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Hallo Forengemeinde,

erst mal zu meinem Wertegang:

- Hauptschule- Quali

- Ausbildung Industriemechaniker(Quabi)

- nach Ausbildung 4-5 Jahre Berufserfahrung zum Stand heute.

- diverse maschinenbezogene Scheine

- AdA-Schein

- Industriemeister- Metall

- Mathematikbrückenkurs für Industriemeister/Fachwirte zur FH

Hintergrund für ein Fernstudium:

Fester Job, interessant und gut bezahlt zugleich, sowas gibt man ja nicht auf deshalb Fernstudium mit möglichst nahe gelegener SZ und gelegentliche Präsenzphasen.

(Arbeite derzeit im Maschinenbau lastigen Bereich.)

In meinem Fall kommt dieser Situation die HFH am nächsten.

Zielsetzung:

Mein Job füllt mein inneres Verlangen nicht aus, ich will mich in den wirtschaftlichen Bereich entwickeln, ggf. alles vorherige in Bezug auf den Arbeitsmarkt nicht zwingend verlieren.

So jetzt aber die Zielsetzung - ich will mich weitereintwickeln, Betriebsorganisation tiefer verstehen lernen, technischer Einkauf, Projekt Einkauf, technischer Vertrieb oder falls es mir liegt ins Controlling überschwenken!

Wirtschaftsingenieur ist mir wenn ich ehrlich mit mir selber bin, im Fernstudium zu arbeitsaufwendig.

Ich möchte mich nicht derartig tief in der Verknüpfung Physik, technische Mechanik denken und würde wahrscheinlich daran scheitern.

Obwohl mir eine Affinität zu physikalischen Denkweisen mehrfach zugesagt wurde(ohne Nachfragen...) meine Stärke liegt einfach nicht im Mathematisieren technischer Abläufe..

Ich bin jedoch vollstens entschlossen, dass Bwl Studium der HFH anzugehen und durch zu ackern!

Arbeitsorganisation macht mir Spaß( nein ich will keinen Refa- Schein machen, meine ehr Wertstrom ) ich weiss jedoch, dass auf Grund meiner Vorbildung Finanzmathematik/Buchhaltung etwas arbeitsintensiv sein wird.

_________________________________________________________________________________________________________________________

Fragen die mich langfristig jagen:

Ist mein Gedanke, aus meiner Situation heraus, einen Bwl- Bachelor zu bewältigen abwegig?

Was denkt da ein Arbeitgeber, sollte ich mich anschließend bewerben wollen?!

Hebe ich mich durch meinen Wertegang positiv vom "nur" Bwl Studenten ab?!

Werde 27-28 Jahre sein, wenn ich das Studium etwa in Regelzeit schaffe.

Würde mich über qualifiziertes Statement freuen.

Liebe Grüße

Bearbeitet von fabi90

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Hallo,

Ich habe den selben Werdegang. Darf ich fragen wo du her kommst? Ich war bereits am Infoabend zum Wing bei der HFH in Nürnberg. Ich muss sagen hat mich sehr begeistert. Allerdings bin ich der Meinung ich sollte mich vorher stärker in Mathe fit machen. Da weiss ich noch nicht wo ich hingehen soll. Denn ein 2 wöchiger Brückenkurs wird da nicht reichen.

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Hallo Thorhaas,

Wing sehe ich ebenfalls als interessant an aber denke, das "interessant"einfach nicht genug ist. Mathe ist machbar, das wäre nicht das Hauptproblem(lese mir zz. Bos mathe & physik durch & lerne über babbel englisch), bloß bist du gewillt 4 Jahre dein Interesse für den Wing Marathon zu validieren oder ist es sinnvoller, sich auf den bwl Marathon zu focusieren.. je mehr ich drüber nachdenke, was sinnvoller ist komm ich auf Wing.

Wobei ich, so denke ich bwl mit fleiss am ehesten greifbar sehe.

Mich verunsichert einfach, dass man bei der hfh keinen papular mit in die Prüfung nehen darf, habe sogar "Angst" vor einer altmodischen und wenig hilfreichen hfh- Formelsammlung.. weiss da jemand näheres drüber?

Liebe Grüsse,

Ich schick dir heut mittag ne PN

Bearbeitet von fabi90

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Guten Morgen,

also ich kann nur meine Erfahrungen einbringen, welche ich jetzt während der ersten drei Semester Wing an der HFH gemacht habe.

An der HFH (aber wohl auch bei anderen Hochschulen) gibt es in meinen Augen Fächer, wo du die Dinge einfach lernst und wenn du wirklich nicht damit klar kommst reicht es trotzdem aus. So in der Art, die Dinge einfach auswendig zu lernen.

Aber dann gibt es Fächer, die muss man einfach verstehen, weil da auch die Prüfungsfragen nur gelöst werden können, wenn man es versteht. Ich meine Fächer wie Mathe, Mechanik etc.

In Mathe bekommst du z.B. eine Formelsammlung der HFH, welche völlig ausreichend ist.

In Mechanik kannst du alle Studienbriefe, diverse "Bücher" und eine eigene Formelsammlung mitnehmen -> wenn man es nicht kann hilft dir aber alles nicht wirklich weiter ;-).

Es wird aber auch bei BWL einiges geben, was man nicht aus dem Handgelenk schüttelt. Wissen musst du es natürlich selbst, was du machen willst. Ich persönlich wollte gerade den technischen Teil nicht vermissen und habe mich daher für den WIng entschieden. Bei BWL hast du in meinen Augen einen höheren Leistungsdruck, da hier mehr am Markt vorhanden sind und daher die guten Jobs an die mit den besten Noten gehen. Abgesehen davon bist du aufgrund deiner technischen Vorbildung und somit fehlenden Berufserfahrung im BWL-Bereich vermutlich nicht immer erste Wahl. Ich denke technische Vorbildung + Berufserfahrung + WIng ist da etwas besser ("runder"). Ist aber nur meine Ansicht ;-)

Falls du noch Fragen hast kannst du dich gerne melden

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Hallo,

deine Überlegung, BWL zu studieren, ist karrieretechnisch auf jeden Fall sinnvoll. BWL lässt sich häufig

mit anderen Fachgebieten gut kombinieren. Einem reinen BWLer gegenüber hast du vor allem dann

Vorteile, wenn du in einem Maschinenbauunternehmen eine Position bekommst, also z. B: Controller in einem

Maschinenbauunternehmen.

Ich wüsste nicht, was dagegen sprechen sollte.

Im Gegenteil: hast du mal als Controller in einem Maschinenbauunternehmen gearbeitet, kannst du u. U. als Controller auch in andere Branchen

wechseln, falls es der Maschinenbaubranche mal wieder nicht so gut gehen sollte. Zumindest sind das meine theoretischen (nicht praxiserprobten)

Gedanken dazu

Grüße

Elke

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