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Zebra11

Informations- und Wissensmanagement an der WBH - Trocken?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich denke darüber nach mich für den oben genannten Studiengang anzumelden.

Nun frage ich mich wie theoretisch (und damit trocken) die Module gehalten sind. Ich bin mit 42 nicht mehr der jüngste und habe irgendwie keine Lust überwiegend Definitionen auswändig zu lernen nur um Klausuren mit 1,x zu bestehen. Ich würde es für mich vorziehen wenn, neben aller notwendigen Theorie, die Dinge auch praxisnah gelehrt werden.

Beispiel: Man kann im Modul Datenbanken ER-Modelle rauf und runter lehren. Das sollte auch so sein. Man kann aber zusätzlich auch wirklich eine DB aufsetzen und darin ein Schema anlegen und die Tabellen mit Testdaten füllen usw. ...

Vielleicht könnt Ihr mir was zur Mischung aus Theorie und Praxis (richtige Praxis ist es natürlich auch nicht) sagen.

Danke

Zebra

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Hallo Zebra,

Theorie gehört immer mit dazu und ich kann nicht genau sagen, wie es in diesem Studiengang abläuft, da ich an der WBH etwas Anderes und vor längerer Zeit studiert habe (Informatik auf Diplom). Ich fand, es war bei mir eine gute Mischung aus Theorie und Anwendung, auch in den Klausuren ging es sehr oft um praktische Beispiele, und an einer FH wie der WBH bist du da sicherlich besser aufgehoben, als du es an einer Uni (beispielsweise der FernUni Hagen) wärst.

Was aber auch noch ein Punkt ist: Ist es dir wichtig, die Klausuren mit 1,x zu bestehen? - Meine Erfahrung ist, je mehr man nach dieser Perfektion strebt, desto mehr ist stures pauken zusätzlich zum üben notwendig, um wirklich jedes Detail drauf zu haben. Gute Noten lassen sich hingegen auch erzielen, wenn der Stoff verstanden wurde und angewendet werden kann.

Viele Grüße

Markus


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K.

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Über mich: markus-jung.de

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Hallo Markus

Was aber auch noch ein Punkt ist: Ist es dir wichtig, die Klausuren mit 1,x zu bestehen? - Meine Erfahrung ist, je mehr man nach dieser Perfektion strebt, desto mehr ist stures pauken zusätzlich zum üben notwendig, um wirklich jedes Detail drauf zu haben. Gute Noten lassen sich hingegen auch erzielen, wenn der Stoff verstanden wurde und angewendet werden kann.

Mir geht es eben genau nicht um die 1,x. Ich bin schon im IT Bereich tätig und habe ein BA Diplom. Ein paar Module könnte ich mir wohl anrechnen lassen. Andere interessieren mich inhaltlich. Der Abschluss soll, so ich denn durchhalte, zu einer leichten Kurskorrektur genutzt werden. Ich glaube nicht dass es dann später wirklich darauf ankommt mit welcher Gesamtnote ich abschliesse. Natürlich sollte diese in einem guten Bereich bleiben. Mir geht es also ganz klar um verstehen und anwenden.

Danke für Deine Einschätzung.

Zebra

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Als Anmerkung: Wenn Du schon einen Bachelor of Arts hast, dann versuch doch gleich den Master zu machen statt einem weiteren Bachelor.

Ich finde es insgesamt eine gute Mischung bei der WBH. Trotzdem wirst Du bei einem Wissenschaftlichen Studium nicht an der Theorie vorbei kommen. In dem Fall wirst Du Dich auch bei Datenbanken mit ER-Diagrammen und auch mit Mathematischen Mengen und Relationen auseinandersetzen müssen - leider.


Wilhelm Büchner Hochschule in Kooperation mit der Fernuniversität in Hagen: Promotion in Informatik (02.01.2017 - tbd)

Wilhelm Büchner Hochschule: M.Sc. Wirtschaftsinformatik (01.07.2015 - 13.12.2016)

Wilhelm Büchner Hochschule: B.Sc. Wirtschaftsinformatik (16.11.2012 - 20.06.2015)

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Ah...., Fehler meinerseits. BA steht hier für Berufsakademie.

An der Theorie will ich auch nicht vorbeikommen. Nur die Gewichtung sollte eben passen. Deswegen kommt z.B. ein UNI Studium für mich eben auch nicht in Frage.

Klar, ich habe auch überlegt ob denn nicht ein Master besser wäre. Aber im Grunde geht es mir nicht um den Titel. Die Inhalte beim genannten Studiengang erscheinen interessant zu sein und könnten meiner Ansicht nach mein Profil gut ergänzen bzw. erweitern. Ob es mir dann gelingt damit einen anderen Job zu finden wird sich dann zeigen müssen.

Zebra

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Praxisnah ist immer so ein Ding, praxisnah würde ich Weiterbildungskurse bei der z.B. IHK oder ähnliches sehen, eine Hochschule hat da einen anderen Focus, man lern mehr das Große und Ganze -> mehr Methoden und Theorien. Ich persönlich war mit einen ähnlichen Studiengang "Innovation und technologie-Management" sehr zufrieden, natürlich muss man für Klausuren Definitionen auswendig lernen, aber ich konnte die gelernte Theorie sehr gut in die Praxis umsetzen, oder bekam einen anderen Blick auf verschiedene Abläufe die ich schon jahrelang kannte.

p.s. mit einem BA-Diplom kann es auch möglich sein direkt einen Master zu machen, einfach mal mit der Hochschule sprechen.


Master of Science: (Innovations- und Technologiemanagement) (2013)

Bachelor of Engineering (B. Eng.)- Technische Informatik (Automatisierungstechnik) (2011)

technischer Betriebswirt IHK (2005)

staatlich geprüfter E-Techniker (1989)

Lehre zum Elektrogerätemechaniker (1984)

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Hallo Zebra,

ich studiere Informations- und Wissensmanagement an der WBH - allerdings erst seit August. Somit kann ich jetzt nicht noch nicht sehr viel dazu sagen.

Was ich bisher sehr praxisnah empfunden habe: Im ersten Studienpaket waren direkt 2 Ubuntu-Magazine incl. Installations-CD, da man sich in einem Modul mit Linux auseinandersetzen muss. Und das anscheinend nicht nur in Theorie. ;) Programmieren ist auf jeden Fall auch was, was praktisch durchgeführt wird.

Es gibt hier im Forum noch ein paar Studenten des Studiengangs, die können dir sicherlich mehr erzählen. Es schreiben auch welche hier einen Blog, schau da doch mal rein.

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Gibt auch 6 Wochen Testzeit wo Du jederzeit wieder zurücktreten kannst bei der WBH. Ich kann's nur empfehlen :D


Wilhelm Büchner Hochschule in Kooperation mit der Fernuniversität in Hagen: Promotion in Informatik (02.01.2017 - tbd)

Wilhelm Büchner Hochschule: M.Sc. Wirtschaftsinformatik (01.07.2015 - 13.12.2016)

Wilhelm Büchner Hochschule: B.Sc. Wirtschaftsinformatik (16.11.2012 - 20.06.2015)

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Hier findest du eine Liste mit Blogs zu deinem Wunsch-Studiengang. Da der Studiengang neu ist, gibt es meines Wissens noch niemanden der bis zum Modul Datenbanken vorangeschritten ist. Aber, ich mag mich da natürlich täuschen. Meine bisherige Erfahrung: es gibt durchaus staubtrockene Theorie, gerade am Anfang muss man ja auch erstmal in die Themengebiete intellektuell reinwachsen. Lass dir doch vom Studienservice das Modulhandbuch schicken, dann siehst du z.B. das es zu den meisten Themen auch Hausarbeiten (sogenannte B-Aufgaben) gibt, die in der Regel eher anwendungsnah sind. z.B. etwas programmieren oder ein Konzept anhand einer Fallstudie erstellen.

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Ok, danke für die Hinweise und Meinungen. Das hört sich für mich so an also ob es für mich anwendungsnah genug ist.

Anwendungsnah ist übrigens ein Wort dass wahrscheinlich besser passt als praxisnah...

Danke und weiterhin viel Erfolg.

Vielleicht sieht man sich hier wieder...

Zebra

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