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KanzlerCoaching

Wie schlau wir sind - und was das für den Arbeitsmarkt bedeutet

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PISA hat wieder einmal zugeschlagen, diesmal bei den Erwachsenen und im nicht-beruflichen Bereich, sondern bei den Alltagskompetenzen!

http://www.sueddeutsche.de/bildung/oecd-studie-zur-erwachsen...

Der Link zur vollständigen Studie findet sich im Artikel, den direkten Bezug zum Gruppenthema habe ich hier aus der Studie kopiert und eingestellt:

"Die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland, nämlich rund zwei Drittel, verfügt über einen Bildungsabschluss, der den Qualifikationsanforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes entspricht. Gleichwohl werden – wie in anderen Ländern – nicht alle vorhan- denen Qualifikationspotenziale auf dem Arbeitsmarkt genutzt. In Deutschland ist der Anteil überqualifizierter Erwerbstätiger (die einen höheren Bildungsabschluss besitzen als für den Arbeitsplatz erforderlich) mit 23 % doppelt so hoch wie der entsprechende Anteil an unter- qualifizierten Erwerbstätigen (11 %). Während der Anteil Überqualifizierter in Deutschland über dem entsprechenden OECD-Durchschnitt liegt, ist der Anteil Unterqualifizierter vergleichsweise niedriger."

Der hier zitierte Artikel spricht m.E. dafür, dass sorgfältige Überlegungen, was man mit seinem absolvierten Weiterbildung anfangen will, wichtig sind. Ein höhrere Abschluss bringt nicht automatisch eine bessere berufliche Tätigkeit mit sich!

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Hier ist noch mal einer aus der FAZ. Die Süddeutsche hat wohl Probleme mit ihrem Server. Vorher ging's bei mir auch einmal nicht, dann wieder doch!

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/pisa-studie-fuer-erwachsene-deutsche-beim-lesen-nur-mittelmass-12608656.html

Vor allem die Zusammenfassung der Studie ist lesenswert. Dazu muss man allerding die pdf runterladen.

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Der hier zitierte Artikel spricht m.E. dafür, dass sorgfältige Überlegungen, was man mit seinem absolvierten Weiterbildung anfangen will, wichtig sind. Ein höhrere Abschluss bringt nicht automatisch eine bessere berufliche Tätigkeit mit sich!

Vielleicht liegts ja gar nicht daran, sondern es stellt sich die Frage, ob die Betroffenen die Inhalte von Stellenanzeigen erfassen können und das ganze auch in eine Bewerbung übersetzen können.... Lesen scheint ja ein Problem zu sein.

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Bei n-tv.de gibt es ein paar Beispiel-Aufgaben aus dem Erwachsenen-Pisa:

http://www.n-tv.de/wissen/Haetten-Sie-es-gewusst-article11505506.html

So anspruchsvoll fand ich die jetzt nicht - da fand ich die Aufgaben aus dem Kinder-PISA (oder waren es Muster-Aufgaben aus dem Abi - bin mir nicht mehr sicher) deutlich heftiger.

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So anspruchsvoll fand ich das auch nicht. Um so interessanter sind doch aber die Ergebnisse.

Vor allem den Zusammenhang zwischen Lesekompetenz und Einkommen fand ich beeindruckend.

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Bei Leistungsvergleichen sind Schüler im Osten besser bei Mathematik und Naturwissenschaften. Das sind doch die klassischen Aufstiegsstudiengänge.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/neuer-schulleistungsvergleich-ostdeutsche-schueler-rechnen-besser-12613054.html

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/laendervergleich-ostdeutsche-schueler-in-mathe-besser-als-westdeutsche-a-927216.html

Bearbeitet von jedi

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