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Bart0815

Habt ihr Lerngruppen?

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Hallo,

fange am 01.01 den BWL Studiengang für staatl. gepr. Betriebswirte an der HFH an. Nun hatten wir beim Betriebswirt über die ganzen 4 Jahre eine super Lerngruppe. Hat sich so etwas eigentlich auch bei eurem Fernstudium ergeben? Fand es immer sehr hilfreich sich austauschen zu können, und auch das gegenseitige "in den Hintern treten" wenn mal jemand einen Hänger hatte, fand ich nicht schlecht.

Gerade bei einem Fernstudium, wo man noch weniger Präsenzen hat, empfinde ich so etwas als sehr praktisch. Wie sieht das bei euch aus?

Schönen Abend!

Gruss

Christian

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Ich suche gerade für den Studiengang bei der WBH nach Lerngruppen - ist aber ziemlich schwierig jemand zu finden, der im gleichen Zeitraum angefangen hat und der auch Abends zur gleichen Zeit lernt oder am WE mal Zeit für Skype o.ä. hat.

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Für mich gestaltet sich das auch schwierig. Die Vorteile des flexiblen Studienbeginns hat eben auch den Nachteil, dass es schwierig ist mit jemandem gleich auf zu sein.

Ich bemühe mich noch und versuche Kontakte zu knüpfen und zu halten. Bisher wenig erfolgreich. Vielleicht ergibt sich ja jetzt etwas aus dem Einführungsseminar heraus, da war ich am WE.

Dort war ich aber niemand, der im gleichen Modul ist, wie ich gerade. Wie auch immer, es wird sich schon was ergeben :-)

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Ich finde Kontakte und den Austausch mit anderen sehr wichtig, zum einen um Informationen und aber auch Erfahrungen auszutauschen. Ob eine Lerngruppe sinnvoll ist, hängt natürlich auch davon ab, wie du lernst und was fürn Lerntyp du bist. Ich kann gut alleine Lernen und mich dann mit anderen (via Skype oder Email) über Probleme und Erfahrungen austauschen. Habe mich aber auch schon öfter mit einer Lerngruppe persönlich getroffen und gelernt, für einen überschaubaren Zeitraum vor einer Klausur war das auch immer sinnvoll. Man lernt sich dann wirklich mal persönlich kennen und spricht auch mal über Themen, die man sonst über Skype wahrscheinlich eher nicht besprechen würde.

Wenn es vielleicht so wie bei Beetlejuicine ist, und nur ältere Semester bei einer Veranstaltung/Einführungsseminar sind, kann ich nur empfehlen auch zu älteren Semestern Kontakte zu knüpfen. Ältere Semester können dir meist genau sagen, was auf dich zukommt, wo die Knackpunkte liegen etc.

Ich habe immer versucht soviele Kontakte wie möglich zu knüpfen und auch Kontaktdaten auszutauschen. Wenn man mal mit irgendwas nicht weiterkommt oder Probleme hat, ist es einfach toll, wenn man ein paar Leute hat denen es ähnlich geht und mit denen man sich austauschen kann.


Ich bin aktiver Fernstudent des Studiengangs Energiemanagement an der Universität Koblenz Landau. 

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Also wir haben immer dann erst Lerngruppen gegründet wenn mal wirklich etwas nicht mehr verständlich war (was manchmal vielleicht zu spät war :rolleyes:).

Es macht schon Sinn sich in regelmäßigen Abständen zu treffen. Allerdings muss es dann auch auf Gegenseitigkeit beruhen.

Oft war mal eine Person regelmäßig da, die sich immer nur alles erklären lassen wollte, weil sie selbst keine Zeit hatte oder keine Lust etwas nachzulesen oder sich selbst Gedanken zu machen.

Wenn dann die ganze Gruppe damit beschäftigt ist die Basics einer einzigen "faulen" Person zu erklären macht das natürlich alles keinen Sinn.

Auch muss man bereit sein in der Gruppe zu arbeiten.

Ich habe auch schon Leute erlebt die einen helfen könnten, aber schlichtweg ihr Wissen lieber für sich behalten.

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Ich habe durch die Präsenztermine eine feste Gruppe an Kommilitonen, mit denen ich mich auch zwischendurch austausche, aber zum Lernen getroffen haben wir uns eigentlich noch nie, eher privat ;)

Als SGB steigst du ja ins vierte Semester ein und kommst je nach Modul zu den "normalen" Studenten dazu, da haben sich bis zum 4. Semester halt schon Gruppen gebildet und dazu kommen halt die, die dieses Modul nicht planmäßig schreiben, von daher wirst du wahrscheinlich kaum jemanden finden, der mit dir auf dem komplett gleichen Stand ist.


5. Semester BWL (B.A.) an der HFH, SZ Stuttgart

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Hi,

ich hatte sowohl beim Bachelor wie auch jetzt beim Master nie eine Lerngruppe. Ich hatte zwar jeweils einen (oder mehr) Kommilitonen, mit denen ich mich immer mal ausgetauscht habe - oder mit denen man mal gesprochen hat, wenn es (Verständnis-)Probleme gab. Aber jeder hat sein eigenes Lerntempo - und ausbremsen lassen wollte ich mich dann doch nicht. Außerdem habe ich für mich festgestellt, dass ich doch am schnellsten Lernen kann, wenn ich mein eigenes Tempo vorlege.

Für die Motivation isses übrigens toll, wenn man mit anderen seine Klausurtermine abstimmt ;) das hilft!


Danny

Ausbildung Industriekauffrau (1998)

Bachelor of Science in Angewandter Informatik 12/2007 - 12/2011

Master of Science Innovations- und Technologiemanagement 06/2012 -

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