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sunsight

Hagen: M. Sc. Wirtschaftsinformatik Erfahrungen?

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Hallo zusammen,

ich bin hoffentlich im März endlich fertig und kann mich dann Bachelor of Arts, BWL nennen. Ja und wie es so ist, nach dem Studium ist vor dem Studium, schaue ich aktuell nach preislich vernünftigen Masterangeboten.

Da ich keinen reinen BWL-Master machen möchte, bin ich das Angebot der Fernuni Hagen: Master of Science Wirtschaftsinformatik aufmerksam geworden.

Jetzt würde mich mal interessieren ob es hier Mitstreiter gibt die

a: Erfahrungen in dem Angebot haben?

b: Evtl. Einschätzen können ob es sinnvoll/schaffbar ist BWL-Bachelor (FH) und dann M. Sc. W-Info (Uni) zu machen?

c: Und mir sagen können wie die Module aufgebaut bzw. die Prüfungen ablaufen an der Fernuni?

d: Vielleicht weiß ja jemand noch ein anderes Preisgünstiges! Angebot, darf auch gerne ein Teilzeit-Master an einer staatlichen FH in der Umgebung von München sein, dass in die Richtung W-Ing. oder W-Info. geht?

Danke und Grüße,

Sunsight

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Erstmal stellt sich die Frage, ob du die Einschreibungsvoraussetzungen für den Master Wirtschaftsinformatik an der Fernuni Hagen erfüllst:

Wirtschaftswissenschaft/Ökonomie, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre (Bachelor, Diplom, Magister), sofern in diesen Studiengängen mindestens 30 ECTS-Punkte über Inhalte der Wirtschaftsinformatik oder Informatik (z.B. Prozessmodellierung, Software-Engineering, Programmiersprachen, Datenbanken) sowie mindestens 10 ECTS-Punkte über mathematische Inhalte (Mathematik, Statistik) erbracht wurden.

Weitere Infos: http://www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/studium/studiengaenge/master_winf/voraussetzungen.shtml

Grundsätzlich ist zur Informatik zu sagen, dass ein gewisses Interesse mehr als notwendig ist, um in diesem Bereich bestehen zu können. Bei meinem Studium gab es viele Kommilitonen im ersten Semester die absolut keine Vorstellung von der Informatik hatten und so waren nach zwei Semester nur noch die Hälfte der Leute da. Wenn dich hingegen die Informatik interessiert, du das Programmieren als interessant anstatt als nervig betrachtest, dann solltest du die Informatikanteile definitiv meistern können.

Beim Wirtschaftsinformatiker ist die Informatik halt weiterhin noch ein wichtiger Bestandteil. Natürlich wird man in den entsprechenden Berufszweigen (z.B. Consulting) weniger mit der eigentlichen Technik zu tun haben, muss aber dennoch wissen was da passiert. Ein typischer Arbeitsbereich des Wirtschaftsinformatiker ist zum Beispiel die Softwareeinführung (und ich rede hier nicht davon Office zu installieren) und da müssen dann zum Beispiel durch den Wirtschaftsinformatiker selber Geschäftsprozesse des Unternehmens abgebildet werden und hierzu sind gewisse Programmierfähigkeiten notwendig. Man programmiert da zwar nicht direkt an der Software, muss der Software aber die richtigen Befehle geben, damit diese funktioniert.

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Informatik Studiengänge sind in jedem Fall sehr Mathematik und PC lastig. Es ist schon nochmal etwas ganz anderes als ein BWL Studium. Ich arbeite schon längere Zeit im Bereich der Softwareentwicklung und sehe viele Leute kommen und gehen, da das schon ein hartes Pflaster ist ;-)

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