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Master in Wirtschaftspsychologie

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Hallo zusammen,

 

ich bin auf der Suche nach einem geeigneten Master in Wirtschaftspsychologie für mich. Mich interessiert vor allem die Spezialisierungen rund um Change Management, Personal, Mentoring/Coaching etc.. Bis jetzt fand ich den Master an der FOM interessant. Mich schreckt nur ab, dass erst ab Ende 1. Semester klar wird welchen Schwerpunkt man studiert. Hintergrund: Die Studenten wählen Ihre Wunschausrichtung im 1. Semester. Und Werbepsychologie kommt für mich nicht in Frage.

Alternativ ist mir die Euro-FH ins Auge gefallen.

 

Kurz zu meinem beruflichen Hintergrund. Ich habe erst Int. Hospitality and Tourism Management studiert (BA) und habe 211 Credits mit dem Bachelor gemacht.  Danach bin ich ins Krankenhauswesen gewechselt, arbeite inzwischen seit 6 Jahren in der Branche (bin für Service & Komfort zuständig: Wahlleistungen, internationale Patienten und Prävention). In der Branche wimmelt es vor Veränderungen und es interessiert mich seit 2 Jahren wie man MA nicht überfordert, sondern bei den Prozessen mitnimmt und begeistert, wie wir dieses wichtige Gut MA nicht in der Gesundheitsbranche vergessen. Mein Wunsch ist es, solche Prozesse in Zukunft in Unternehmen mit zu begleiten; im Bereich Talentmanagement zu arbeiten etc.

 

So viel zu mir und zu meiner "Wunschvorstellung". Jetzt seid Ihr dran :-) Habt Ihr ein solches Studium bereits absolviert? Wenn ja wo? Oder könnt ihr meinen Tipp geben wo ich diese Ausrichtung finde? Bin ich da mit Euro-FH oder FOM eventuell schon gut dabei?

Habt Ihr vllt. an FOM oder Euro-FH dies schon studiert? Was macht ihr inzwischen?

 

Ich freue mich auf Euer Feedback.

 

Lieben Gruß

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Zwar nicht Wirtschaftspsychologie, aber die gleiche Frage, die mich zum Master motiviert hat.

 

Ich habe auch ein Diplom und Bachelor  in Hotelbetriebswirtschaftslehre, war danach in der Hotellerie im Human Resource Management und danach bei einem großen Lebensmittelkonzern  als Trainerin und in anderen Positionen im Bereich Franchise uns Systemgastronomie. Die Change-Taktung war dort sehr hoch und ich habe mir die gleiche Frage gestellt: wie kann man mit den Menschen so umgehen, dass sie mitgehen möchten/können?

 

Ich habe mich für den Master Business Coaching & Change Management an der EFH entschieden. Und ich habe es nicht bereut! Warum? Inhaltlich habe ich Antworten auf meine Fragen gefunden. Und: Für ein Fernstudium viele Präsenzen, viele Möglichkeiten der Vernetzung, Anwendungschancen und die Dozenten sind sehr nah an der Gruppe.

 

Fazit: meine Erfahrung ist positiv

Empfehlung: Telefonat mit der Euro FH, ggf dem Studiengangsdekan und frei heraus alle Fragen stellen, die Dir wichtig sind.

 

 

 

Viel Erfolg!

 

Bearbeitet von Henriette Garczorz

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Wenn es was mit Psychologie sein soll, würde ich mich an deiner Stelle bei der Recherche erstmal breit aufstellen und dann ggf. weiter eingrenzen. Hast du dir auch die Angebote von PFH und SRH Riedlingen angeschaut? Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Studiengang in angewandter Psychologie an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft ganz gut für dich passen könnte - vor allem wenn du im Gesundheitswesen bleiben möchtest. Auch die anderen Studiengänge (kein Psychologie) der APOLLON lohnt es sich vielleicht mal anzuschauen (auch die Master), denn bei deinen Zielen finde ich jetzt die Psychologie-Anteile nicht als zwingend.

Bearbeitet von Markus Jung
Links korrigiert.

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Vom MBA bzw. Master im Gesundheitswesen bin ich weg, weil ich mir nicht vorstellen kann als Klinikgeschäftsführerin zu arbeiten.

An der Apollon gibt es einen Bachelor in angewandter Psychologie. Aber da ich bereits einen Bachelor mit 211 Credits habe, fand ich, dass ein Master das runder machen würde. Was meinst du?

Bei der SRH Riedlingen habe ich eine Infoveranstaltung mit gemacht. Und die hat mich nicht so recht überzeugt.

Für die PFH bräuchte ich einen Bachelor mit psychologischem Schwerpunkt, ich habe aber einen Bachelor in int. BWL.

 

Einen psychologischen Schwerpunkt wäre für mich interessant, weil ich u.a. 3 Jahre in einer psychologischen Akutklinik gearbeitet habe und dort eine Affinität zu dem Bereich entdeckt habe. Und da ich BWLerin bin, fand ich die Mischung zwischen PSY und Wirtschaft reizvoll. Mir ist klar, dass ich danach keine Psychologin bin, das wäre auch eine Ohrfeige für jeden Psychologen, aber mich interessiert eben genau die Verbindung zwischen Wirtschaft und dem Geschick MA bewusst, wertschätzend und respektvoll mitzunehmen. Wenn sich der Studiengang nachher nicht Wirtschaftspsychologie sondern Change Management o.ä. schimpft, dann ist das aber auch vollkommen in Ordnung.

 

Zu guter Schluss, wann macht es Sinn noch mal einen 2. Bachelor zu machen und wann einen Master drauf zu setzen? #Hast du von der SRH Riedlingen und PFH gutes gehört?

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Mir gefällt, dass du dir schon intensiv Gedanken gemacht hast und machst.

 

Zitat

da ich bereits einen Bachelor mit 211 Credits habe, fand ich, dass ein Master das runder machen würde. Was meinst du?

 

Ja, Master halte ich da grundsätzlich auch für besser. Allerdings finde ich den Bachelor Angewandte Psychologie der APOLLON inhaltlich sehr passend zu dem, was du geschrieben hast, und finde er ist dennoch zumindest weitere Überlegungen wert. Vor allem dann, wenn du dir danach zusätzlich noch einen Master vorstellen könntest.

 

Zitat

Für die PFH bräuchte ich einen Bachelor mit psychologischem Schwerpunkt

 

Die PFH hat ja zwei Psychologie-Master im Angebot. Für dich könnte der Master in Angewandter Psychologie interessant sein. Allerdings fällt er wohl raus, weil er nur 60 ECTS hat und 240 ECTS aus dem Erststudium benötigt. Er ist auch nicht vom BDP als Psychologie-Studiengang anerkannt. Inhaltlich finde ich ihn dennoch auch interessant. Wenn der für dich in Frage käme, müsstest du schauen, ob du die fehlenden ECTS nachholen kannst.

 

Zitat

Hast du von der SRH Riedlingen und PFH gutes gehört?

 

Wie von eigentlich allen der für dich in Frage kommenden Anbieter Positives wie Negatives. Es lohnt sich da, hier etwas in den Foren und Blogs zu stöbern und auch mal bei den Bewertungen von FernstudiumCheck zu schauen.

 

An der PFH habe ich selbst für kurze Zeit Psychologie (Bachelor) studiert, es dann aber aufgegeben. Meine Erfahrungen damit findest du hier:

 

 

Bearbeitet von Markus Jung
Links korrigiert.

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