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StefStifler

Der Weg zum Berufswunsch Übersetzer...

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Guten Abend allerseits,

ich möchte gerne irgendwann als freiberuflicher Übersetzer arbeiten. Im Sommer habe ich an einer Abendschule begonnen, das Abi via "Abi-Online" nachzuholen, bin also noch recht am Anfang bzw. komme jetzt im Februar in's 2. Semester. Bisher war ich mir noch nicht ganz sicher, was ich studieren möchte bzw. werde. Am Liebsten wollte ich schon immer irgendwas Sprachlich-/Kulturelles studieren, ließ mich aber immer wieder von den eher mauen Berufsperspektiven der Geisteswissenschaft abschrecken. Nun habe ich mich aber trotzdem dazu entschieden, auf mein Herz zu hören und das zu machen, was mir wirklich liegt und mich am Meisten interessiert - nämlich Sprachen. In der Abendschule sehe ich jetzt wieder, dass mir Sprachen einfach liegen und es mir Freude macht, diese zu erlernen und mich mit Vokabeln und Grammatik zu beschäftigen. In Englisch werd ich jetzt auf meinem ersten Zeugnis eine 1 bekommen. Und das obwohl meine Regelschulzeit schon eine Ewigkeit her ist - nämlich über 14 Jahre. Bin schon Anfang 30. :( Naja, jedenfalls merke ich wieder, dass mir Fremdsprachen einfach Spaß machen, besonders der schriftliche part, so dass ich mir sicher bin, dass eine Tätigkeit als Übersetzer genau das Richtige für mich wäre. Mir ist auch bekannt, dass der Markt der freien Übersetzer stark umkämpft ist und die Bezahlung immer schlechter wird. All das schreckt mich aber nicht ab, beruflich das machen zu wollen, was zu mir passt und mich interessiert.

Nun zu meinem eigentlichen Anliegen:

Bis zum Abi sind's noch ca. 2,5 Jahre hin + dann noch mindestens 3 Jahre Studium = wären dann also noch um die 5,5 bis 6 Jahre bis ich mal nen Abschluss in der Tasche hätte. Das ist ne lange Zeit. Besonders für jemanden wie mich, der nicht mehr der Jüngste ist. Daher nervt das schon. Nun habe ich gesehen, dasss man sich bei der AKAD zum Staatlich geprüften Übersetzer ausbilden bzw. sich für die staatliche Prüfung vorbereiten lassen kann, wofür ich nicht mal das Abitur benötigen würde. Einzige Problem: Da ich in meiner Schulzeit leider nur Englisch hatte + ein knappes Jahr Spanisch, wovon ich aber das Meiste mittlerweile wieder vergessen habe, ich aber am Liebsten in Spanisch mal übersetzen wollen würde, hieße das für mich bzw. wäre mein Plan, mir via Selbststudium Spanisch wieder von Grund auf beizubringen und mich darin entsprechend fit machen würde, um den Lehrgang "Staatlich geprüfter Übersetzer" bei der AKAD beginnen zu können. Wenn ich das richtig erkannt habe, sollte man für diesen Lehrgang wohl ungefähr das Sprachniveau C1 haben, was ja schon recht anspruchsvoll bzw. ziemlich guten Sprachkenntnissen entspricht. Nun habe ich mir mal folgenden Plan überlegt: Bei ILS gibt es den Volllehrgang Spanisch, in dem man am Ende - nach ca. einem Jahr - das Sprachniveau B2 erlangt haben soll - bei ca. 12 Stunden Lernaufwand pro Woche. Wenn ich das jetzt machen würde und sagen wir mal mindestens 20 Stunden pro Woche für's Lernen investiere, wäre das doch sicherlich in deutlich kürzerer Zeit zu schaffen. Dann bietet die AKAD nen Spanisch Sprachkurs C1 an, der ca. 3 Monate dauern soll. Wenn ich diesen dann noch absolvieren würde, sollte ich doch fit bzw. qualifiziert sein, um den Lehrgang "Staatlich gepfrüfter Übersetzer" zu beginnen, oder?

Wenn das alles so hinhauen würde, wie ich mir das vorstelle, könnte ich also - mit viel Fleiß - mich in Spanisch innerhalb weniger als 1,5 Jahren von fast 0 auf das Sprachniveau C1 bringen, um dann den ca. 2-jährigen Lehrgang des staatlich geprüften Übersetzers zu beginnen, den ich dann am Ende mit der externen staatlichen Prüfung abschließen könnte. Das alles wäre also - zumindest theoretisch - in ca. 3,5 Jahren zu schaffen. Vielleicht ja sogar auch noch ein wenig schneller, wenn ich gut bin bzw. mehr Lernzeit aufbringen kann. Der Nachteil wäre natürlich, dass es ne Stange Geld kosten würde. Aber dieser Weg würde mir mal einen Gewinn von locker 2 Jahren bringen.

Was meint ihr? Wäre das realistisch, wie ich mir das vorstelle? Ich bin jetzt echt am Überlegen, ob ich nicht lieber diesen Weg, also Sprachkurs über ILS und dann dann Sprachkurs + "staatlich geprüfter Übersetzer" bei der AKAD wagen soll, als 2,5 Jahre bis zum Abi und dann noch minimum 3 Jahre Studium. Auf jeden Fall möchte ich irgendwas in der Tasche haben, bevor ich mit dem Übersetzen beginne. Allein schon um mir sicherer zu sein, für's Übersetzen auch wirklich qualifiziert zu sein.

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Ich fürchte, nur über Sprachkurse wird das nichts. Ich kenne niemanden, der als Übersetzer arbeitet, der nicht zumindest zeitweise im entsprechenden Land gelebt hat und nahezu muttersprachliche Kenntnisse vorzuweisen hat.

Dazu kommt, dass Englisch als Übersetzungssprache nicht gerade "der Hit" ist. Zu viele können Englisch. "Exotensprachen" sind da viel eher gefragt.

Weiterhin sollten Sie darüber nachdenken, welche Art von Texten Sie übersetzen möchten. Bei literarische Übersetzungen Fuß zu fassen, das halte ich mit Ihren Vorkenntnissen für nahezu ausgeschlossen.

Sabine Kanzler

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Hallo,

also ehrlich gesagt sehe ich das wie Frau Kanzler.

Sicherlich kannst Du den Übersetzer bei der AKAD absolvieren aber Du wirst Problem habe einen Job als Übersetzer zu finden

- insbesondere bei "alltäglichen" Sprachen wie Englisch und Spanisch. Der Markt ist total übersättigt und Du

mußt dich einfach mit einer großen Gruppe von akademischen Fachübersetzern auf dem Marktmarkt messen lassen.

Außerdem bezweifle ich das man in 1,5 Jahren von 0 auf C1 kommt und das rein mit der Lernmethode "Fernkunterricht".

Egal was die Fernschulen da schreiben - beim Erwerb einer Fremdsprache geht es um mehr als Lernbriefe berarbeiten.

Die so erworbenen Kenntnisse können einfach nicht mit jemanden mithalten der sich solche Kenntnisse in einem längeren

Auslandaufenthalt oder gar Auslandsstudium erworben hat.

Ich finde auch deine Überlegung mit dem Lernen nicht realistisch - ja Fleiß ist das eine aber beim Übersetzerlehrgang der AKAD

geht es um die Anwendung der Sprache.

Du mußt verschiedene Klausuren und Seminare absolvieren - wenn Du die Klausur nicht bestehst mußt Du den nächsten Klausurtermin

abwarten und schon kann sich die Planung ganz schön verschieben.

Alles in meinen Augen ziemlich unrealistisch was Du da so planst.

Gruß

HarryPotter

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Und auch wenn ich mich wiederhole aber ich schreibe es bei fast so gut wie jedem Sprachthema: Warum soll es eine Fernsschule sein?

Bevor ich einen Sprachkurs bei der ILS mache, mache ich den an der örtlichen VHS: er kostet nur einen Bruchteil, die Sprache wird gesprochen und nicht nur geschrieben, ich habe Jemanden der mich live korrigiert.

Dort gibt es auch Vorbereitungskurse für Sprachzertifikate (wie Cambridge + Gegenstücke für andere Sprachen), zumindest an unserer VHS abr im Raum Köln/Düsseldorf sollte es ähnliche Angebote geben.

Edit: Rechtschreibung

Bearbeitet von Corsa

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Das C1 ist - meiner Meinung nach - auf jeden Fall auf dem rein schulischen Weg ohne längeren Auslandsaufenthalt

zu schaffen. Ich habe das an der AKAD geschafft und sogar noch ganz gut und anschließend auch noch C2, was allerdings

dann schon wirklich schwerer war. Mein Ausgangsposition in Englisch war, dass ich den letzten Unterricht in der Schule viele Jahre

zuvor auf dem Niveau der mittleren Reife hatte und dann mit Englisch nicht mehr viel zu tun hatte mit Ausnahme von

Auffrischungen hin und wieder einmal mittels Kassettensprachkursen. Also gar nicht ideal und trotzdem geschafft.

Allerdings habe ich in der Anfangszeit an der AKAD eine Zeit lang ungefähr vierzehntägig bei einer englischen Muttersprachlerin

Privatstunden genommen, um das Sprechen, das mündliche formulieren und das Hörverständnis zu trainieren. Was mir ganz besonders gut geholfen hat, waren damals die Sprachseminare an der AKAD, von denen ich etliche hatte. Wie die Qualität der Sprachseminare nach der Umstellung des Seminarkonzepts inzwischen ist, weiß ich leider nicht. So einen intensiven Englisch-Unterreicht hatte ich noch nie zuvor.

Es spricht in meinen Augen nichts dagegen, das Niveau mit einem Lehrwerk oder sogar mit dem Material der AKAD auf C1 zu bringen. Parallel ist es

empfehlenswert, dass du dir zum Training von Sprechfertigkeiten und Verständnis ergänzend etwas suchst. Wie oben vorgeschlagen, wäre ein VHS-Kurs da eine günstige Möglichkeit. Eine VHS-Kurs alleine ist aber meiner Meinung nach nicht ideal, weil da das Vorankommen einfach viel zu langsam ist.

Ich bestreite nicht, dass ein Präsenzkurs ideal wäre; aber da es nicht immer möglich ist, kann man auch diesen anderen Weg gehen.

In einem Punkt muss ich Frau Kanzler widersprechen:

Der Hauptübersetzungsbedarf besteht nach wie vor in der Sprache Englisch. Dass Englisch heute häufig mehr oder weniger gut gesprochen wird, hat

damit nicht viel zu tun. Die besten Chancen hast du als Übersetzerin mit hochspezialisierten Fachtexten oder auch in Bereichen wie Vorbereitung und Nachbearbeitung von maschinellen Übersetzungen. Wenn du die Übersetzerausbildung abgeschlossen hast, ist es erst einmal schwierig, in den Markt hineinzukommen. Es gibt von den verschiedenen Übersetzervereinen Mentor-Angebote für Neulinge, die man in Anspruch nehmen kann und nutzen sollte.

Der Markt ist deshalb schwierig, weil es viele Billigübersetzer gibt, teilweise auch ungelernte, und die Qualität von vielen Kunden nicht beurteilt werden kann; insbesondere was allgemeinsprachliche Texte angeht ist die Konkurrenz groß und wird wohl viel über den Preis ausgetragen.

Mein Rat: Auch wenn du Spanisch vorziehst, beginne diesen Weg mit Englisch (und pflege Spanisch als Zweitsprache, mit der Möglichkeit, diese später ebenfalls auszubauen). Ohne Englisch im Angebot wird es schwieriger werden, im Lauf der Zeit auf ausreichend Aufträge zu kommen.

Die Aussicht auf eine Festanstellung als Übersetzerin ist eher niedrig, vor allem ohne akademischen Abschluss. Wenn du Übersetzerin auf diesem Weg werden möchtest, dann würde ich von einer selbständigen Tätigkeit ausgehen. Ja nach deiner Vorbildung könntest du aber eine Teilzeitstelle, bei der Sprachkenntnisse gewünscht sind, annehmen und nebenbei deine Übersetzertätigkeit aufbauen. Solltest du bereits im Bürobereich gearbeitet haben, wäre das ein großer Vorteil.

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Ich habe mal eine naive Frage. Auf der Seite der AKAD macht man je Sprache einen gesonderten Abschluss, also

Staatlich geprüfter Übersetzer Englisch

Staatlich geprüfter Übersetzer Französisch

Staatlich geprüfter Übersetzer Spanisch

Ich habe das so verstanden, dass jeder Kurs voll absolviert werden muss, also für die Sprachen die man "anbieten" möchte. Wie sieht das beim Studium aus? Hast du da in diesem Bereich nicht einen kleinen Rechenfehler was die Zeit anbelangt? Du müsstest ja entweder beide Kurse gleichzeitig belegen um die 2 Jahre einzusparen oder du machst beide Kurse hintereinander, bist in den ersten beiden Jahren aber nur mit einer Sprache am Markt im Angebot tätig. Wenn dir das Studium da mehr Möglichkeiten nach zwei Jahren "Mehrarbeit" bietet als nur die beiden Kurse würde ich das in die Entscheidungsfindung mit einbeziehen.

Ich würde mir das sehr gut überlegen. Kommt natürlich auch immer auf die Lebenssituation an. Meine beiden Töchter kosten Geld und daher bin ich in der maslowschen Pyramide evtl. einfach unter dir angesiedelt :D

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Hallo,

bei der AKAD waren die Sprachkurse früher alle mit Seminaren - das hat sich aber leider geändert - jetzt steht man ganz für

sich allein da. Früher war das Angebot wesentlich besser. Vor gefühlt 100 Jahren war ich da mal in Stuttgart bei einem und

die waren echt gut.... ist aber nicht mehr....

Am Ende der jetzt angebotenen Kurse muß man einen Online-Test bestehten und einen Telefonworkshop machen d.h. man sucht sich ein Thema

aus meldet es dem Dozenten und dann wird man drin geprüft - das gewählt Thema darf mal einmal mit dem Telefonlehrer testweise durchgehen

- stelle ich mir schwierig vor wenn man vorher noch nie gesprochen hat ... Nach jedem Lernheft schreibt man keine ESA mehr wie früher

sondern macht einen Online-Test den man mit 70% (glaube ich noch zu wissen) bestehen muss. Auch das AKAD Forum war so verlassen

- kein Austausch - nix ... ich habe den Kurs nicht zu Ende gemacht.

Als Vorschlag:

Bestell Dir mal einen solchen Sprachkurs bei der AKAD und dann prüfe 4 Wochen lang (Probezeit) ob Du Dir vorstellen kannst mit dieser

Methode wirklich auf ein Niveau von C1 zu kommen - was ich persönlich nicht einfach finde - aber da sieht man es schon, für Frau

Pielmeier war C1 kein Problem für mich schon - so unterschiedlich sind die Lernstile und ich finde das gerade beim Spracherwerb jeder so

komplett anders tickt... - von C2 träume ich bis heute....

Lass dich nicht entmutigen - Du mußt deinen Weg gehen und finden - aber da Du selbst geschrieben hast das Du schon Ü30 bist willst

Du berufliche ja mal irgendwo ankommen ...

Gruß

HarryPotter

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Ich bedanke mich erstmal für eure Meinungen.

Ich weiß es echt noch nicht, aber ich glaub, dass ich besser zumindest bis zum Fachabi erstmal weitermachen werde die Abendschule, so dass ich zumindest nen Abschluss in der Tasche habe und das bisher nicht völlig umsonst war. Vielleicht ist dann ein Studium doch besser, allein schon, weil man dann nen akademischen Abschluss hat und man damit dann noch weitere Möglichkeiten hat, falls das z.B. mit'm freiberuflichen Übersetzen nicht klappt.

Was die Sprachkombi angeht, hab ich jetzt schon mehrfach gehört, dass man eben gerade mit den großen Weltsprachen immer noch die besten Chancen hat, weil da einfach immer Nachfrage bestehe. Vor kurzem hat z.B. in einem anderen Forum jemand gemeint, dass er mal eine kurze Zeit Deutsch-Polnisch-Übersetzer gearbeitet hätte, die Nachfrage aber zu gering gewesen wäre. Ich dachte ja anfangs auch mal, als Übersetzer in einer exotischeren Sprache wäre vielleicht eine gute Idee, aber wenn man mal überlegt, dass seriöse Übersetzer ja nur in die Muttersprache übersetzen, wer will schon groß etwas aus dem Finnischen oder Rumänischen übersetzt haben? Chinesisch oder Japanisch wäre vermutlich Gold, aber wohl einfach zu schwer zu erlernen bzw. sich so gut anzueigenen, um an eine Übersetzertätigkeit in diesen Sprachen denken zu können. Also ich vermute mal, Englisch, Spanisch, Französisch, Russisch und vielleicht noch Portugiesisch sind wohl die Sprachen, in denen ausreichend Übersetzungsnachfrage besteht, oder was meint ihr? An Letzteres, also Portugiesisch habe ich auch mal gedacht, weil das hier jetzt bestimmt nich allzuviele auf hohem Niveau sprechen, und Brasilien immer bedeutender wird handelstechnisch. Auch an Italienisch habe ich mal gedacht, aber bin mir da nicht so sicher, was die Nachfrage angeht, ob das ausreichen würde.

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Also ich stelle es mir sehr schwer vor, mit über 30 in einer für mich komplett neuen Sprache ein Niveau zu erreichen, um professionelle Übersetzungen in angemessener Qualität durchführen zu können. Je nachdem was du da übersetzt, muss das ja auch inhaltlich wirklich genau stimmen.

Außer einer Spezialisierung auf eine Sprache (am ehesten wäre das bei dir meiner Meinung nach Englisch, weil du da schon Kenntnisse hast), macht vielleicht auch eine Spezialisierung auf bestimmte Bereiche (zum Beispiel Medizin, Umwelt etc.) Sinn, um sich in diesen dann auch wirklich gut auszukennen und entsprechende Fach-Wörterbücher zu haben, Formulierungen zu kennen usw.

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