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So einfach ist das nicht lieber Jedi. Einen normalen Master wirst du nicht machen können und von dem rede ich die ganze Zeit.

Den MBA kannst du schon machen, jedoch ist dieser um ein Jahr verlängert.

"

Entry Requirements

To be eligible to apply for the OU MBA, you need to have:

A Bachelors degree awarded with honours from a recognised UK university or the equivalent;

A minimum of three years’ experience in a managerial, professional or technical role;

A good knowledge of the English Language (to International English Language Test System (IELTS) score of 6.5).

If you do not hold the required qualifications you can benefit from the Open Entry route.

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Ohne akademischen Grad brauchst du die "Open Entry route", mit dem Kurs "Professional Certificate in Management". Der Kurs dauert genau ein 1 Jahr und dadurch eine Gesamtstudiendauer von 4 Jahren. (http://www.open.ac.uk/business-school/study/mba/mba-structure)

Es regt sich auch niemand auf, sondern ich stelle fest, dass ein Mastergrad ohne vorhergehendem Grundstudium (und bei der OU kannst du wenigstens argumentieren, dass ein zusätzlicher Kurs zu machen war) eigen aussieht oder ? Und ein MBA war immer schon ein spezieller Abschluss, das darf man nicht vergessen.

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Lieber Jedi,

ja das kann schon sein, ich habe mir jetzt auch nicht die Curricula angesehen.

Dann fragt man sich aber schon, warum man dann überhaupt 5 Jahre zum Master studieren muss, wenn man den Abschluss auch in 4 Semester schafft. Das Ganze ist dann schon fragwürdig, speziell wissenschaftlich oder ?

Ein MBA ist aber klar etwas anderes bzw. war als etwas anderes geplant, nämlich als Topup für Techniker, Juristen, Mediziner etc.

Wobei das führt uns nun relativ weit weg von der ursprünglichen Frage.

Gute Nacht.

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Moin!

Um auf das eigentliche Thema zurückzukommen - ich studiere an der DUK einen derartigen MBA. Vom Niveau her mag es möglicherweise nicht Harvard sein, es ist aber gewiss auch keine "Jeder-Bekommt-Nen-MBA-Losbude".

Was die Fragenkataloge vorab betrifft - dies sollte nicht überbewertet werden. Auch wenn Fragen vorab bekannt sind - die Notwendigkeit, sich mit dem Stoff auseinander zu setzen bleibt schliesslich bestehen; und bei weitem nicht alle Fragen lassen sich aus dem Skript heraus beantworten. Ich habe weiterhin bis zum Vordiplom in Hamburg Physik studiert und auch dort lagen im Fachschaftsrat Prüfungsprotokolle zur Prüfungsvorbereitung aus. Bisher hat jedoch keiner der Uni Hamburg unterstellt, sie sei eine Titelmühle.

Ich habe zunächst einen der bei www.business-school.co.at (Partner der Donau-Universität Krems) angebotenen Lehrgänge belegt um zu sehen ob mir das Studienangebot zusagt. Das Geld für diesen Kurs bekommt man bei Einschreibung in ein MBA-Programm nicht erstattet, aber eine Anrechnung der Studienleistung auf den MBA ist möglich. Eventuell ist dies auch für den ersten Fragesteller ein Weg?

Gruß

Julien Caussin

Bearbeitet von McJuli
Formulierung erstaunlich dämlich

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Herzlichen Dank für diese Infos!

Da du ja diesen MBA anstrebst, müsste dir ja der Kurs Neuromarketing bekannt sein. Dieser ist auch als Demolehrgang in Moodle zugänglich.

Was mich irritiert: Wenn nicht alle Fragen mittels Katalog UND Skript beantwortet werden können: Wie dann?

Es gibt auf Moodle nicht mehr als Katalog, Skript und Audiovortrag (der auch "nur" das Skript zum Inhalt hat).

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Moin!

Es stimmt, im Fach "Neuromarketing" erschliessen sich fast alle Fragen aus dem Skript und dem Vortrag. Zumindest einige Details findet man jedoch nur in der angegebenen Literatur oder nach sonstiger Recherche. In anderen Fächern ist dies anders, so etwa in "Grundzüge der Volkswirtschaftslehre"!

Gruß

Julien Caussin

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Genau deshalb hat mich deine Aussage verwundert. Ich konnte keine ergänzenden Literaturangaben finden. Vielleicht habe ich es auch nur übersehen...

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Hallo!

Vorweg zu mir:

Ich studiere momentan selber an einer deutschen Hochschule (B.A) und bin über eine Freundin auf die DUK aufmerksam geworden. Wir studieren beide quasi im selben Bereich, nur das ich meinen Bachelor mache und sie ihren Master, ohne Bachelor.

 

Ich habe jetzt über 2 Jahre meinen Lernstoff mit dem meiner Freundin verglichen und es ist echt meiner Meinung nach ein Witz wofür sie ECTS bekommt (oder wie auch immer sich die dubiosen "Punkte" bei der DUK sonst nennen).

 

Jedenfalls ist in einigen ihrer Module Anwesenheitspflicht. Die Klausuren kann man meistens am Heim-PC erledigen, dabei wird nicht wirklich kontrolliert, ob man eine Person neben sich sitzen hat die einem nebenher bei Google die Lösungen raussucht oder ob man aus seinem Heftchen abspickt (sonst wär das schon längst bei ihr aufgefallen). Die Tests am PC sind teilweise Multiple Choice, ankreuzen und auch freie Antworten. Vom Wissen her kann ich sagen, dass der Lernstoff aus einem Modul meiner Uni sich bei der DUK quasi in 5 Modulen wieder findet (ohne tieferen Einblick als bei mir und ohne andere Themen die zusätzlich gelernt werden müssen). 

 

Die DUK verteilt anscheinend schon ECTS, wenn man einen simplen GK Trainingsplan auf ein Blatt Papier schreibt.

 

Nun kann ich hier nur indirekt über einen Studiengang der DUK meine Erfahrungen teilen, mag sein dass andere Studiengänge der DUK legitimer sind als dieser. Ich lasse jedenfalls die Finger davon, es ergibt für mich keinen Sinn, dass jemand den Bachelor (ohne Berufserfahrung, nur Ausbildung als Diätassistent an einem Berufskolleg) skippen kann und direkt einen Master in der EU anfangen kann. Spätestens, wenn man mit einem Absolvent der DUK redet, merkt man ob er wirklich was gelernt hat oder nicht. Das wird jeder Personaler merken.

 

Wird der Master rein formell benötigt, würde ich drauf tippen, dass es nicht auffällt.

 

Die DUK hat damals schon dubiose Studiengänge angeboten, kann sich jeder selber ein Bild drüber machen, wenn er gut genug im Internet recherchiert. Ich glaube hier wurde in einem anderen Thread der Nachrichten Artikel auch schon einmal gepostet.

 

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