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Susanne Dieter

Psychologie - Wechsel von Fernuni Hagen an Präsenz-Universität

Empfohlene Beiträge

Da dies doch recht häufig gefragt wird, könnte man einen Thread mit Erkenntnissen für konkrete Hochschulen erstellen.

Zwei Fundstücke aus dem Internet habe ich gefunden, die sich speziell auf die Fernuni beziehen:

Universität Köln:

http://gretchensarmee.wordpress.com/bachelor/ortswechsel/

FU Berlin:

http://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/serviceeinrichtungen/studienbuero_psy/bachelor_science/faq/wechsel_quer/index.html

Berlin sieht allerdings schlecht aus:

"Der Hochschulwechsel von der Fernuniversität Hagen an die FU Berlin ist mit großen Schwierigkeiten verbunden. Zur Immatrikulation in ein höheres Fachsemester müssen etwa 30 ECTS-Punkte pro Semester durch Prüfungen und Teilnahmen nachgewiesen werden können. Da Sie sich immer für das nächst höhere Fachsmester bewerben müssen, ist ein Wechsel nur bis zum 6. Fachsemester der FU Berlin möglich.

Aus den Erfahrungen der letzten Jahre stellte sich heraus, dass die wenigsten Bewerber diese Anzahl an Leistungspunkten aufbringen können. (...)"

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Sag mal, wenn man flexibel eingestiegen ist bei der Fernuni und vielleicht nur ein Modul im ersten Semester schafft,

und im zweiten dann wieder nur in einem die Prüfung schreiben darf wegen der Modulschranke... denkst du das gibt

Probleme mit dem Wechsel? Weisst du ob es bei den Unis darum geht WIE viel man bereits gemacht hat also ob es

genau mit der Uni übereinstimmen muss?

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Da alles hochschulspezifisch ist, kann man das in der Allgemeinheit nicht beantworten. Manches hängt sogar vom Professor ab, das gleiche Modul kann bei zwei Professoren an der gleichen Uni etwas verschiedene Inhalte haben. Prüfungsordnungen ändern sich auch gerne mal im Laufe der Zeit.

Das Wort Modulschranke habe ich eben das erste Mal gelesen und bin mir nicht mal sicher, was das ist.

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Das Wort Modulschranke habe ich eben das erste Mal gelesen und bin mir nicht mal sicher, was das ist.

Das dürfte sich auf den Studiengang Psychologie an der FernUni beziehen und bedeutet, dass man erst dann die Prüfungen ab dem 3. Modul ablegen darf, wenn man die Prüfungen zum ersten und zweiten Modul bestanden hat.

Allgemein würde ich nicht zu viel Hoffnung darauf setzen, dass der Wechsel klappt. Denn auch wenn die formalen Voraussetzungen erfüllt sind, handelt es sich immer noch um eine Bewerbung. Und dabei wird sicherlich auch berücksichtigt, ob man zum Beispiel an der FernUni Hagen angefangen hat, weil man den NC an einer Präsenzuni nicht erfüllt hätte... Interessant finde ich diese Aussage der FU Berlin dazu, um wie viele Plätze es geht:

In den letzten Jahren wurden etwa 3-7 Plätze pro Semester frei, auf die sich etwa 20-50 Studierende beworben haben.

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Ach so, Modulschranken sind Module, die für andere vorausgesetzt werden. Das gibt es bei uns auch, hat mich aber nicht gehindert, trotzdem Fächer zu schreiben, für die mir die Klausur für das Fach gefehlt hat, auf das aufgebaut wurde.

Ganz so aussichtslos ist es wohl nicht, wenn man dem Forum bei studis-online glauben darf. Aber Wechsel sind auch nicht so einfach, wie man als Außenstehender glauben könnte, angesichts der Tatsache, dass jetzt alles mit Credit Points bewertet wird und angeblich vergleichbar gemacht worden ist.

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hat mich aber nicht gehindert, trotzdem Fächer zu schreiben, für die mir die Klausur für das Fach gefehlt hat, auf das aufgebaut wurde.

An der FernUni Hagen kannst du dich aber nicht für Klausuren zu M3+ anmelden, wenn du M1 und M2 noch nicht bestanden hast. Hintergrund ist wohl nicht so sehr das Wohlergehen der Studierenden, sondern die Tatsache, dass mit den ersten beiden Klausuren festgestellt werden soll, wer voraussichtlich für das Studium geeignet ist - etwas härter formuliert wird damit gesiebt, um die Flut der Studierenden und damit auch der Klausurteilnehmer für die Folgeklausuren zu reduzieren. Es geht also nicht so sehr darum, was vom Stoff her worauf aufbaut.

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Wobei ich schon sagen würde, dass es inhaltlich schon sinnvoll ist. In M1 bekommt man einen inhaltlichen Überblick über alles und in M2 erlernt man die statistischen Grundlagen. Beides ist für die Folgemodule mal mehr und mal weniger offensichtlich relevant.

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Auch wenn es fast zwei Jahre alt ist.

Die niedrigste Studienabbruch-Quote erfasst die Studie übrigens im Fach Psychologie: "Nur" 14 Prozent der Studenten bleiben hier auf der Strecke.

03. Juni 2014 von hier: http://www.einstieg.com/studium/news/die-abbrecher-faecher.html

Warum es in Hagen die Modulchranke gibt? Wahrscheinlich melden sich dort u.a. wegen des fehlenden Numerus clausus deutlich mehr Studenten an, als an anderen (zulassungsbeschränkten) Hochschulen. (???)

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