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Gesundheitspädagogik bei Diploma Chancen im Arbeitsleben?

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Hallo allerseits, ich bin noch immer ein wenig beim überlegen und erkunden ob und wann ich ein Fernstudium beginnen sollte und die noch wichtigere Frage was. Möchte was in Richtung Naturwissenschaft oder Gesundheit machen. Möchte mich auch nicht 100 % in mein Studium werfen sondern es sollte mein Leben nicht zu sehr einschränken das heißt Max 8 Stunden pro Woche.

Habe gesehen, dass Diploma Gesundheitspädagogik anbietet und wollte Fragen wie anerkannt der Abschluss ist und wie man damit am Arbeitsmarkt ankommt.

Freue mich auf eure Antworten.

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Wie ist deine Vorbildung/Ausbildung? Wie alt bist du?

Irgendwas mit Naturwissenschaft oder Gesundheit klingt ziellos.

Wo möchtest du hin?

Mit max 8 Std./Woche wirst du leider nicht hinkommen.Rechne mindestens das Doppelte.

Und auch sonst wird dein Alltag mit einem Fernstudium leider eingeschränkt werden. Der Schritt sollte gut überlegt sein.

Aber noch wichtiger sollte sein, das dir klar wird, was du wirklich machen willst.

Gesundheit oder Naturwissenschaft ist ja ein riesiges Feld.

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Hallo

Wenn ich das richtig verstanden habe, möchtest Du doch (freiberuflich) tätige Dozentin für den naturheilkundlichen Bereich (inkl. Kräuterwanderungen etc.) werden. Das stand jedenfalls in einem früheren Posting...

Dafür braucht Du aber im Normalfall kein Hochschulstudium - egal ob nun Erziehungswissenschaft, Bildungswissenschaft oder jetzt Gesundheitspädagogik.

Auch von mir deshalb die Frage: Welches Vorwissen/Ausbildung hast Du denn bereits? Und in welche Richtung zieht es Dich beruflich ganz genau? Welche Stellen würden Dich in diesem Bereich interessieren (vgl. z.B. Zeitungsannoncen oder Annoncen in entsprechenden Portalen) und welche Abschlüsse musst Du dafür nachweisen?

Wenn Du das genauer eingrenzen kannst, kannst Du auch besser Deine nächsten Schritte planen...

Viel Erfolg bei Deinen Plänen und viele Grüße

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Hallo,

je nach Vorbildung / Berufserfahrung können im Studium mehr oder weniger Module anerkannt werden und du kommst schneller / einfacher voran. Aber gerade bei der Vorbereitung auf Klausuren oder wenn große Hausarbeiten anstehen, die termingerecht fertig sein müssen, können kurzfristig schnell mal 25-30 Stunden pro Woche zusammenkommen.

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Ja es stimmt, bin erst auf der Suche nach dem richtigen und das mag ein wenig verwirrend für jemand Außenstehenden sein.

Zu Forensiker: Danke für deine Antwort. Ich verfolge Deinen Blog schon einige Zeit und bewundere wie du alles hinbekommst mit dem lernen und allem drum herum. Ich möchte einfach ein paar Erfahrungswerte sammeln. Die Richtung Pharmazie finde ich sehr ansprechend, da hat man Naturwissenschaften und Gesundheit, aber das ist im Fernstudium nicht machbar.

Zu Fernstudiienakademie: Erziehungswissenschaft ist und war für mich nie ein Thema, Bildungswissenschaft und da in Richtung Gesundheitspädagogik schon. Ich glaube nur dass man als freiberuflicher Dozent nicht genug verdient um gut Leben zu können.

Zu Trixie Danke für die Information. Studierst du Vollzeit oder Teilzeit?

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Wenn ich das richtig verstanden habe, ist dein berufliches Ziel, Kräuterwanderungen und naturkundliche Wanderungen anzubieten.

Wie hier schon andere Teilnehmer richtig bemerkt haben, ist dazu kein Studium nötig.

Ganz gut finde ich die Weiterbildungsangebote der Naturschule Freiburg, die verschiedene Niederlassungen im Bundesgebiet hat. Das sind keine Fernkurse sondern Wochenendkurse, dafür sehr praktisch angelegt mit viel Zeit im Gelände. Für dich geeignet wäre vielleicht die Weiterbildung Naturpädagogik.

www.naturschule-freiburg.de

Ich habe Leute kennengelernt, die das gemacht haben. Allerdings ist es nicht einfach, damit Geld zu verdienen. Die meisten, die ich getroffen habe, machen das eher als Nebenverdienst. Liegt ein bisschen in der Natur der Sache. Naturpädagogische Angebote nehmen Leute in ihrer Freizeit wahr, d.h. in der Regel am Wochenende. Da kommen einfach nicht genug Stunden zusammen, um davon leben zu können. Manche arbeiten auch ergänzend mit Schulklassen, aber das sind dann besondere Angebote der Schulen z.B. am Wandertag oder für eine Exkursion. Ein kleines Extra das im Lehrplan eigentlich nicht vorgesehen ist und für das die Schulen eigentlich auch kein Geld haben. Manche Leute arbeiten mit freien Bildungsträgern zusammen, die naturkundliche oder umweltpädagogische Angebote machen. So etwas gibt es in vielen größeren Städten. Solche Einrichtungen sind insofern ganz gut, weil man darüber seine Kundschaft finden kann. Die haben schon Kunden, die sich für so etwas interessieren, haben in der Regel ein Jahresprogramm, eine Homepage, solche Sachen. Das spart viel Mühe, wenn das nicht jeder Anbieter selbst machen muss. Aber auch da gilt: Die Kundschaft kommt in ihrer Freizeit. Und darum ist das oft nur ein Zubrot. Müsste man sich schon über lange Zeit gut etablieren und sich einen Namen machen, wenn man alleine damit zurechtkommen will, z.B. auch Bücher schreiben, 'nen entsprechenden Blog pflegen, solche Sachen.

Aber wenn man Spaß an so etwas hat, kann das natürlich eine schöne Sache sein.

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Hallo

Kurtchens Einwurf finde ich enorm wichtig: Man muss gucken, wie viel Geld man mit solchen Themen wirklich verdienen kann. Im naturkundlichen Bereich gibt es z.B. auch viele Biologen, die sich da als Dozenten tummeln. Sie haben oft ein enormes Fachwissen. Da ist schon manchmal schwer, sich dagegen durchzusetzen...

Ich denke auch, dass die meisten Dozenten aus dem "Natur-Bereich" verschiedene berufliche Standbeine haben, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Andere "Themen" geben da wahrscheinlich mehr her. Wir haben z.B. Absolventen aus dem Logistik-Bereich oder aus dem Frisör-Handwerk, die mit ihrer Dozententätigkeit bei den IHKs, den HWKs und anderen Anbietern ihren kompletten Lebensunterhalt verdienen. Diese Dozenten sind sehr umtriebig, zielbewusst und in ihrem Auftreten als Dozenten sowohl gegenüber ihren Auftraggebern (also den Bildungsanbietern) als auch gegenüber den Teilnehmern absolut professionell und überzeugend. Und sie sind auch bereit, dann zu arbeiten, wenn andere Freizeit haben - also z.B. auch am Wochenende oder in den Abendstunden - da die Teilnehmer nur dann Zeit haben für ihre eigenen Weiterbildungen.

Viele Grüße

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Wie hier schon andere Teilnehmer richtig bemerkt haben, ist dazu kein Studium nötig.

Ich habe Leute kennengelernt, die das gemacht haben. Allerdings ist es nicht einfach, damit Geld zu verdienen. Die meisten, die ich getroffen habe, machen das eher als Nebenverdienst.

Eine ehemalige Arbeitskollegin macht das (Kräuterwanderungen) auch schon seit Jahren nebenbei. Richtig Geld verdient sie damit allerdings nicht.

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Ich studiere in Teilzeit.

Von der Hochschule sind durchschnittlich 20 Stunden pro Woche angesetzt.

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Im naturkundlichen Bereich gibt es z.B. auch viele Biologen, die sich da als Dozenten tummeln. Sie haben oft ein enormes Fachwissen. Da ist schon manchmal schwer, sich dagegen durchzusetzen...

Ja, das waren oft Biologen. Wobei das, was ein Biologe im Studium lernt und das, was im naturpädagogischen Bereich vermittelt wird, zwei Paar Schuhe sind. Ich habe auch Leute getroffen, die z.B. eher über die Survival-Schiene dazu gekommen sind oder über Outdoor-Sport. Die Teilnehmer an solchen Kursen sind manchmal nicht so sehr auf der Suche nach Wissen sondern wollen eher Erlebnisse in der Natur.

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