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browni

4 Jahre Studium, 4 verschiedene Städte

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Servus Zusammen,

hier erst mal kurz ein paar Infos über mich. Ich bin 22 und habe bisher Bauingenieurwesen an einer TU studiert.

Allerdings habe ich mich diesen Sommer dazu entschlossen mich zu exmatrikulieren, da mich das Studium doch zu sehr gelangweilt hat.

Vor allem habe ich gemerkt, dass ich später in diesem Bereich einfach nicht arbeiten möchte.

Nun habe ich mich nach einer alternative umgesehen und bin dabei

auf diverse Fern-Hochschulen gestoßen; im speziellen auf die HFH.

Dabei hat vor allem der Online-Studiengang Wirtschaftsrecht mein Interesse geweckt. Spannend hierbei ist für mich, dass es keinerlei verpflichtende Präsenzveranstaltungen gibt. Ich kann mich also von überall aus meinem Studium widmen. Um es mal zu konkretisieren. Das Studium dauert 4 Jahre. Ich würde mir für diese 4 Jahre 4 unterschiedliche internationale Städte aussuchen und dort jeweils 1 Jahr verbringen. Mein Plan sieht vor, dass ich im Anschluss nach Deutschland zurückkehre, um dann an einer ganz normalen Uni meinen Master zu beginnen.

Nun zu meinen Fragen an Euch.

1. Wie stehen Arbeitgeber dem Studium an einer Fern-uni entgegen, wenn ich währenddessen nicht gearbeitet habe? Ist das überhaupt von Interesse?

2. Ist mein Plan ein wenig zu naiv? Ich habe mit mehreren Freunden darüber geredet, die meinten eigentlich alle, dass das völlig kopflos ist.

Ich weiß es ist schwer einer euch völlig fremden Person eine Einschätzung zu geben, aber vllt hat hier jmd etwas ähnliches versucht, oder in diese Richtung irgendeine Erfahrung gemacht.

3. Ist es möglich die Prüfungen an allen Goethe-Instituten weltweit abzulegen?

Falls noch Fragen bestehen, dann nur zu! Vielen Dank schon mal:)

Browni

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Deine Freunde haben Recht, die Idee ist komplett bescheuert. Wenn du dein Studium an einer Präsenzuni wegen Langeweile schmeißt, wird das mit einem Fernstudium erst recht nichts. Auch da werden langweilige Phasen auf dich zukommen. Hinzu kommt, dass du dich finanzieren musst- neben Studiengebühren Miete, Krankenversicherung...oder übernehmen das deine Eltern? Ohne Ausbildung und Sprachkenntnisse bleiben da nur Billigjobs.

Wenn du ins Ausland willst, nehme dir ein halbes Jahr Auszeit, geh irgendwohin, jobbe und überleg dir in der Zeit, wie es weitergehen soll.

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naja was heißt Langeweile; das Studium spiegelt einfach nicht meine Interessen wieder. Wirtschaftsrecht interessiert mich da wesentlich mehr.

Finanziell spricht bei mir nichts dagegen. Habe einiges an Geld durch jobben an die Seite gelegt und werde meinen Unterhalt noch bis 26 bezahlt bekommen. Miete zahl ich ja genauso in Deutschland und krankenversichert bin ich noch in der Familie bis 25.

Also fällt der finanzielle Aspekt schon mal völlig weg für mich. Daran wirds nicht scheitern.

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Ich würde mir für diese 4 Jahre 4 unterschiedliche internationale Städte aussuchen und dort jeweils 1 Jahr verbringen.

Wozu?

Was willst du dann jeweils im Ausland machen, außer lernen?

Mir erschließt sich der Sinn des Ganzen noch nicht. :confused:


Berufsbegleitendes Studium "Medical Controlling and Management" (B.Sc.) an privater Hochschule abgeschlossen (Sept. 2016)

6. Semester Psychologie B.Sc. FernUniversität Hagen

Praktische Psychologie und Organisationspsychologie (NHAD), Soziologie (Laudius), Personal Coach (Laudius)

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Aus dem selben Grund, wesshalb man als Erasmus-Student ins Ausland geht;)

neue Erfahrungen zu sammeln, neue Kulturen und Sprachen kennen zu lernen.

Vllt sollte ich noch erwähnen, dass ich schon mehrere Jahre im Ausland verbracht habe.

Bearbeitet von browni

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Solange ein Auslandsaufenthalt keinen Bezug zum Job hat, finde ich das während des Studiums eher sinnlos.

Just my 2 pence


Berufsbegleitendes Studium "Medical Controlling and Management" (B.Sc.) an privater Hochschule abgeschlossen (Sept. 2016)

6. Semester Psychologie B.Sc. FernUniversität Hagen

Praktische Psychologie und Organisationspsychologie (NHAD), Soziologie (Laudius), Personal Coach (Laudius)

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Und der Bezug zum Job kann sich ja auch im Nachhinein ergeben. Im Vorhinein ist es schwer zu sagen, in wie weit man davon profitieren kann. Allerdings ergibt sich definitiv kein Mehrwert allein dadurch, dass ich in Deutschland bleibe.

Bearbeitet von browni

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4 Jahre 4 Städte klingt gut.

Aber ich würde es eher mal mit dem Erasmus Programm probieren, denn dabei lernst du eine Menge Leute kennen und tolle Aspekte, vielleicht findest du auch dann deinen Traumberuf dein Traumstudium.

Wenn du das mit dem Fernstudium machst musst du doch alles alleine organisieren, Wohnung, Kontakte usw. Ich glaube das wird teurer als geplant, ausser du arbeitest dabei und studierst nur nebenher. Hab zwei Kollegen die das nach der Schule mit einem Jahr Australien machten und das war eine Bombenerfahrung.

Und wenn du sagst bis 25 bist du finanziell versorgt stellt sich die Frage was ist danach? Glaubst du, dass die Jobaussichten mit Wirtschaftsrecht rosig sind? Ich selber weiß es nicht, vielleicht hast du ja die Möglichkeiten durch Beziehung einen guten Job in dem Vereich zu bekommen.

Aber entscheiden musst du selber, denn noch steht dir die ganze Welt offen.


Praktische Psychologie NHAD

Bildungswissenschaft Fernuni Hagen

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Was macht Sie denn so sicher, dass das Interesse für Wirtschaftsrecht nicht ebenso verloren geht wie das für Ihr Erststudium.

Zur Krankenversicherung: Mitversichert bei den Eltern sind Sie, so lange Sie hier in Deutschland leben und wenn Sie in ein Land gehen, das mit Deutschland ein entsprechendes Abkommen zur Krankenversicherung hat. Für einen Daueraufenthalt im Ausland gelten aber andere Regeln und normalerweise muss dafür eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden.

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