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TomSon

Neues Gebührenmodell an der Fernuni Hagen ab SS2014

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Ich habe heute eine Mail über das neue Gebührenmodell bekommen, man kann die Details aber auch hier nachlesen: http://www.fernuni-hagen.de/studium/gebuehren/gbneu.shtml

Kurz zusammengefasst:

  • Jeder Student (egal, welchen Hörerstatus er hat) zahlt pro Semester einen Festbetrag von 50 EURO.
  • Gleichzeitig werden die Bezugsgebühren für Studienunterlagen von 20 EURO auf 12,50 EURO pro SWS gesenkt.
  • Akademiestudierende müssen nun nicht mehr 10 EURO zusätzlich pro SWS zahlen. Diese Gebühr fällt komplett weg.
  • Die Belegungsobergrenze für Teilzeitstudierende von bisher 7 SWS wird auf 12 SWS, für Vollzeitstudierende von 14 SWS auf 18 SWS angehoben.

Mir ist noch nicht klar, ob der Semesterbeitrag, der bisher 11 EURO betragen hat, bereits in den 50 EURO enthalten ist, oder ob der noch aufgeschlagen wird. (Vermutlich muss der noch dazu gezählt werden, da die 50 EURO für die Bereitstellung "fernstudienspezifischer Leistungen" erhoben wird.)

Insgesamt ist es so, dass sich die Gebühren für jene Studenten nicht großartig verändern, die innerhalb der Regelstudienzeit bleiben. Wer überzieht, hat Mehrkosten, die ich allerdings immer noch für akzeptabel halte. Insgesamt halte ich diese Gebührenanpassung für absolut fair.

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Die 11 Euro sind zusätzlich, da es sich hier um den Studierendenschaftsbeitrag handelt, der mit den Uni-Gebühren nichts zu tun hat, an eine andere Einrichtung fließt und auch in der Höhe vom Studierendenparlament und nicht von der Hochschule festgelegt wird.

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Die Belegungsobergrenze für Teilzeitstudierende von bisher 7 SWS wird auf 12 SWS, für Vollzeitstudierende von 14 SWS auf 18 SWS angehoben.

Wo steht das mit Obergrenze? Weil dann durfte man ja als TZ Student keine 3 Module belegen und das ging m.M. nach.

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Die Obergrenze bezieht sich auf die Ermäßigungen und hat mit der normalen Belegung nichts zu tun. Das wurde hier ein bisschen aus dem Zusammenhang gerissen.

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Jeder Student (egal, welchen Hörerstatus er hat) zahlt pro Semester einen Festbetrag von 50 EURO.

Das finde ich eine gute Regelung, um dem Problem der Dauerstudenten, die eingeschrieben sind aber nicht wirklich aktiv sind entgegen zu wirken. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich die Anzahl der an der FernUni eingeschriebenen Studierenden dadurch deutlich senken wird. 11 Euro pro Semester sind ja bisher kaum aufgefallen, bei 61 Euro überlegt man sich das dann schon eher. Und auch für die Studierenden kann sich das als Vorteil erweisen, doch motivierter weiterhin relativ zügig zu studieren - oder sich zu fragen, ob man das Studium nicht besser abbrechen sollte.

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Da ich zum SS 2014 erst an der Fernuni Hagen anfangen werde, bleibt mir eh keine Wahl. Ich finde die Fernuni vom Preis- Leistungsverhältnis weiterhin deutlich günstiger als viele andere Anbieter und das trotz der Änderung des Gebührenmodells.

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Wenn man an der FernUni erst anfängt bzw. mittendrin im Studium ist, kommt man günstiger weg. Ich werde so künftig 10-20 Euro pro Semester sparen. Problematisch wird es erst, wenn man ein Übergangssemester nach der Bachelorarbeit schiebt, höhere Kosten kommen zudem in einem Urlaubssemester und Wiederholungssemester auf einen zu.

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Und für die Übergangszeit ist es etwas blöd - wenn man mehrere Module bereits bestellt hat und dabei den höheren Preis gezahlt hat und dann statt im nächsten Semester nichts zu zahlen noch dazu 50€ zahlen muss. Der große Nachteil ist, dass der Preis nicht mehr von vornherein kalkulierbar ist. Beim alten System blieb der Gesamtpreis gleich, egal wie lange man gebraucht hat (außer sehr lange Verzögerungen von über 3 Jahren für ein Modul) und beim neuen System hängt er von der Geschwindigkeit ab.

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Naja für mich persönlich ist es nach wie vor nicht viel. Klar sind viele Stundenten die nebenbei ohne berufliche Ziele Studiengänge belegen um "etwas mitzunehmen". Für diese ist es ärgerlich da merkt man auch den Mehrpreis für ein 'Hobby'. Für alle anderen sehe ich den psychologischen Effekt - mit mehr Kosten kommt vielleicht etwas mehr Elan.

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Naja für mich persönlich ist es nach wie vor nicht viel. Klar sind viele Stundenten die nebenbei ohne berufliche Ziele Studiengänge belegen um "etwas mitzunehmen". Für diese ist es ärgerlich da merkt man auch den Mehrpreis für ein 'Hobby'. Für alle anderen sehe ich den psychologischen Effekt - mit mehr Kosten kommt vielleicht etwas mehr Elan.

Bin ganz deiner Meinung. Während andere Anbieter mindestens 200,00 € im Monat verlangen, ist die Fernuni durchaus günstig.

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