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KanzlerCoaching

"Abhängig beschäftigt"

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Da der Wechsel aus der Selbständigkeit gerade in einem anderen Strang Thema ist, hier zum weiteren Input der neue Blog von der Personalberatung Heiko Mell & Co GmbH Unternehmens- und Personalberatung

http://www.heiko-mell.de/Tipps-Muster/Karriere-Basics/karriere-basics.html

Und bevor Sie jetzt sagen, das sei alles Quatsch: Diese Personalberatung gibt es seit 1969. Da steckt also Erfahrung dahinter!

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Sehr guter Artikel.

Da bleibt nur zu ergänzen, dass auch die Selbstständigen letztlich nicht völlig unabhängig sind, auch wenn sie oft deutlich mehr Freiräume haben als Angestellte - aber auch bei denen muss irgendwo das Geld her kommen...

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Richtig! Aber es ist ein Unterschied, ob ich selber die Entscheidung treffe, ob ich es bei einem Auftrag drauf ankommen lasse oder ob ich einen Vorgesetzten habe, der wiederum einen Vorgesetzten hat, der eine Geschäftsführung hat, die einen Vorstand hat, die letztendlich mit meinem Vorgehen einverstanden sein müssen.

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Ich finde auch, dass der Artikel die Wirklichkeit gut widerspiegelt. Vorallem mit dem Punkt, dass die erste Stelle prägt. Oder dass man in eine Firma passen muss.

Ich sehs an mir selbst: Großkonzern muss man mögen und er prägt defnitiv. Vielleicht nicht aus Sicht anderer AG, aber aus meiner Sicht als AN auf alle Fälle. Manche Dinge empfinde ich als absolut normal, die sind woanders utopisch. Und ich hatte in der Ausbildung Kollegen, die sind nach einem Jahr Übernahme sofort weg, meist in eine kleinere Klitsche. Für die war Großkonzern einfach nichts. Zu strukturiert/eingefahren/wenig flexibel, zu eintönige Aufgaben ...

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Nur weil es die Beratung seit 1969 gibt heißt es noch lange nichts.

Ich habe mir die Artikel durchgelesen.

Der Arbeitnehmer der alles tun muss um dem Arbeitgeber zu gefallen.

Es gibt Unternehmen die das so wollen. Der Führungsstil ist meist arrogant, abgehoben, einschüchternt usw.

Komischerweise geht es den Unternehmen auch wirtschaftlich schlecht.

Wie Alfred Herrhausen schon sagte, wenn die Menschen den Zweck von dem Unternehmen nicht mehr erkennen, beginnt das Unternehmen zu sterben. Die Unternehmen die Mitarbeiter als Ware betrachten sind auch meist mit den eigenen Befindlichkeiten beschäftigt bzw Allüren.

Ein Unternehmen ist erst gut wenn die Kunden von selbst kommen.

Da muss man nicht alles für den Kunden möglich machen.

Es ist nur ein kleiner Teil, komischerweise geht man da mit Mitarbeitern ganz anders um.

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Ein Arbeitnehmer muss nicht alles tun, um "dem Arbeitgeber" zu gefallen. Aber er muss einiges tun, um EINEM von vielen Arbeitgebern zu gefallen.

Gefällt er keinem Arbeitgeber mehr, dann bezieht er nämlich irgendwann Hartz IV. Oder er muss sich selbständig machen und hoffen, dass sein Angebot dem Kunden direkt gefällt.

Etwas anderes sagt Mell eigentlich auch nicht.

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gelöscht

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Der Arbeitnehmer der alles tun muss um dem Arbeitgeber zu gefallen.

Es gibt Unternehmen die das so wollen. Der Führungsstil ist meist arrogant, abgehoben, einschüchternt usw.

So habe ich den Artikel nicht verstanden. Eher so, dass man sich halt - wie überall! - etwas anpassen sollte. Und wenn man es nicht tut, dann darf man sich nicht wundern, wenn es nicht "passt" mit dem Chef, den Kollegen oder wem auch immer.

Und nicht jeder passt in jede Firma bzw. in jedes Team. Aus vielfältigen Gründen.

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Ich sehe das auch wie Esme.

Ganz gut sind auch die Kollegen, die sich darüber beschweren, dass der Chef sie auf dem Kieker hat. Was sie aber nicht sehen ist, dass sie wenn überhaupt nur befriedigende Arbeit abliefern, einen unmöglichen Umgangston pflegen und sich dann auch vor allen unangenehmen Arbeiten drücken wollen. Dann neiden sie den anderen Kollegen ihr gutes Verhältnis zum Vorgesetzten, der einem "guten" Angestellten vielleicht auch mal eine verlängerte Kaffeepause durchgehen lässt.

Es ist immer ein Geben und ein Nehmen, auf beiden Seiten.

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Ich nehme nicht nur Bezug auf den Artikel sondern, sondern auf alle.

Klar darf man nicht permanent querschiessen, dass liegt schon an der Gruppenbildung und Sozialverhalten. Man muss wissen wie weit man gehen kann.

Man sollte aber Selbstwertgefühl mitbringen und seine Meinung vertreten können. Aber wenn man nur den ganzen Tag Ja und Amen sagst, braucht man sich nicht wundern, dass man zum Spielball wird.

Mitläufer gibt es wie Sand am Meer.

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Mir scheint ich habe Teile dieses Artikels schon in mehreren Themensträngen gelesen.

Man sollte immer der beste, der qualifizierteste, der am geeignetste Bewerber für eine Firma sein.

Ja klar will man immer die besten Mitarbeiter als Arbeitsgeber haben. Aber wie weit soll ein Angestellter auf Kompromisse eingehen um einen Job zu erhalten, wie weit soll er sich verbiegen, wie weit soll er seine eigenen Interessen verleugnen?

Idealerweise findet man einen Arbeitgeber der auf der gleichen Wellenlänge ist, einen Beruf der Spaß macht und wo man gute Chancen am Arbeitsmarkt hat, ist breit aufgestellt und auf einige Schwerpunkte qualifiziert um das Team zu bereichern.

Wenn man seine Seele für einen Job verkauft, indem man sich verstellen muss, dann macht es auf Dauer nicht glücklich.

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