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AlexEnko

Fernstudium von der Steuer absetzen - Sonderausgaben - Wie?

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Ich zahle im Jahr ca. 1980€ an Lohnsteuer,

an Studiengebühren zahle ich ca. 1900€ im Jahr,

meine Frage ist jetzt wieviel davon bekomme ich ca. zurückerstattet als Sonderausgabe? ich will wissen wieviel ungefähr zurückerstattet wird, wenn es zu wenig ist kann ich es mir nicht leisten.

nach welchen Kriterien wird entschieden? es kann doch nicht sein dass es da keine Regeln gibt und einfach so frei entschieden wird, wer wieviel zurückbekommt

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Sorry aber deine Antworten helfen mir nicht weiter

Niemand wird Ihnen hier mit solchen Angaben eine Antwort geben können. So schlicht ist leider die deutsche Steuergesetzgebung nicht.

Der Lohnsteuerhilfeverein ist schon ein sehr guter Vorschlag.

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Hallo,

mein Steuerberater rechnet immer mit der Hälfte der Ausgaben für das Studium. Dies wurde in den letzten Jahren auch immer anstandslos anerkannt. Er meinte, wenn wir höher gehen kann es sein, dass genauer geprüft und am Ende weniger anerkannt wird. So wird das halt einfach "durchgewunken"...

Das verstehe ich wiederum nicht. Die Prüfung, ob das Absetzen überhaupt möglich ist, hängt ganz sicher nicht davon ab, welchen Teil der Kosten man absetzt. Vielleicht von der absoluten Höhe, da habe ich aber auch meine Zweifel. Wenn man aber absetzt, kann man Dinge wie Studiengebühren vollständig absetzen, deswegen gibt es keine Probleme. Wenn Dein Steuerberater ernsthaft nur die Hälfte z. B. der Studiengebühren abgesetzt hast, hast Du Geld verschenkt. Ich glaube aber nicht, dass ein Steuerberater so was macht, der wäre jednefalls sein Geld nicht wert.

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Niemand wird Ihnen hier mit solchen Angaben eine Antwort geben können. So schlicht ist leider die deutsche Steuergesetzgebung nicht.

Der Lohnsteuerhilfeverein ist schon ein sehr guter Vorschlag.

keiner hat behaupt dass es schlicht sei!!! und Ihre Antwort hätten Sie sich auch sparen können.

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Kauf dir die WISO-Software (ca. 30 Euro) und rechne ein Planspiel für 2014 mit den Einnahmen/Ausgaben die du für das Steuerjahr 2015 erwartest. Dann hast zu zu einem Preis von 30 Euro eine zuverlässige Benchmark (richtige Eingaben vorausgesetzt).

Im Übrigen kann ich die Verwendung der Software grundätzlich empfehlen, auch für kompliziertere Fälle - wenn man sie richtig bedienen kann, ist sie mehr wert als mancher Steuerberater (oder Steuerberatungs-Amateur von der Lohi).

was hältst du von Elster? hab mich heute da registriert

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Elster ist keine Software, die dich unterstützt. Elster ist lediglich die digitale Darstellung der Formulare des Finanzamts und dient zur Unterstützung des Finanzamtes.

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keiner hat behaupt dass es schlicht sei!!! und Ihre Antwort hätten Sie sich auch sparen können.

Sie müssen nicht unhöflich werden.

So, wie Sie die Frage gestellt haben und so, wie Sie nach der "Steuersoftware" Elster nachgefragt haben, liegt der Gedanke nahe, dass Sie sich mit dem Thema Steuern noch nicht besonders beschäftigt haben. Das ist schade - für Sie. Weil Sie nämlich damit keine Ahnung haben, was da eigentlich mit Ihrem Geld auf der Steuerkarte passiert oder auch nicht und wie die Zahlen darauf zustande kommen.

Die individuelle Steuerschuld zu berechnen und auch die Möglichkeiten zu finden, die diese Steuerschuld senken können, ist wirklich nicht einfach. Wer wie viel Steuern zahl, das hängt von der persönlichen Steuerklasse und den Möglichkeiten ab, was man absetzen kann. Insofern wird Ihnen auch keiner hier sagen wollen und können, was Sie konkret erwarten können.

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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Ich möchte mal ganz grundsätzlich auch auf die Art zu kommunizieren eingehen.

Mag sein, ich bin zu direkt, aber Leute anzupläffen (sorry, so ist es) ist schlichtweg unverschämt!

So wirst Du (hier und auch sonst im Leben) keinen Blumentopf gewinnen.

Was mich im Zusammenhang mit dem Mangel an grundlegendem Wissen bezüglich alltäglicher steuerlichen Fragestellungen am meisten wundert: wieso sucht man sich dann den Studiegang BWL aus?

Wer schon persönlich so wenig Interresse an solchen Themen (die einen ganz unmittelbar tagein tagaus betreffen) zeigt...wie sieht es dann mit Fragen zu anderen (nicht einmal persönlich betreffenden) wirtschaftlichen Themen aus?

Wenn ich persönlich mir ein Studium erst dann leisten könnte, wenn ich auf eine Steuererstattung mit einplanen muss ( die ja frühestens in Q2 des Folgejahres zur Verfügung stünde), dann würde ich das erst einmal lassen, und mir ein wenig Geld zusammen sparen (oder ggf. den Job wechseln, um die Einnahmen zu erhöhen).

So, das war jetzt ein wenig Off Topic. Und ja, ich weiß: die Antwort hätte ich mir sparen können.

PS: ich würde ab und an mal in Dein Email-Postfach hier schauen.

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