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Lasst euch nicht von Erfahrungsberichten abschrecken


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Ich stimme dir dahingehend zu, @AbiFreak, dass zwingende Voraussetzungen für das Fernabi eine Gabe zur Selbstorganisation und sehr harte Disziplin sind, gleich mindestens 8 Fächer unter einen Hut zu bekommen, ohne dass eins davon unter den Tisch fällt. Insbesondere, sich hier selbst auf Abitur-Niveau zu bringen. Zum Teil auch ohne Vorkenntnisse des Stoffs. Ich finde, dass diese Eigenschaften tatsächlich eher wenige Menschen mitbringen, sondern nur der kleinste Prozentsatz. 


Ich stimme dir auch zu, dass gefühlt viele, die Abifernkurse belegen, von ihrer eigenen Bildungshistorie her nicht unbedingt diesem Bild zu entsprechen scheinen, weil es tatsächlich so einige Schulabbrecher, Aufstiegsträumer oder Leute sind, die erste Abiversuche (und nicht nur das) in der Schulzeit bereits versemmelt haben. Und im Internet melden sich tatsächlich hauptsächlich Leute, die unzufrieden sind, wie man an der Lücke der positiven Erfahrungsberichte sehen kann. 

Dennoch, bezüglich diesem Punkt:
 

vor 18 Stunden, AbiFreak schrieb:

Sicher, die Fernschulen sind Unternehmen. Die wollen (und müssen) Geld verdienen. Aber: gehen unsere Studienräte etwa ehrenamtlich zur Arbeit? Und ist die Ausbildung an unseren Schulen (Gymnasien) wirklich gut? Ich komme im Betrieb und auch privat häufiger mit Studenten zusammen. Da bleibt einem oft wirklich die Spucke weg. Viele von denen sind so unselbständig, die verirren sich sogar in der Telefonzelle. Im rein Fachlichen (Grundkenntnisse in Rechtschreibung, Mathematik usw.) sieht es meist nicht rosiger aus. Die Defizite sind meist so gravierend, dass selbst mir als (noch) Nicht-Abiturient absolut schleierhaft ist, wie die bis zum Abitur gekommen sind, geschweige denn es auf die Universität geschafft haben. 

 

Es würde sich ja anbieten, wenn die Anbieter etwas transparenter wären, was so ein Abiturlehrgang bedeutet. Demnach könnte man schon gleich auf die Anmeldeseite schreiben, dass hier eiserne Disziplin gefordert ist. Tut aber keiner. Stattdessen sehe ich dort attraktive, lachende Menschen und Sprüche wie:
- Dein Zugang zum Hochschulstudium
- Erfahrene Fernlehrer - 7 Tage die Woche an DEINER Seite!
- Unser Abiturlehrgang ermöglicht Ihnen Zugang zu höher bezahlten Jobs 

- Bundesweit anerkanntes Abitur in nur 12 Monaten - bequem von zu Hause aus


Um nur ein paar Beispiele zu nennen. 
Das "echte" Gymnasium oder auch das Abendgymnasium bezahlen zwar auch ihr Personal wie du sagtest, verzichten aber dabei auf so eine Marketingsprache. Angesichts letzterer können sich zumindest die Fernschulen nicht wundern, wenn Glücksritter sich von diesen Versprechen angezogen fühlen. Ein Gymnasium ist nicht interessensgeleitet dahingehend, neue Schüler anzuziehen bzw. zu akquirieren. Fernschulen hingegen schon. Der eine handelt kommerziell, der andere mit öffentlichem Bildungsauftrag - ein Vergleich zieht sich hier nicht, finde ich, bzw. wird da ein Schuh draus. 

Ich habe in meiner Zeit da keinen einzigen getroffen, der der Meinung war, er könne sich den Abschluss kaufen - wohl aber Menschen, die naiv waren und mit deren Hoffnung auf soziale Mobilität qua einem Abi in Rekordzeit schon etwas (bzw. ziemlich) gespielt wird.

Bis zum Abbruch des Fernabis ziehen aber viele Monate ins Land und bis dahin hat die Fernschule zumindest keinen Verlust gemacht mit mir. Ist der Kunde nun selbst schuld, wenn er den Versprechen des Unternehmens glaubt? 
Ich finde nicht. 

Bei immensen Preisen, die so ein Kurs kostet, ist der Anspruch an das Lehrmaterial durchaus schon mal etwas höher. Da ist Kritik auch verständlich.

LG

 

 

 

Bearbeitet von Vica
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Hm, da kommt es wohl drauf an, was du mit "souverän" meinst. Meine Erfahrung ist: Für einen wirklich guten Schnitt (also 1 oder 2 vor dem Komma, und zwar nicht mit Glück, sondern weil wirklich genug W

Hallo, ich finde auch, dass man seine Entscheidungen nicht auf 8 Jahre alte Berichte stützen sollte. Gerade in den letzten Jahren hat sich ja die Studienlandschaft sehr bewegt und sich einiges geänd

Naja, lassen wir mal die Kirche im Dorf. Dieser Bericht ist, wie so viele Tausende andere im Internet eine Meinungsäußerung, genau so wie Du sie hier auch ablieferst. Du unterstellst dem Autor Subjek

vor 2 Stunden, Vica schrieb:

Es würde sich ja anbieten, wenn die Anbieter etwas transparenter wären, was so ein Abiturlehrgang bedeutet. Demnach könnte man schon gleich auf die Anmeldeseite schreiben, dass hier eiserne Disziplin gefordert ist. Tut aber keiner. Stattdessen sehe ich dort attraktive, lachende Menschen und Sprüche wie:
- Dein Zugang zum Hochschulstudium
- Erfahrene Fernlehrer - 7 Tage die Woche an DEINER Seite!
- Unser Abiturlehrgang ermöglicht Ihnen Zugang zu höher bezahlten Jobs 

- Bundesweit anerkanntes Abitur in nur 12 Monaten - bequem von zu Hause aus




Ich habe in meiner Zeit da keinen einzigen getroffen, der der Meinung war, er könne sich den Abschluss kaufen - wohl aber Menschen, die naiv waren und mit deren Hoffnung auf soziale Mobilität qua einem Abi in Rekordzeit schon etwas (bzw. ziemlich) gespielt wird.

...
Bei immensen Preisen, die so ein Kurs kostet, ist der Anspruch an das Lehrmaterial durchaus schon mal etwas höher. Da ist Kritik auch verständlich.

 

Das mit dem "Abi in Rekordzeit" bzw. "bundesweit anerkanntes Abitur in nur 12 Monaten" habe ich so in noch keiner Werbung der Fernlehrinstitute gelesen. Richtig ist sicherlich, dass die - für meine Begriffe zum Teil extrem kitschige - Werbung der Fernschulen bestimmte Realitäten unterschlägt. 

 

So halte ich beispielsweise den von SGD/ILS offiziell angegebenen durchschnittlichen Arbeitsaufwand (bei den Abi-Fernkursen ca. 12-15 h wöchentlich) für untertrieben. Es sei denn, man verfügt über eine sehr schnelle  Auffassungsgabe oder besitzt bereits gymnasiales (Oberstufen-)Vorwissen. Soweit ich das bisher einzuschätzen vermag, kann man annähernd die doppelte Stundenzahl veranschlagen. Jedenfalls wenn man in der angegebenen Regelstudienzeit (je nach Institut und Lehrgangseinstieg: 30-42 Monate) bleiben möchte.

 

Als ärgerlich empfinde ich zudem den Umstand, dass im Hinblick auf die späteren (staatlichen) Prüfungen offenbar recht viel an Zusatz- und Ergänzungsliteratur notwendig ist, um dieselben souverän zu meistern. Finde, für das Geld, das ein solcher Lehrgang kostet, könnte man erwarten, dass alle Inhalte durch die Lehrmaterialien der Fernschulen hinreichend abgedeckt sind. Dies scheint offenbar nicht der Fall zu sein. Zumindest nicht bei der SGD. Okay, bin selber beim ILS. Kann mir jedoch vorstellen, dass sich die Institute da nicht so wahnsinnig viel tun. 

 

In dem Zusammenhang der Hinweis auf die Video-Reihe einer angehenden Fernabiturientin (SGD). In einigen ihrer Videos bemängelt die Dame u.a. überholte (veraltete) Lehrbriefe und betont auch die Wichtigkeit von Zusatzliteratur: 

 

 

 

Komplette Video-Reihe (alle Videos im Überblick): Fernabiturientin SGD

 

 

 

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Am 19.4.2020 um 11:53 , AbiFreak schrieb:

Als ärgerlich empfinde ich zudem den Umstand, dass im Hinblick auf die späteren (staatlichen) Prüfungen offenbar recht viel an Zusatz- und Ergänzungsliteratur notwendig ist, um dieselben souverän zu meistern. Finde, für das Geld, das ein solcher Lehrgang kostet, könnte man erwarten, dass alle Inhalte durch die Lehrmaterialien der Fernschulen hinreichend abgedeckt sind. Dies scheint offenbar nicht der Fall zu sein. Zumindest nicht bei der SGD. Okay, bin selber beim ILS.

Hm, da kommt es wohl drauf an, was du mit "souverän" meinst. Meine Erfahrung ist: Für einen wirklich guten Schnitt (also 1 oder 2 vor dem Komma, und zwar nicht mit Glück, sondern weil wirklich genug Wissen saß), braucht man Zusatzliteratur. Für einen 3er Schnitt (der vielen ja vollkommen reicht, mir war es z.B. egal, weil mein Studium keinen NC hat), wäre ich auch mit dem reinen ILS-Material für Hamburg vollkommen hingekommen.
Ich habe dann doch Zusatzliteratur genutzt, weil ich in meiner Heimatstadt die Prüfungen abgelegt habe und einfach ein ziemliches Sicherheitsbedürfnis hatte, möglichst viel abzudecken und mich auf nix zu verlassen. Rückblickend hätte es zum Bestehen aber nicht sein müssen.

 

Und um nochmal allgemein was zum Fadenthema zu sagen:
Nach wie vor finde ich es schwer bis unmöglich, Leuten zu sagen, wie ernst sie (negative) Erfahrungsberichte nehmen sollten. Da gibt es die leichtfüßigen Chiller, denen man das nicht oft genug sagen kann, und ganz penible Lerner, die sich so anstrengen, dass die sich echt keine Sorgen machen (lassen) brauchen.

Die hohe Abbrecherquote liegt in meinen Augen einfach an falschen Vorstellungen, dazu tragen die Abbrecher selbst sowie die Fernschulen bei. Ich finde es müßig, da nun zu bohren, wer "mehr Schuld" hat.
Bei allen, die es letztlich Bestehen, sehe ich aber (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel) viel mehr Fleiß und Engagement, als bei vielen "gewöhnlichen" Abiturieren. Da dachte ich mir in den letzten Jahren aber auch ziemlich oft (auch in den Jahren Uni nach dem Fernabi): Aha, und DU hast SO an einem staatlichen Gynmasium Abi geschafft? 🙄

Bearbeitet von Mupfel
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  • 4 Wochen später...
Am 20.4.2020 um 19:53 , Mupfel schrieb:

Hm, da kommt es wohl drauf an, was du mit "souverän" meinst. Meine Erfahrung ist: Für einen wirklich guten Schnitt (also 1 oder 2 vor dem Komma, und zwar nicht mit Glück, sondern weil wirklich genug Wissen saß), braucht man Zusatzliteratur. 

 

Ist das aber nicht irgendwo auch ein Armutszeugnis für die Fernlehrinstitute, wenn man Zusatzliteratur benötigt, um ein gutes Abitur zu machen? Immerhin werben die Fernschulen damit, sie würden ihre Teilnehmer auf die Anforderungen des jeweiligen Prüfungslandes (Hessen, Hamburg) gründlich und intensiv vorbereiten. 

 

Zumindest aber könnten die Institute noch Ergänzungsmaterialien für jene Inhalte stellen, die in den Lehrbriefen nicht hinreichend abgedeckt sind. Denn ich weiß natürlich auch, dass man aufwendig erstellte Studienhefte nicht mit der Geschwindigkeit eines News-Tickers aktualisieren und ggf. erweitern kann. 

 

Bin kein Anhänger der "Hauptsache bestanden"- bzw. "Mal eben so durch"-Philosophie. Die meisten Studiengänge an den (Präsenz-)Hochschulen sind mit einem NC belegt. Und Fächer, die vom NC ausgenommen sind, sind oft sogar die mit den - für meine Begriffe - höchsten Ansprüchen. Für mich jedenfalls schwer vorstellbar, dass ein "Hängen-und-Würgen-Abiturient" erfolgreich Physik, Chemie oder Mathematik studieren kann. 

 

PS.:

Hmm, ist @Lernfrosch nicht mehr dabei? Sehe da nur noch ein Geister-Profil. Wäre schade. Fand ihre Erfahrungen und Hinweise immer sehr hilfreich. 

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Zitat

Ist das aber nicht irgendwo auch ein Armutszeugnis für die Fernlehrinstitute, wenn man Zusatzliteratur benötigt, um ein gutes Abitur zu machen? Immerhin werben die Fernschulen damit, sie würden ihre Teilnehmer auf die Anforderungen des jeweiligen Prüfungslandes (Hessen, Hamburg) gründlich und intensiv vorbereiten. 

Irgendwie schon, ja. Wobei das ja nur meine Meinung war, vielleicht gibts auch Leute, die ohne Zusatzliteratur ein gutes Abitur gemacht haben (ziemlich sicher gibt es die!).

Ich meine auch, dass die Fernlehrinstitute irgendwo mal drauf hingewiesen haben, Zusatzliteratur zu benutzen. So wie man in normalen Schulen ja auch hin und wieder Lehrbücher empfohlen bekommt, die nicht Pflicht sind, viele diese "Pocket Trainer" fürs Abi nutzen etc.

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vor einer Stunde, Mupfel schrieb:

Ich meine auch, dass die Fernlehrinstitute irgendwo mal drauf hingewiesen haben, Zusatzliteratur zu benutzen. So wie man in normalen Schulen ja auch hin und wieder Lehrbücher empfohlen bekommt, die nicht Pflicht sind, viele diese "Pocket Trainer" fürs Abi nutzen etc.

 

Beim ILS gibt es den Hinweis, aber hauptsächlich in Verbindung mit den Leistungsfächern (Fächer mit "gehobenem Anforderungsniveau", oder wie das inzwischen in Hamburg heißt). So gesehen könnte Zusatzmaterial erst in der Oberstufe wichtig werden. Wenn man sich die Videos der SGD-Teilnehmerin (siehe oben) anschaut, entsteht jedoch der Eindruck, das Fernlehrmaterial reiche vorne und hinten nicht aus. Und dies dürfte für meine Begriffe eigentlich nicht sein.

 

Wahrscheinlich kommt es aber während eines Fernlehrgangs u.a. darauf an, das richtige Maß zu finden. Denn umgekehrt kann man sich eventuell in (zu viel) Sekundärliteratur verrennen und dadurch Zeit verlieren. Ist ja auch so schon reichlich Stoff. Bei mir halten vor allem die Literaturlehrbriefe im Fach Deutsch auf. 

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Am 19.4.2020 um 11:53 , AbiFreak schrieb:

In dem Zusammenhang der Hinweis auf die Video-Reihe einer angehenden Fernabiturientin (SGD).

 

 

sehr sympathische und ehrliche Person 

 

erschreckend zu sehen, wie viel Geld sie schon investiert hat und wie teuer diese Zusatz-Fachbücher usw. sind. Deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. 

 

Naja von wegen Stadtbücherei. Als ich das Fernabi in einer deutschen Großstadt gemacht habe, waren diese guten Bücher in der Bücherei alle über Monate bis hin Jahre hin ausgeliehen und ich war auf einer Warteliste auf #30. Sogar die ganzen Stark-Bücher von vor einigen Jahren, die schon veraltet waren und die Königs-Literatur Interpretationsbücher waren immer ausgeliehen. Und das betraf auch entfernte und entlegene Stadtteilbüchereien. Das war echt bitter

 

Selbst diese Bücher MATHE MACCHIATO die sie erwähnt waren über Monate hin ausgeliehen von den normalen Abiturienten. 

 

wenn ich bei ILS oder SGD Fernabitur mache und einen Haufen Geld bzw. ein Vermögen ausgebe, dann möchte ich keine Zuatzliteratur kaufen sondern möchte, dass ich vorbereitet werde von Tag eins bis zum Abschluss. Wofür zahle ich denn so viel Kohle?

 

anzumerken ist, dass ich teilweise auch viel müll und Unsinn zugeschickt bekommen habe, was unnötig war und ich gar nicht gebraucht habe wie einige Bücher und cd-roms und cds usw. 

 

habe bekannte die nicht Fernabitur sondern ein ganzes Bachelorhochschulstudium absolviert haben. Ähnlich hohe Kosten wie bei Fernabi oder etwas höher (BWL zum Beispiel ) und da war es so, dass das ganze Material zur Verfügung stand und sich die Leute nicht extra Zusatzliteratur kaufen mussten und gut bestanden haben. 

 

und ich kann euch sagen, dass ich ohne diese Zusatzliteratur wohl ein sehr schlechtes Abitur oder kein Abitur gemacht hätte. Die Heftchen allein haben mir persönlich nicht ausgereicht.

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gekürzt
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vor 3 Stunden, Mupfel schrieb:

Irgendwie schon, ja. Wobei das ja nur meine Meinung war, vielleicht gibts auch Leute, die ohne Zusatzliteratur ein gutes Abitur gemacht haben (ziemlich sicher gibt es die!).

Ich meine auch, dass die Fernlehrinstitute irgendwo mal drauf hingewiesen haben, Zusatzliteratur zu benutzen. So wie man in normalen Schulen ja auch hin und wieder Lehrbücher empfohlen bekommt, die nicht Pflicht sind, viele diese "Pocket Trainer" fürs Abi nutzen etc.

nein ohne Zusatzliteratur hätte ich es auch nicht geschafft bzw schlechter. 

nervig, sich neben dem teuer bezahlten kram, sich noch um Zusatzliteratur zu kümmern. 

 

Also Mathematik nur mit den Heftchen allein, denk ich ist zu wenig, Gleiches gilt auch für die naturwissenschaftlichen Fächer. 

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  • 1 Monat später...

Hier übrigens der abschließende (Prüfungs-)Erfahrungsbericht der bereits oben erwähnten SGD-Teilnehmerin (YouTube-Video), welche diesen Monat ihr Abitur - trotz Corona und schweren privaten Belastungen  - mit beachtlichem Notendurchschnitt abschließen konnte. Möchte hier nicht spoilern; drum seht Euch das über einstündige Video bei Interesse selber an.

 

Für mich persönlich ist vor allem der wiederholte Hinweis der Fernabiturientin interessant, wonach die von den Instituten für die Abi-Kurse angegebenen wöchentlichen Bearbeitungszeiten (in Stunden) nicht ausreichen, um den Lehrgang in der Regelstudienzeit (beim Abitur ca. 2 1/2 bis 3 1/2 Jahre) zu bewältigen. Das deckt sich mit meinen Eindrücken beim ILS. 

 

 

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