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"Allgemeines" Studium gegen branchenspezifisches


northwings

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Hallo zusammen,

ich halte euch ganz schön auf Trab :), sry.

Ich finde bei der Euro Fh die speziellen Studiengänge( die wahrscheinlich niemand kennt) sehr interessant aber....

Denkt ihr das es bei potentiellen Arbeitgebern gut ankommt wenn man einen branchenspezifischen Studiengang belegt hat, den mein Gegenüber nicht kennen wird?

z.B. gibt es bei der Euro Fh den Studiengang Finance and Management, wenn man sich dann damit in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bewerben möchte, denkt ihr ,damit hat man gute Karten? Die Stellenangebote beziehen sich ja alle auf ein reines Wiwi Studium bei so einer Gesellschaft, sowie auch bei Discountern.

1. es ist ein privater Anbieter/ Hochschule

2. ein Studiengang den dort keiner kennen wird.

Kommt damit eventuell die Gefahr auf das der potentielle Arbeitgeber diesen Studiengang nicht kennt und "mich" damit ausschließen würde?

Viele Grüße und Danke

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Finance and Management ist gar nicht so branchenspezifisch, sondern eher funktionsspezifisch.

Mit einem Fernstudium zu einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist eigentlich nur theoretisch vorstellbar, wenn du vorher Steuerfachangestellte gelernt und spezifische Berufserfahrung hast.

Der WP prüft Abschlüsse, die auf Gesetzen beruhen, daher ist Wirtschaftsrecht SP WP oder Steuerrecht da besser geeignet.

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ich finde es gibt nicht DEN Studiengang um bei einer WP Gesellschaft einzusteigen. Es ist ja wichtig zu wissen wo du bei einer WP Gesellschaft tätig sein willst.

Es gibt dort ja die unterschiedlichsten Berufe wie z.B. Steuerberater , Wirtschaftsprüfer oder Unternehmensberater um die klassischen mal aufzuführen.

Ich würde mir generell die Modulhandbücher anschauen. Viele bieten ja auch schon Vertiefungen im Bereich IFRS bzw Wirtschaftsprüfung an. Die sind für einen Einstieg denke ich mal gar nicht verkehrt. Richtig speziell für diesen Bereich geht es im Fernstudium meist erst ab dem Master.

Hier bietet die Euro-Fh zum Beispiel den Master Taxation, Accounting, Finance an.

Durch den kannst du auch die Prüfung zum Wirtschaftsprüfer vekürzen.

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Beim Einstieg oder Umstieg in Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sollte man ein paar Dinge bedenken. Leider ist ein einschlägiger, zielgerichteter Studiengang nur eine sinnvolle Sache aber garantiert gar nichts. Kurz zur Erläuterung:

Erst einmal sollte ein Studium nicht überschätzt und die bisherige Erfahrung unterschätzt werden. Gerade bei einem Umstieg in den Branchen ist die Vorerfahrung sehr wichtig. Ein Quereinstieg in die WPG ist vor allem dann evtl. erfolgreich, wenn man einschlägige Berufserfahrung aus Steuer- oder Rechnungswesenbereich mitbringt. Das STUDIUM ist dann eine gute Ergänzung, wenn es denn wirklich zielgerichtet ist aber auch ein etwas generalistischeres wäre nicht gleich ein Aussortiergrund. Umgekehrt, ohne einschlägige Erfahrung aber mit Spezialstudium könnte der Umstieg sehr schwer werden. Denn man muss bedenken, dass man ein gewisses Alter mitbringt während andere Absolventen jünger und meist "billiger" zu haben sind.

Nächster Punkt, den man zumindest bedenken sollte: WPG rekrutieren viel aber nicht ausschließlich im Bereich der Vollzeitstudiengänge und Uni-Absolventen haben immer noch einen leichten (sehr leichten) Vorteil. Wenn Du aber jetzt nicht Vollzeit studieren kannst/ willst, dann würde ich mir sehr genau einen Studiengang heraussuchen und auch mal über die FernUni Hagen nachdenken.

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Jup, Fernuni Hagen!

Die bieten ab Sommersemester 2015 auch ein Modul extra Wirtschaftsprüfung an. Ansonsten gibt es dort auch noch einige andere schöne Module, die eine WPG freuen:thumbup: wie z.B. Rechnungslegung oder Steuern im Rahmen von konstitutiven und funktionalen Unternehmensentscheidungen.

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Ob das Modul WP der FU Hagen so sehr für die Praxis geeignet ist, bezweifele ich.

Woher willst du das wissen? Das Modul gibt es noch gar nicht. Dann müsste man die Fernuni ja komplett ausschließen, wenn es zu wissenschaftlich ist und zu wenig praxisnah:confused:

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