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Erfahrung mit der Hochschule Anhalt? - Fernstudiengang Ernährungstherapie


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Hallo an alle!

Es ist ja nun schon etwas Zeit vergangen, seit dieses Forum entstanden ist. Könnte denn jemand, der das Studium fertig abgeschlossen hat, etwas genauer darüber berichten? Über den generellen Ablauf, Zufriedenheit, und auch über die Jobmöglichkeiten danach?

DaniLe, Ute31151, Mareike19, Nordpflanze, Badnerin....habt ihr letztendlich angefangen und wie geht es euch dabei? Ich freue mich über Rückmeldungen! LG

 

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Hey ihr Lieben, ich habe euch ein Video erstellt, in dem ich auf die bisher am häufigsten gestellten Fragen zum Bachelorstudiengang Ernährungstherapie eingehe. Ich hoffe, es ist nützlich für euch.

Hallo zusammen, ich wünsch erstmal den schon fleißig Studierenden gutes Gelingen und viel Spaß dabei!   Ich möchte das Studium zum WS 2016 beginnen. Mit dem Gedanken spiele ich sch

Hallo Petra,   ich bin jetzt auch im 3. Semester und kann sagen, dass jeder für sich selbst auch ein Stück weit entscheiden muss, wie viel Zeit er in das Studum investieren und wo er hin möc

Ich bin jetzt seit heute im 3. Sem - also noch mitten im Studium.

Inhaltlich gefällt es mir ganz gut. Was möchtest Du denn über den Ablauf wissen?

Das letzte Semester und auch die Prüfungen des Wintersemesters liefen aufgrund von Covid-19 mittels Webinare und online-Prüfungen. Das war schon gewöhnungsbedürftig und hat meinen Zeitplan komplett durcheinander gebracht - aber zum Positiven: ich habe einige Module vorziehen können, so dass ich nun (auch dank Anerkennung früherer Studienleistungen) etwa 2/3 des Studiums fertig habe.

Jobmöglichkeiten...tja, das wird noch interessant werden. Ich mache mir da nicht allzu große Illusionen: wir konkurrieren stark mit Diätassistent*innen und Ökotropholog*innen - und überall sind die Jobs rar gesät, wenn man wirklich in den Bereich der Ernährungstherapie möchte.

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Vielen Dank für die schnelle Antwort! Da ich in Italien lebe, wäre es für mich nicht so einfach, an allen Präsenzveranstaltungen teilzunehmen. Findest du diese äußerst wichtig, oder meinst du, man könnte da gerne mal ein paar auslassen? Ich habe ja gelesen, dass sie nicht verpflichtend sind. Super, dass du Studienleistungen anerkennen lassen konntest! Was hast du denn für eine Grundausbildung? Und was mich generell interessiert, da das Studium ja "berufsbegleitend" ist, wieviele Stunden planst du pro Woche zum studieren ein? Vielen Dank nochmal!

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Thema Anwesenheit:

Puuuh, da fragst Du die Richtige - ich war noch bei keiner Präsenzveranstaltung. Ich bin eher so eine Selbst-Lernerin. Klar, ist es bestimmt gut und sinnvoll, an einer Präsenzveranstaltung teilzunehmen, aber man muss auch Aufwand und Nutzen für sich selbst abwägen.

Thema Vorbildung:

Ich bin Gesundheits- und Krankenpflegerin und habe mal vor vielen vielen Jahren ein paar Semester Medizin studiert, ansonsten bin ich Pflegewissenschaftlerin - und aus dieser Vorerfahrung wurden mir Module angerechnet (Biochemie, Anatomie + Physio, Naturwiss. Grundlagen, Beratung, Fallstudien, Wissenschaftl. Arbeiten...).

Thema Lernaufwand:

Auch das kann ich nicht so pauschal beantworten. Ich habe ein Lernverhalten, dass man entweder als stinkfaul oder als äußerst effektiv beschreiben könnte: ich lerne während eines Semesters eigentlich nicht - ich halte aber Augen und Ohren offen; vor allem bei mir auf der Arbeit, weil ich da viel mit Diätassistentinnen arbeite, blättere immer mal wieder in den Skripten, höre irgendwelche Podcasts, schaue mir Ernährungsvideos an. Ich versuche also viel praktischen Bezug herzustellen. Und wenn die Prüfungsphase naht, dann wird eben kurz vor knapp gepaukt. Sind wir mal ehrlich: manches Wissen ist "nice to have" aber nicht unbedingt notwendig. Wenn in Sozialwissenschaften das "Modell zur produktiven Realitätsverarbeitung" gelehrt wird, dann schau ich mir die zehn Thesen an und fertig. Das findet dann aber keinen Eingang in mein Langzeitgedächtnis, weil ich hierfür andere Prioritäten setze - und so richte ich dann auch mein Lernverhalten aus.

Anders ist es mit den ganzen Ernährungsgrundlagen - mit denen muss man sich eingehender beschäftigen. Viele Themen kommen ja auch immer wieder dran in den Modulen: Zöliakie/Glutenunverträglichkeit, Morbus Crohn/Colitis ulcerosa, Immunonutrition, MCT-Fette - warum sind die gut, wann sollte man die zu sich nehmen usw.

 

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Hallo und nochmal Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst. Ich könnte natürlich noch ewig weiterfragen;). Wenn du sagst, du lernst unter dem Semester kaum, heißt das dann, dass du die Skripte nur durchliest, und dann eben vor den Prüfungen lernst? Oder wie sieht deine Studiumsaktivität während des Semester aus? So habe ich das in meinem vorigen Studium auch gemacht, aber da gab es ja Vorlesungen und es bleibt da schon einiges hängen oder man kann Fragen abklären. Das gibt es ja hier nicht. Ich bin eigentlich nur wegen des Zeitaufwandes „besorgt“, interessant ist das alles sehr für mich. LG

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  • 2 Wochen später...

Hallo ihr Lieben,

 

ich habe ganz gespannt all eure Beiträge durchgelesen. Erstmal vielen Dank für die Infos!

 

Ist auch jemand dabei, der von dem Masterstudium Ernährungstherapie berichten kann?

Ich habe bereits meinen Bachelor in Ernährungswissenschaften gemacht und arbeite Vollzeit in einer Klinik. 

Nun überlege ich, ab April mit dem Master anzufangen, aber habe so meine Zweifel, inwiefern ich das zeitlich unter einen Hut bekomme... Kann mir da jemand erzählen, wie viel er nebenbei arbeitet? 

Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man auch weniger als die 4-5 Module, die vorgesehen sind, machen oder? Ich überlege, dann pro Semester je nach Zeit nur 2 oder 3 Module zu machen. Muss ich dann wohl den "Normalpreis" zahlen?

 

LG Lisa

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