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Englisch lernen- Frage zwecks englische Bücher lesen


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In einigen Ländern werden Filme nicht synchronisiert. Deshalb wird dort einfach englisch gelernt. Versuch es doch auch so. erstmal mit Untertitel und später ohne. Schweden beherrschen besser Englisch als die meisten Briten.

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Ich würde dir auch jeden Fall raten, einfach zu lesen und versuchen, das Geschehen grob zu verstehen, und nicht all/viele unbekannten Wörter nachzuschlagen. Ich habe ganz am Anfang sehr viele Wörter n

Hi, was hälst du denn von den Heften ausm Spotlight Verlag? Da hast du die Erklärungen wenig bekannter oder schwieriger Worte direkt neben dem eigentlichen Artikel dabei. Und die sind auch nicht s

Dem stimme ich nicht ganz zu. Durch Bücher kann man etwas lernen ,was man durch Grammatik und Vokabeln allein nicht lernen kann: Sprachgebrauch. Wann wird welches Wort in welchem Kontext wie verwendet

Mir hilft es, wenn mich Dinge interessieren, diese auf Englisch zu machen

Das Verbinden mit Hobbys ist durchaus hilfreich. DVDs auf Englisch mit den engl. Untertiteln, Hoerbuecher oder sich beim Musikhoeren mal intensiver mit dem Text zu befassen nutzt sehr viel, da man wesentlich entspannter ist, als beim sturen Lernen.
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Ich lese im Frankreichurlaub konsequent "Le Monde" und zwar nur die Artikel, die ich auf Deutsch auch in der Süddeutschen oder der FAZ lesen würde. Da kenne ich das deutsche Vokabular, das in solchen Artikeln vorkommt und kann mir daher manches denken. Nachschlagen tu ich gar nicht, ab und zu frage ich meinen Mann, der ist auch Franzose und somit mein Wörterbuch auf zwei Beinen. Für die Le Monde habe ich mich entschieden, weil die das beste Französisch schreibt. Blöderweise auch das schwierigste.

Der Effekt ist von Urlaub zu Urlaub spürbar.

Wäre ein vergleichbares Vorgehen auf Englisch eine Möglichkeit? Eine Sorte Zeitung suchen, die ähnlich der ähnlich ist, die man auch auf Deutsch liest - und da nach dem Prinzip "interessiert mich - lesen; interessiert mich nicht - ab in den Papierkorb" verfahren.

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  • Admin

Ich schließe mich an - nicht jedes Wort nachschlagen. Bei mir war es bei Harry Potter so, dass ich immer nur dann etwas im Lexikon nachgeschlagen habe, wenn ein Wort häufiger verwendet wurde und ich dennoch aus dem Kontext nicht sicher erschließen konnte, was es bedeutet und selbst neugierig wurde. Dann war es für mich auch keine Last, das Wörterbuch zu öffnen, sondern geschah aus Interesse.

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Vielen vielen Dank für Eure Antworten :-)

Ich bin so demotiviert :-(

Ich hatte vor kurzem zu Hause schon mal Bücher durchgearbeitet, allse sorgfältig und richtig, welches das Anfängerniveau durchgeht, um bei B 1 weiter zu machen und hielt mich eigentlich nicht mehr für soooo schlecht! Zudem habe ich 800 Vokabeln zu Hause, die ich jeden Tag 10-15 stk.lerne, denn mein ehemaliger Englisch Dozent (vom Einzelunterricht letztes Jahr) dieser sagte mir, ich solle so viel wie es geht Vokabeln zusätzlich lernen, damit ich besser übersetzen kann. das tat ich.

Nun mache ich gestern Abend zwei verschiedene Englisch online Einstufungstests und was kam raus???????????????

ich solle am Anfang von A 2 beginnen!!!!!!!!!!!! Wie schlecht ist das denn???????? Ich habe Sprechunterricht genommen bei einem Englisch Dozenten, habe Vokabeln gelernt und 2 Englsich Lernbücher durchgearbeitet am Anfang diesen Jahres und wollte jetzt anfangen weiterzumachen und dann kommt sowas bei raus??? Das ich bei einem A 2 Anfangskurs anfangen soll???? :-(

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Schmeißen Sie den Test weg und vergessen Sie ihn ganz schnell. Und dann kaufen Sie sich jeden Tag (oder jeden zweiten Tag) eine englische Tageszeitung. Fangen Sie mit einer auf dem sprachlichen Niveau von der mit den vier Großbuchstaben an. Wenn Sie das alles prima verstehen und so viel inhaltlicher Murks Sie anödet, dann gehen Sie zur nächst anspruchsvolleren über. Und so weiter und so fort.

Dazu ab und zu noch ein englischer Film, am besten im Kino! Das diszipliniert mehr als ein englischer Film vor der Glotze. Und wenn Sie ganz viel Lust haben, dann hören Sie noch englische Nachrichten.

Das Ganze zwei Monate und dann schauen Sie weiter. Es wäre ein Wunder, wenn Sie in der Zeit mit so einem Programm keine spürbaren Fortschritte machen würden.

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Hallo

Wie gut ist Deine Grammatik? Viel Englischtests klopfen "grammar" ab wo die meisten Deutschen ein Problem haben. Sagen wir mal so, ich habe einen B2 Kurs bei Akad mit 2,7 bestanden, lese seit knapp 20 Jahren in Englisch habe beim Techniker auch nen guten zweier gehabt, in der Schule (DDR ) 3 Jahre englisch.....

Meine Ergebnisse bei den Onlinetests waren auch nicht sooooo toll... zwar etwas besser als A2 ( immerhin unteres Fortgeschrittenen Niveau) . Hat mich aber auch enttäuscht.

Ich denke du solltest an Grammatik arbeiten und um ehrlich zu sein 800 Vokabeln sind nicht so viel , für B2 Bussiness werden bei uns schon 1500 vorausgesetzt.

Sprachen dauern seine Zeit, einfach weiter machen und vielleicht 30 karten am Tag machen (ich nutze Phase 6 da muss ich nicht zählen)....

Schöne Grüße

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Ich lese meine Bücher auf dem Kindle und da kann ich bei unbekannten Wörtern mit einem Knopfdruck den Eintrag des Oxford Dictionarys aufrufen. Meine ersten englischen Bücher waren übrigens Unsere kleine Farm und andere Kinderbücher. Vor 20 Jahren habe ich mich erst mal durch alle englischsprachigen Kinderbücher in der Bib gelesen.

Oder wie wäre es mit einem Urlaub in einem englischsprachigen Land nächstes Jahr? Einfach mal eine Woche alleine durch die Gegend tingeln bringt sehr viel für den Wortschatz und Sprachgefühl.

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Sun o.ä. würde ich nicht empfehlen, weil die aus Platzmangel (wegen der grossen Buchstaben:-) viel Slangbegriffe verwenden, das ist nicht wirklich einfacher.

Ich habe (neben den Büchern, die mich interessierten und die ich mir dann erst auf Englisch geholt habe) über Jahre den Economist gelesen, m.M. die beste Wochenzeitung überhaupt (der Spiegel schreibt regelmäßig ab), wenn auch etwas schwieriger, aber halt das beste Englisch, seit die Times deutlich nachgelassen hat.

Gruß,

ulbiro

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Sun o.ä. würde ich nicht empfehlen, weil die aus Platzmangel (wegen der grossen Buchstaben:-) viel Slangbegriffe verwenden, das ist nicht wirklich einfacher.

Das erinnert mich doch schwer an eine Freundin, die einen Mann geheiratet hat, der bei einer französischen Firma arbeitete. Und da sie regelmäßig die Franzosen trafen, fing sie an, Französisch zu lernen - gerne nachmittags über Serien und Talkshows, wie sie auf RTL & Co gelaufen sind. Das klappte wunderbar, bis eines Tages jemand aus den Führungskadern den Gemahl zur Seite nahm und ihn frage, wo um Himmels willen seine Frau Französisch gelernt hätte!

:lol:

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