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kitsune

Wie Studieninhalte einbringen?

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Guten Abend!

Nach meinem letzten Blogeintrag bzw. die Antwort von Markus darauf wollte ich mal eine Frage in die Runde werfen, die mich auch schon öfter mal beschäftigt hat. Und zwar würde ich gerne wissen, wie man ein Studium, welches der potentiellen Arbeitgeber wahrscheinlich nicht kennt, am besten in der Bewerbung "verpackt".

Kann/Sollte man dann beim Anschreiben z.b. einen eigenen Absatz über das Studium schreiben? Also wo die Schwerpunkte liegen, was man alles für Sachen gelernt hat die im Job nützlich sein könnten usw., oder erwähnt man davon erstmal nur weniger und erklärt es dann beim (hoffentlich stattfindenden) Vorstellungsgespräch?

Und/Oder schreibt man die Schwerpunkte im Lebenslauf? Also beispielsweise:

Studium Bsc Natural Sciences - Biology

Schwerpunkte:

- Dies und das

- usw.

Wie macht ihr das?

Bis zur ersten Bewerbung wird es zwar noch paar Monate dauern, aber interessant zu wissen wäre es jetzt schon. Danke! :)

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Also normalerweise bewirbt man sich ja auf Stellen, für die eine entsprechende Qualifikation vorliegt bzw. der potenzielle Arbeitgeber bereits entsprechend erwünschte Qualifikationen vorgibt. Da wird dann schon das entsprechende Profil bekannt sein. Wenn man sich fachfremd bewirbt muss man die Qualfikation bzw. die absolvierte Fachrichtung eventuell näher erläutern. Das kann man dann im Rahmen, des allgemeinen Bewerbungsschreibens vollziehen. Im Lebenslauf nennt man nur allgemein die entsprechende Fachdisziplin. Also Studium der Rechtswissenschaft usw. Hier bitte darauf achten, dass Bezeichnung und der erlangte akademische Grad korrekt angegeben werden.

Die Inhalte gehen eigentlich aus den beigefügten Unterlagen hervor, sprich den Zeugnissen und Zertifikaten.

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Wenn in der Ausschreibung Qualifikationen erwähnt werden, die ich bereits explizit im Studium gelernt habe, weise ich im Anschreiben ganz kurz darauf hin dass ich die Quali mitbringe und diese im Studium vertieft habe. Wenn es genau passt, kurze Erwähnung im Anschreiben, ansonsten erwähne ich das Studium im Lebenslauf.

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Also normalerweise bewirbt man sich ja auf Stellen, für die eine entsprechende Qualifikation vorliegt bzw. der potenzielle Arbeitgeber bereits entsprechend erwünschte Qualifikationen vorgibt.

Die Inhalte gehen eigentlich aus den beigefügten Unterlagen hervor, sprich den Zeugnissen und Zertifikaten.

Was man im Lebenslauf angibt, wie man eine Aus- oder Weiterbildung in Bezug zu den gemachten Erfahrungen setzt, ob - und wenn ja welche - Themen man dort speziell vertieft etc., das hängt ganz allein davon ab, welche Anforderungen in der Stellenanzeige formuliert sind.

Dass irgendetwas aus den beigefügten Unterlagen hervorgeht bzw. dass das im ersten Durchgang (Sortierung "interessant" oder "nicht interessant") entsprechend wahrgenommen wird, das halte ich für einen frommen Wunsch.

Also: Stellenanzeige genau lesen und dann entscheiden, was wo in welchem Umfang in den Lebenslauf oder ins Anschreiben rein kommt!

Sabine Kanzler

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Das kommt ganz darauf an. Wenn es für die Position absolut wichtig ist, dann kann man schon mal einen Absatz darüber schreiben und erklären worum es bei dem Studium geht und darauf hinweisen in welcher Form es für den zukünftigen Arbeitsgeber nützlich sein kann. Wenn es nicht wirklich was damit zu tun hat finde ich reicht ein Satz!

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"...welches der potentiellen Arbeitgeber wahrscheinlich nicht kennt, am besten in der Bewerbung "verpackt"."

(Quelle des Zitats)

Wenn der Arbeitgeber/Personaler nicht in der Lage ist/sich die Mühe macht im Internet auf der Hochschulseite die Inhalte nachzuschauen,

würde ich dort eh nicht arbeiten wollen.

Bearbeitet von Markus Jung
Zitatquelle ergänzt

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Ganz grundsätzlich: Der Bewerber hat so etwas wie eine "Bringeschuld". Das heißt, er sollte die Anforderungen, die im Job, auf den er sich bewirbt, möglichst gut analysieren und dann die Informationen, die er in der Bewerbung gibt, auf diese Anforderungen abstimmen. Das gilt für bisher bearbeitete Arbeitsinhalte ebenso wie für Ausbildungsinhalte und Ausbildungsbiographien.

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