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Voll- oder Teilzeitjob | Praktikum zur Finanzierung des Fernstudiums


Empfohlene Beiträge

Hallo an alle :),

 

ich benötige nun dringend einmal Rat von erfahrenen Fernstudium Absolventen. 

 

Ich habe mich für das Fernstudium Prävention und Gesundheitspsychologie über die SRH Riedlingen entschieden, konnte mich nur leider bis dato nicht einschreiben, da mir die finanziellen Mittel hierzu fehlen.

 

Zur Zeit bin ich freiberuflich tätig als Promoterin/ Eventmanagerin und trotz unzähligen Bewerbungen bekomme ich keine integrierbare Anstellung. Nun habe ich mit dem Gedanken gespielt, mich als Praktikantin zu bewerben. Jedoch sieht es finanziell und erst recht auf Dauer finanziell hiermit auch nicht rosig aus. Wie habt Ihr das gemanaged und habt Ihr Tipps für mich???

 

Meines Wissens nach ist eine Anstellung als Werkstudent nicht kompatibel.

 

Ps.: Ich bin gelernte Kauffrau für Marketing, Werbeassistentin und Eventmanagerin (IHK) und möchte aus gesundheitlichem Interesse/ Selbstverwirklichung nun das Studium absolvieren. 

 

Herzlichen Dank schonmal an Eure Anteilnahme & ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr ^_^.

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Das befürchte ich auch, aber wie dann an eine Anstellung kommen - bis dato habe ich leider kein Unternehmen gefunden, dass meine Zukunftspläne unterstützen und davon profitieren möchte...

Bearbeitet von SandraKe
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Sie können sich nur ganz normal auf eine Stelle bewerben und dort Ihre Brötchen verdienen. Mit einer Tätigkeit, die dem Unternehmen nützt, das Sie dafür bezahlt. Denn aus welchem Grunde sollte ein Unternehmen Ihre Zukunftspläne unterstützen wollen?

 

Das Studium ist und bleibt Ihre Privatangelegenheit. Sie können sich natürlich im Gesundheitsbereich bewerben um einen Job. Da sind Sie aber erst mal eine ungelernte Kraft und werden auch dementsprechend bezahlt.

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Herzlichen Dank für Ihre Kommentare. Das ist leider mein Problem. Auch als Verkäuferin und etliche andere "einfache" Stellen habe mich bereits beworben, eben um finanziell abgesichert zu sein. Leider bekomme ich hierfür immer Absagen - ich bin zu überqualifiziert. Der deutsche Arbeitsmarkt ist in der Tat kein Zuckerschlecken!

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Ich vermute keine Überqualifizierung, ich bekomme das von den entsprechenden Unternehmen so gesagt. Da ich stets Interesse habe, mich zu optimieren, frage ich nach Bewerbungsabsagen bei den Unternehmen nach.

 

Ich merke schon, hier kann mir nicht weiter geholfen werden ;). Ich wünsche Ihnen alles Gute!

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Nur mal so als Denkanstoß zum Schluss:

 

Wo könnte Ihnen denn weitergeholfen werden Ihrer Meinung nach?

Und vielleicht kann Ihnen hier nicht weitergeholfen werden, weil Sie von einem "falschen" Ansatz ausgehen. "Falsch" im Sinne von "mit diesen Vorstellungen nicht realisierbar".

 

Alles Gute!

Sabine Kanzler

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