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Wann ist eure bevorzugte Lernzeit?


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Im Schichtdienst ist es mir leider schlecht möglich, eine gewisse Kontinuität aufzubauen. Das vermisse ich etwas.

Grundsätzlich sind bei mir aber die Abendzeiten, wenn die Familie bereits im Land der Träume angekommen ist, am produktivsten. ;)

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Also ich habe das in meiner aktiven Zeit (die hoffentlich bald wieder los geht) immer so gehalten, dass ich für die Pendelzeit immer Vokabeln dabei hatte oder Pflichtlektüre.

Als Morgenmuffel kann ich morgens nicht so lernen. Ich war schon immer eher eine Eule. Nach der Arbeit hab ich mich erst um den Haushalt gekümmert und alles weitere was so anstand. Manchmal hab ich mich auch einfach noch für 15-30 Min. hin gelegt wenn ich zu kaputt war. Ich kann mich einfach besser konzentrieren wenn ich weiß, alles andere ist schon erledigt und ich kann mich entspannt auf meine Sachen konzentrieren. Freitags waren dann auch gern mal Lernsessions bis 5 Uhr morgens drin.

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  • Admin

Vielen Dank für eure vielen Beiträge. Wenn ich die so Revue passieren lasse, scheinen doch viele eher abends oder sogar nachts zu lernen und nicht (wie ich erst vermutet hatte) morgens in der Frühe. Bei mir selbst ist das ähnlich.

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Nach 23 Uhr geht bei mir gar nichts mehr. Ich bin der absolute Frühaufsteher und dafür spätestens um diese Zeit platt.

Mit der Arbeit kann ich morgens um 7 schon anfangen, mit Überstunden und ein bisschen Haushalt / Sport / Kochen / ... wird's unter der Woche meist so 19 Uhr bis ich an den Schreibtisch komme.

Am Wochenende steh ich dafür auch früh auf, frühstücke und dann geht's ab 8 oder 9 Uhr an den Schreibtisch (oder im Moment lieber auf den Balkon!). Wenn ich dann einen ganzen Samstag da verbracht hab, reicht's dann gegen 18 Uhr und das Wochenende fängt an. Vor Klausuren gab's das Programm auch Sonntags. Aber das gehört ja hoffentlich der Vergangenheit an.

Für die Bachelor Thesis muss ich mir noch einen neuen Rythmus überlegen.

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Ich denke morgens scheidet, zumindest für die meisten, aufgrund der Berufstätigkeit aus. Um hier wirklich auf eine sinnvolle Lernphase zu kommen, müsste man schon beruflich erst um 9:00 Uhr dort sein und am besten auf der anderen Straßenseite wohnen. Dann hat man mal drei Stunden, wenn man um halb sechs aufsteht. Zumindest an Werktagen.

Am WE oder zu Urlaubszeiten denke ich kommt man zum einen nicht mehr aus dem Lerntrott raus und wenn man dann Freitags- oder Samstagsabends noch ein wenig Freizeit genießen möchte, der setzt sich am nächsten Tag nicht wieder so früh an den Schreibtisch.

Aber nur so eine Vermutung.

Was ich jetzt mal aus wissenschaftlicher Sicht interessant fände wäre, ob es einen signifikanten Unterschied bzgl. dem Erfolg von Fernlehr- oder -studiengängen gibt, wenn man vom Typ her zu Beginn eher ein Morgens-, Tags- oder Abends-/Nachtlerner oder ob man sich dem Rythmus automatisch anpasst, den hier viele aufweisen.

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Da ich im 4 Schichtbetrieb arbeite sind meine lernzeiten maximal 3 Tage am Stück konstant.

Wenn ich frühschicht habe lege ich mich meist von 15-16 uhr schlafen und lerne dann von 16-18 oder von 17-20 uhr. Wenn ich spätschicht habe lerne ich am liebsten von 9-11 uhr. Bei der Nachtschicht eigentlich am liebsten direkt nach dem aufstehen von 13-15 Uhr. Wenn ich Freischichten habe lerne ich am ersten Tag wenn ich von der Nachtschicht komme mittags und am zweiten Tag dann wieder direkt morgens.

Generell lerne ich am liebsten nach dem aufstehen.

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Ich habe eine Zeitlang morgens vor der Arbeit gelernt, dazu bin ich dan um ca. 5:00 Uhr aufgestanden. Die Klausur war zwar erfolgreich, aber das frühe aufstehen und der wenige Schlaf hingen mir noch Wochen hinterher.

Jetzt lerne ich nur noch nach der Arbeit. Dazwischen mache ich entweder Sport, eine Entspannungsübung oder einen kurzen Schlaf von ca. 15 Minuten, um den Kopf frei zu bekommen. Samstags lerne ich meist in 2 bis 3 "60_20_60 Sessions". Also 60 Minuten lernen, 20 Minuten entspannen und wieder 60 Minuten lernen (ohne jede Art von Ablenkung natürlich).

Sonntags versuche ich garnichts mehr zu machen, das gibt mir dann wieder Energie für die kommende Woche.

Eines habe ich in den Jahren für mich gelernt: "Nie auf Kosten des Schlafs"

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Also bei mir geht abends gar nichts. Ich bin ab 20, 21 Uhr total fertig und würde sofort einschlafen, wenn ich lesen würde. Ich merke richtig, dass mein Kopf dann schon total kraftlos ist. Spätestens um 22 Uhr bin ich im Bett, meistens früher, selten später.

Also lerne ich am besten morgens, aber momentan kriege ich das auch nicht auf die Reihe, weil zu viel im Garten zu tun ist. Und das kann ich auch nur vernünftig machen, wenn die Kinder nicht da sind. Also momentan nervts echt und ich bräuchte eigentlich einen 48 Stunden Tag.

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  • 5 Wochen später...

Ich lerne nicht nach Tageszeit, sondern danach, was sonst noch so auf dem Plan steht an dem Tag! Wenn ich noch X sachen erledigen muss, kann ich mich nicht konzentrieren. Demnach mache ich immer erst alles was ansteht und habe dann den Kopf frei für s lernen.

Die Uhrzeit an sich ist mir egal

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