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Markus Jung

Fernstudiumscout.de bietet Geld für Erfahrungsberichte an

Empfohlene Beiträge

Fernstudiumscout.de, ein Infoportal zum Fernstudium, das von Tom Schäfer und Mark Schatz betrieben wird, hat eine Stellenanzeige veröffentlicht. Gesucht werden zwei Internet-Redakteure, die pro Monat in 15 Beiträgen Insiderbeiträge aus ihrer Sicht als Fernstudent oder Absolvent verfassen.

Eure Bewerbungen könnt ihr an jobs@fernstudiumscout.de richten.

Was haltet ihr von solchen Jobs und ist das für euch interessant?

Hinweis: Fernstudium-Infos.de steht in keinerlei Verbindung zu Fernstudiumscout.de, ich bin lediglich gebeten worden, hier auf das Gesuch hinzuweisen.


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Puh ... 15 Beiträge im Monat. Jeden zweiten Tag einen. Und dann soll das auch noch ausführlich sein. Was stellen die sich da vor? Habe heute in Modul XYZ 15 Seiten gelesen. Habe dabei einen Rechtschreibfehler auf Seite 32 entdeckt, ... Weiß man wie viel es dafür geben soll?

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Die Frage ist auch wie gehaltvoll die Beiträge noch sind, wenn diese aufgrund von zahlenmäßigen Vorgaben erstellt werden. Ich persönlich sehe das ganze eher kritisch.

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Mir ist nicht ganz klar, was die genau suchen. Erst mal klingt es nach bezahltem Blogging. Beim Profil steht dann aber 'Du machst gerade ein Fernstudium oder hast schon ein Fernstudium erfolgreich absolviert' und 'Du berichtest regelmäßig und selbstständig in 15 ausführlichen und informativen Insider-Artikeln pro Monat über deine Erfahrungen, Tipps & Tricks' (Quelle: http://fernstudiumscout.de/jobs/). Das scheinen mir dann eher "Artikel" zu sein, die sich mit verschiedenen Aspekten des Fernstudiumes befassten (ev. basierend auf dem, was man grad macht/lernt) - vor allem, da man allenfalls auch ehemaliger Absolvent sein kann.

So etwas wie der Blog von Fernstudienakademie könnte ich mir da sehr gut vorstellen - einfach mit dem Thema "Fernstudium" (anstatt Fernlehrgang Sachbuchautor). Sowas wäre sicher für viele angehende Fernstudierende interessant zu lesen.

Ich schreibe in meinem Blog zwar annähernd soviel, aber ich denke, inhaltliche Reflexionen sind eher am Rande gewünscht. Ein angehender Student der Betriebswirtschaft werden Gedanken über die konstruktivistische Lerntheorie kaum interessieren. ;)

Die Frage, wie gehaltvoll die einzelnen Beiträge werden, wenn jeder zweite Tag einer geliefert werden muss, hängt wohl mit der Entschädigung zusammen. Wird erwartet, dass ich mich jeden zweiten Tag eine Stunde für den Artikel hinsetze, muss das entsprechend entschädigt werden. Allerdings: Wer kann soviel Zeit neben dem Fernstudium investieren?

Was mir fehlt, ist auch noch ein bisschen die Perspektive: Soll "bis auf weiteres" jeden zweiten Tag ein Artikel erscheinen?

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Hallo

@Rumpelstilz: Danke für die Blogerwähnung... ;)

Falls das wirklich als Artikelserie geplant ist (was ja durchaus spannend für die LeserInnen sein kann), ist halt das Problem, dass man solche Artikel auch nicht mit links hinbekommt. (Meine Erfahrungs als Rechtshänderin ;))

Was ich damit sagen will: So wirklich gehaltvolle Texte zu fabrizieren - und das dann auch noch praktisch jeden zweiten Tag - ist vielleicht eher eine Aufgabe für TexterInnen, die sehr, sehr viel Schreiberfahrung besitzen. Solche Leute kann es natürlich auch in der Gruppe der Fernstudierenden geben, bloß haben diese Studis ja im Normalfall nicht nur ein Fernstudium zu wuppen, sondern eben auch einen Job und/oder ihr Familienleben. Ich frage mich da, wo die Zeit für ein solches zusätzliches Schreib-Engagement her kommen soll...

Trotzdem wäre ich sehr gespannt, solche Erfahrungsberichte zu lesen!

Viele Grüße

Bearbeitet von Fernstudienakademie

Anne Oppermann / Fernstudienakademie

 

 

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Es gibt ja den Blog Fernstudium-Wiwi von Alicia Kaleta unter http://fernstudium-wiwi.de/ - in dem erscheint meist ein umfangreicher Artikel pro Woche, somit ca. 4-5 pro Monat. Und Alicia ist keine aktive, sondern ehemalige Fernstudentin und macht das beruflich im Rahmen der Agentur Netzkonsorten - der Blog dient also dazu, Umsätze zu generieren.

Eine auch nur annähernd hohe Qualität jeden zweiten Tag von jemandem zu erhalten, der das neben Fernstudium, Job und ggf. Familie macht, stelle ich mir sehr ambitioniert vor. Sobald Geld im Spiel ist sehe ich die Gefahr, dass bei einigen Bewerbern schnell die Dollarzeichen vor Augen stehen. Das ist auch ein Grund, warum ich hier bei Fernstudium-Infos.de bisher auf solche Anreize verzichtet habe. Und neben der Zeit muss ja auch das Talent vorhanden sein, interessant zu schreiben. Denn nur Beiträge in der Art "Habe im Studienheft x die Seiten y bis z bearbeitet, in denen es um das Thma bla ging" werden vermutlich dort nicht gewünscht sein, während hier bei Fernstudium-Infos.de aufgrund der Vielfalt der Blogs jeder gerne so schreiben kann, wie er möchte - da die Blogs ja in erster Linie den Bloggern selbst dienen sollen.

Aber wir werden es ja sehen. Ich finde das als Experiment recht interessant und bin schon gespannt, wann die ersten Blogbeiträge online gehen. Bei zwei "Redakteuren" mit jeweils 15 Beiträgen pro Monat müsste dann ja fast jeden Tag etwas kommen, sobald es los geht.


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Die Aufgabe finde ich an sich schon reizvoll. Aber eben: die Taktung halten, und dann auch noch was gehaltvolles schreiben, das ist ein hoher Anspruch. Wobei ein solcher Anspruch, wenn der Arbeitgeber ihn hat, halt auch entsprechend bezahlt werden muss.

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Gut, wir wissen ja gar nicht, was 1. für ein Anspruch an die Texte gestellt wird (abgesehen von der Frequenz) und 2. in welcher Höhe die Bezahlung liegt.

Hat sich schon jemand von euch beworben oder weiter erkundigt?


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Ich habe mich weiter erkundigt mit den Fragen, die ich auch hier notiert habe.

Wenn du Antworten erhältst wäre es super, wenn du diese mit uns teilst. Ist ja sicher auch für andere Bewerber interessant (und mich interessiert es auch ;-).


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