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Bachelor of Science ausgestellt von Kammern und Berufsfachschulen

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Hallo zusammen,

was haltet Ihr von so einem Vorschlag bzw. von so einer Idee?

Bachelor of Science ausgestellt von Kammern und Berufsfachschulen

Ein folgender Vorschlag wird unterbreitet

Befähigung der Kammern (IHK, HWK) und Berufsfachschulen einen staatlich anerkannten Bachelor-Abschluss auszuhändigen, unter Voraussetzung der Erbringung von unten genannter Leistungen, die der jeweiligen Studenten als Voraussetzung nachweisen müssen.

Der genannte Bachelor-Abschluss ist dem Bachelor-Abschluss einer Hochschule im Umfang von 180 ECTS gleichgestellt und ermöglicht einen Zugang zu einem Masterstudiengang an einer Hochschule bzw. einer Universität.

Die Aushändigung dieses Bachelor-Abschlusses soll durch das Berufsbildungsgesetz geregelt werden.

Folgende Voraussetzungen müssen für die Hochschulen geschaffen werden. Befähigung der staatlich anerkannten Hochschulen, entgeltlich schriftliche Bachelor-Arbeiten der „Kammer“-Studenten eines, nach Berufsbildungsgesetz geregelten Bachelor-Abschlusses zu prüfen und zu bewerten ohne, dass der Student das Studium an der jeweiligen Hochschule geleistet hat. Seitens der Hochschule erfolgt ausschließlich die Prüfung der schriftlichen Arbeit und des Kolloquiums. Die Ergebnisse werden der Kammer und dem Studenten schriftlich bestätigt. Die Bewertungskriterien sind den regulären Bewertungskriterien der prüfenden Hochschule zu entsprechen.

Das Erreichen des genannten Bachelor-Abschlusses wird wie folgt ermöglicht:

Aufbauend an vorher erbrachten Leistungen der Studenten, die sie mit folgenden oder gleichwertigen staatlich anerkannten Abschlüssen nachweisen können:

Geprüfte Betriebswirte, geprüfte Technische Betriebswirte, geprüfte Meister, geprüfter Fachwirte, staatlich geprüfte Techniker bzw. staatlich geprüfte Betriebswirte

und beglaubigte Nachweise, der erbrachten Leistungen an einer staatlich anerkannten Hochschule oder einer gleichwertigen Institution.

Leistungsumfang der Studenten, der nachgewiesen werden muss, bemisst sich je nach vorhandenem anerkannten Abschluss.

Leistungsumfang der nachzuweisenden Leistungen beinhaltet:

1. Anerkannten weiterführenden Abschluss mit folgender Bemessung:

Geprüfte Fachwirte, Meister: 30 ECTS oder

Geprüfte Betriebswirte bzw. Technische Betriebswirte: 60 ECTS oder

Staatlich gepr. Techniker bzw. Betriebswirte: 90 ECTS

2. Nachweis nach erbrachten Leistungen im Umfang von mindestens 78 ECTS bzw. 108 oder 138 ECTS (je nach vorhandenem Abschluss)

3. Nachweis über erbrachte Leistungen in einer schriftlichen Bachelor-Arbeit (11 ECTS) und des Kolloquiums (1 ECTS)

4. Leistungen genannt unter dem Punkt 2 und 3 sind ausschließlich an staatlich anerkannten Hochschulen bzw. Fernhochschulen bzw. an Universitäten oder einer ähnlichen Institutionen zu erbringen.

5. Falls der/die Student/in mehr als 180 ECTS nachweisen kann, wird dieses in der Abschluss-Urkunde berücksichtigt

Über den Inhalt bzw. die Themenwahl der erbrachten Leistungen an einer staatlich anerkannten Hochschule bzw. an einer staatlich anerkannten Fernhochschule oder einer ähnlichen Institution, entscheidet der Studierende unter der Berücksichtigung seines Berufsziels und seinen Möglichkeiten selbst. Die Leistungen können die Studierenden an unterschiedlichen Hochschulen sammeln jedoch diese als geprüft und bestanden mit entsprechender Bewertung, der Kammer bzw. Berufsfachschule beglaubigt nachweisen.

Die ausgestellten Leistungsnachweise seitens der Hochschule, müssen an der jeweiligen staatlich anerkannten Hochschule bzw. Fernhochschule oder Universität oder einer ähnlichen Institution eine so genannte anrechenbare Qualität tragen und garantieren.

Anrechenbare Qualität bedeutet, dass im Falle der Aufnahme eines regulären Studiums an der jeweiligen Institution, die erbrachten Leistungen zu dem antretenden Studiengang voll angerechnet werden können.

Folgende gesellschaftspolitische Vorteile werden dadurch erreicht:

  • Entgegenwirken dem Fachkräfte-Mangel
  • Flexibilität der Berufsgestaltung unter Berücksichtigung der persönlichen Ziele und der persönlichen Lage der Studenten
  • Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung
  • Gesellschaftliche Anerkennung der erbrachten Leistungen
  • Größeren Zuspruch für akkreditierte Zertifikatsstudiengänge
  • Mehr Attraktivität für Berufsausbildung bzw. weiterführenden Abschlüssen im Handwerk, Industrie und Handel
  • Studienabbrecher haben eine weitere Möglichkeit einen Bachelor-Abschluss zu erreichen

LG

Leo

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Folgende gesellschaftspolitische Vorteile werden dadurch erreicht:

[*]Entgegenwirken dem Fachkräfte-Mangel

Mir erschließt sich Deine Schlussfolgerung nicht. Was würde das ändern?

Denn die Meister, Techniker sind doch schon Fachkräfte.

Also, wo soll da der Mehrwert für die Wirtschaft sein?

[*]Flexibilität der Berufsgestaltung unter Berücksichtigung der persönlichen Ziele und der persönlichen Lage der Studenten

[*]Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung

Warum ist da die Flexibilität größer sein? Das wäre lediglich ein Draufsatteln. Flexibiltät bedeutet für mich nicht Tiefe, sondern Breite.

Vielleicht bin ich echt zu "blöd" das mit der Durchlässigkeit zu verstehen (ich muss gestehen, ich verstehe so Vieles an Deinem Post nicht). :blushing:

[*]Gesellschaftliche Anerkennung der erbrachten Leistungen

Sind die Leistungen nur deshalb mehr anerkannt, weil man einen B.S. von einer Kammer bekommt????

[*]Größeren Zuspruch für akkreditierte Zertifikatsstudiengänge

Diesen Zusammenhang verstehe ich auch nicht... sorry. :blushing:

[*]Mehr Attraktivität für Berufsausbildung bzw. weiterführenden Abschlüssen im Handwerk, Industrie und Handel

Auch das kann ich nicht nachvollziehen. Die Reglementarien für den Zugang zum Studium für beruflich Qualifizierte haben sich in den letzten Jahren komplett gewandelt. Ein Meister genügt doch heute eh schon für ein Studium, manchmal sogar weniger. Also, wo ist da der Mehrwert.

Übrigens werden auch diese Qualifizierungen heute schon an vielen Hochschulen mit CP angerechnet.

[*]Studienabbrecher haben eine weitere Möglichkeit einen Bachelor-Abschluss zu erreichen

Warum? Der klassiche Student hat doch kein Ausbildung, sprich auch keinen Meister oder dergleichen. Also, wo liegt da ein Vorteil für Studienabbrecher?

Irgendwie habe ich den Verdacht, dass ich den kompletten Post (oder, zumindest den tieferen Sinn) nicht verstanden habe.

Auch wenn mich das nun als unwissend abstempelt...

Erklär's mir.


B.A. Betriebswirtschaft (Projektmanagement & Organisationspsychologie) - IUBH (Abschluss 02/2016)

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Irgendwie habe ich den Verdacht, dass ich den kompletten Post (oder, zumindest den tieferen Sinn) nicht verstanden habe.

Auch wenn mich das nun als unwissend abstempelt...

Erklär's mir.

Dann sind wir schon zwei Unwissende.

Vor allem frage ich mich, wozu man einen weiteren Bachelor auf einmal von den Kammern braucht.

Meine Vermutung: Die Kammern wollen ihr Geschäftsfeld erweitern. Das kann man natürlich werbewirksamer formulieren (wie oben geschehen).

Manche Schlagworte (Flexibilit, Fachkräftemangel, etc.) lassen sich recht gut verkaufen.

Durch die Außenfassade wird der Fachkräftemangel nicht behoben.


Studentin AKAD Fachübersetzen Wirtschaft (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter (Zarko Petan)

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Finde es grundsätzlich ja einen interessanten Ansatz. Das hatte die IHK ja schon bei den IT Berufen mit ihren Operative und Strategic Professionals versucht - hat sich nur leider gar nicht durchgesetzt.

Meiner Meinung nach versuchst du nur berufsnahe Weiterbildungen auf ein akademisches Niveau 'anzuheben'. Allerdings sehe ich da eine Problematik gerade Techniker und Meister werden da wohl nicht allzu begeistert sein. Bis die Weiterbildung durch ist hat man schon so und so viele Berufsjahre auf dem Buckel, dazu kommt noch eine nicht gerade einfache Weiterbildung über weitere Jahre. Das bedeutet man im Regelfall jemandem der mit einem Bachelor loszieht schon X Berufsjahre vorraus an Berufs- und Lebenserfahrung ist und nicht wenige befinden sich dann schon in einer leitenden Position. Wo soll dort der Anreiz sein. Ich würde einfach den Zugang zu einem wissenschaftlich theorielastigen Masterstudiengang für diese Personen vereinfachen anstatt mit CPs und anderen Modellen zu hantieren. Ich gehe auch stark davon aus das für die meisten die tatsächlich diesen Werdegang hinter sich haben ein Präsenzstudium als Master keine Möglichkeit darstellt.

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Hallo OldSchool1966,

ich probiere mal die Ideen dahinter zu erläutern.

Also, wo soll da der Mehrwert für die Wirtschaft sein?

Ein Meister ist doch keine absolute Fachkraft, auch wenn derjenige einen Meistertitel trägt, kann er was dazu lernen wenn er möchte. Auf einer akademischen Ebene...

Warum soll da die Flexibilität größer sein?

Wenn derjenige keinen passenden Studiengang gefunden hat, kann er aus unterschiedlichen Modulen an unterschiedlichen Hochschulen seinen persönlichen Studiengang zusammenstellen.

Sind die Leistungen nur deshalb mehr anerkannt, weil man einen B.S. von einer Kammer bekommt????

Nein. Aber mal angenommen Sie würden 15 unterschiedliche Zertifikatsstudiengänge ablegen. Wie würde dann so eine Bewerbung aussehen? Wie ein Katalog?

Unter Größeren Zuspruch für akkreditierte Zertifikatsstudiengänge meine ich, dass die Nachfrage dadurch steigen und Akzeptanz dieser gefördert werden.

Übrigens werden auch diese Qualifizierungen heute schon an vielen Hochschulen mit CP angerechnet.

Ja in der Tat, nur den Rest ob Sie es brauchen oder nicht müssen Sie mitmachen.

Der klassiche Student hat doch kein Ausbildung, sprich auch keinen Meister oder dergleichen. Also, wo liegt da ein Vorteil für Studienabbrecher?

Wenn sich jemand, der ein Studium abgebrochen hat für eine Berufsausbildung entscheidet, kann dadurch vielleicht unter der Geschwindigkeit seine Ziele erreichen, die er für angemessen hält.

Bearbeitet von digileo

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Meine Vermutung: Die Kammern wollen ihr Geschäftsfeld erweitern. Das kann man natürlich werbewirksamer formulieren (wie oben geschehen).

Manche Schlagworte (Flexibilit, Fachkräftemangel, etc.) lassen sich recht gut verkaufen.

Es ist nur eine Idee, die Kammern haben damit noch nichts zu tun...

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Das bedeutet man im Regelfall jemandem der mit einem Bachelor loszieht schon X Berufsjahre vorraus an Berufs- und Lebenserfahrung ist und nicht wenige befinden sich dann schon in einer leitenden Position. Wo soll dort der Anreiz sein.

Ist ja auch für die Meister gedacht, die noch nicht aufgehört haben meisterhaft zu bleiben ;-)

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Ein Meister ist doch keine absolute Fachkraft, auch wenn derjenige einen Meistertitel trägt, kann er was dazu lernen wenn er möchte. Auf einer akademischen Ebene...

Ist er nicht? Ich sollte mal über meinen Fachkraft- Status in der Vergangenheit nachdenken.

Mit 14 Jahren Berufserfahrung und Meister keine Fachkraft? Wenn nicht dann, wann dann?

Wenn derjenige keinen passenden Studiengang gefunden hat, kann er aus unterschiedlichen Modulen an unterschiedlichen Hochschulen seinen persönlichen Studiengang zusammenstellen.

Das hat aber mit Meister oder Nicht- Meister nichts zu tun. Hier geht es ja einzig um die Frage, ob man sich seinen Bachelor / Master im Baukastenprinzip basteln kann. Ähnlich dem open degree an der OU.

Nein. Aber mal angenommen Sie würden 15 unterschiedliche Zertifikatsstudiengänge ablegen. Wie würde dann so eine Bewerbung aussehen? Wie ein Katalog?

Wer einen Mix einem kompletten Studium vorzieht, der kann das doch gerne tun.

Ein Studium ist eine in sich geschlossene Einheit eines Fach- / Themengebiets. Und finde das persönlich auch richtig so.

Oder, was würdest Du sagen, wenn ein angehender Mechatroniker während seiner Ausbildung wählen kann, was er machen will, und was nicht?

Das ergibt für mich keinen Sinn.

Unter Größeren Zuspruch für akkreditierte Zertifikatsstudiengänge meine ich, dass die Nachfrage dadurch steigen und Akzeptanz dieser gefördert werden.

Das zweifle ich nun an. Ich vermute sogar eher, dass ein Bachelor / Master bei diesem Baukastenprinzip en Wert verlieren würde. Erst Recht dann, wenn man sich auf ein bestimmtes Stellenprofil bewirbt.

Übrigens werden auch diese Qualifizierungen heute schon an vielen Hochschulen mit CP angerechnet.

Ja in der Tat, nur den Rest ob Sie es brauchen oder nicht müssen Sie mitmachen.

Aber den Rest mache ich doch grade, weil er mir fehlt.

Das ist doch Sinn und Zweck des Ganzen. Was nützt mir ein Abschluss in BWL, ohne Fachwissen in diesem Bereich eralangt zu haben.

Wenn ich das nicht brauche, studiere ich nicht in diesem Bereich.

Der klassiche Student hat doch kein Ausbildung, sprich auch keinen Meister oder dergleichen. Also, wo liegt da ein Vorteil für Studienabbrecher?

Wenn sich jemand, der ein Studium abgebrochen für eine Berufsausbildung entscheidet, kann vielleicht unter der Geschwindigkeit seine Ziele erreichen, die er für angemessen hält.

Warum? Die Ausbildung mag zwar verkürzt werden (wie sie ja heute auch schon, je nach Schulabschluss), aber die fachpraktischen und theoretischen Kenntnisse und Fertigkeiten müssen doch immernoch vermittelt werden.

Wenn einer beide Bereich vereinen will, dann kann er immernoch an die Berufsakademie gehen.

Ausserdem wird sich ein Aubsildungsbetrieb bedanken, wenn ein Auszubildender nur zu ihm kommt, umd dann gleich wieder zu gehen.

Dem Fachkräftemangel wird in den Bereichen, in denen es mangelt auf diese Weise kaum entgegen gewirkt werden.

Im Gegenteil: es würden noch mehr in die Industrie, weg vom Handwerk abwandern.

Also, für mich hat die Kette die eine oder andere Lücke.


B.A. Betriebswirtschaft (Projektmanagement & Organisationspsychologie) - IUBH (Abschluss 02/2016)

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Ist er nicht? Ich sollte mal über meinen Fachkraft- Status in der Vergangenheit nachdenken.

Mit 14 Jahren Berufserfahrung und Meister keine Fachkraft? Wenn nicht dann, wann dann?

Aber natürlich ist ein Meister eine Fachkraft, aber auch als Meister kann man sein Horizont erweitern

Wer einen Mix einem kompletten Studium vorzieht, der kann das doch gerne tun.

Ein Studium ist eine in sich geschlossene Einheit eines Fach- / Themengebiets. Und finde das persönlich auch richtig so.

Nein, für mich ist das keine Sache, die immer nach Schema F ablaufen muss, ist auch nicht in der Realität so

Oder, was würdest Du sagen, wenn ein angehender Mechatroniker während seiner Ausbildung wählen kann, was er machen will, und was nicht?

Das ergibt für mich keinen Sinn.

Mechatroniker ist nach Berufsbildungsgesetz geregelt auch was den Inhalt der Ausbildung betrift. Ist ein Bachelor nach dem Inhalt geregelt? Die meisten nicht!

Das ist doch Sinn und Zweck des Ganzen. Was nützt mir ein Abschluss in BWL, ohne Fachwissen in diesem Bereich eralangt zu haben.

Wenn ich das nicht brauche, studiere ich nicht in diesem Bereich.

Die Frage hast du schon selbst beantwortet :-) Bearbeitet von digileo

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Kammern dürfen keinen Bachelor vergeben. Das Thema kommt immer wieder. Wegen Fachkräfte ist wohl immer die Anzahl der Akademiker gemeint. Durch unterschiedliche Definition international ist kein Vergleich möglich. Ein Associate Degree ist wie eine Ausbildung.


Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere. [Konfuzius]

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