage informieren, ggf. mit dem Leiter sprechen.

Muss die ganzen Informationen erstmal zurecht legen :)

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Ist von Verein zu Verein unabhängig.

Hallo Sasa,

Zustimmung im großen und ganzen. Entspricht ja in etwa auch meiner Darstellung. Unterhalb des C-Trainer gibt es noch den Fachübungsleiter, oder ist das nicht mehr so? Meiner ist jetzt 20 Jahre her...

.. Trainerausbildung zahlt bei uns, wie auch Lehrgänge, der Verein. Aber richtig, in größeren Veeinen muß man da wohl etwas genauer hinschauen.

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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich gerade die kleinen Vereine damit absichern wollen, weil denen ein abgeworbener Trainer am meisten weh tut. Bei einem Kommilitonen wurden die Gebühren auf ein Jahr verteilt auf sein Trainergehalt drauf gelegt. Wie gesagt, es kommt auf den Verein an. Und wohl auch auf den Lehrgang! Eine Trainerlizenz mit knapp 500€ wird da sicherlich anders behandelt als ein Übungsleiterschein mit rund 100€ oder gar kleinere Fortbildungen.


MBA Sportmanagement (Uni Bayreuth) seit SS13

B.A. Sportmanagement (FH Erding) WS 09 - WS 12/13

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