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der_alex

Wirtschaftsrecht LL.B.

Empfohlene Beiträge

Hallo Markus

Da das Forum umfangreich an Beiträgen ist, lässt sich die Frage aus meiner Sicht nicht einfach beantworten. In den bisher von mir genutzten Rubriken (1. bis 4. Semester) habe ich ausser Prof. Möllers Posts keine anderen Beiträge gesehen, welche mit einem akademischen Grad versehen waren.

"Gefühlt" ist die Antwortfrequenz generell stark gesunken. Ich schätze , dass 80-90% der Antworten von Kommilitonen kommen und 5-10% vom Teach-Audio-Verlag.

 

Angeblich beginnt man nun die TakeLaw-Inhalte für den Master zu aktualisieren. Ich rechne allerdings nicht mehr damit, dass die Inhalte für den Bachelor vor meinem Abschluss aktualisiert wurden.

Das ärgert schon ein Stück weit, da über das Jahr gesehen schon einiges an den Studenten verdient wird (pro Student zwischen 1200. - und 1800.-€, je nach Anzahl Klausuren), wobei ich nicht weiß wie viele der 12.000 Studenten Monatsbeiträge und Klausuren bezahlen müssen.

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Hallo lieber der_alex,
 

Bisher waren deine Einträge für mich recht hilfreich.

Auch zu sehen, dass du zu beginn sehr begeistert warst und dich angemeldet hast und nach dem Start abgebrochen und wieder angefangen hast.

 

Ich Interesse mich für dieses Studium lange und hatte es bis vor kurzen fest vor es zu starten, sobald das finanzielle mitspielt.

Ich möchte es sowohl aus privaten Gründen, da es mich natürlich interessiert studieren, als auch aus beruflichen da ich denke dass es in der Personalabteilung hilfreich ist.

 

Ich hatte mich vorab auch via Mail bei der HFH erkundigt und meine offenen Fragen zu stellen - wie z.B. ob Pausierungen möglich sind, ob die Vertiefungspunkte ausschließlich aus BWL und Recht, oder doch beide Vertiefungen aus Recht genommen werden kann.

Und eine wichtige Frage bezüglich den Prüfungen hatte ich, welche mir leider nicht wirklich beantwortet wurden.

Ich habe gelesen, dass alle zwei Monate die Möglichkeit besteht, Prüfungen zu schreiben.

Das empfinde ich natürlich als großen Vorteil, dass erstmal die Prüfungen nicht alle am Semesterende geplant sind, aber trotzdem Termine feststehen um auf einen Punkt hinzu lernen.

Ich kenne es durch meinen Fachwirt als "Selbststudium" auch ganz anders - zwei Jahre lang lernen und nach zwei Jahren kommt die Prüfung.

 

Nun zu meiner eigentlichen Frage:

Wie sind die Prüfungen alle zwei Monate zu meistern?

Immerhin hat man 4 - 5 Module pro Semester, jedoch - alle zwei Monate im Semester - nur drei Mal die Möglichkeit Prüfungen abzulegen? 

In der Mail von der HFH wurde nur genannt, es gäbe auch mal die Möglichkeit an einem Tag mehr als eine Prüfung zu schreiben, also verstehe ich es so, dass das nicht sicher ist?

Und auch auf die Frage, an welchen Tagen die Prüfungen stattfinden, gab es leider keine Antwort.

Es wäre für mich gut zu wissen ob diese immer / meistens Samstags wären oder doch mehrfach unter der Woche.

Da hier sonst mit Urlaubstagen Abhilfe geschaffen werden muss.

 

Ich würde mich sehr sehr freuen, wenn man mir hier helfen würde.

 

Herzlichen Dank im Voraus.

 

Liebe Grüße

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Kurzer Lagebericht von mir: 2 Klausuren noch, dann kommt die Thesis.  

Die derzeitigen Themen sind sehr hilfreich und nun ist mir klar, wie das eine rechtliche Zahnrad in ein anderes greift und so ein komplexes Werk ergeben.

Die Klausuren werden nun erheblich schneller und gefühlt besser korrigiert als vor 12 Monaten, als der Krach zwischen Teachaudio Verlag und der HFH war. Nun sind die Fronten geklärt, Teachaudio bietet das Lernmodul Takelaw an und die HFH korrigiert zu 100% die Klausuren. Eine gute Lösung.

 

Evtl. mache ich sogar dort den Master, je nachdem ob ich Lust habe weiter zu lernen. Das Studium ist nur für mich, ich ziele nicht ab damit Geld zu verdienen, da ich in einer anderen Branche tätig bin und bereits dort Studiengänge absolviert habe.

Bearbeitet von der_alex

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So, letzten Samstag die letzte Klausur im Studium Wirtschaftsrecht Bachelor geschrieben. Hatte die letzten beiden Klausuren mit 2 Wochen Abstand hintereinander geschrieben. Alle Bücher wieder ins Regal verstaut und derzeit bin ich ein wenig platt.

Nun kommt die Thesis, habe aktuell 3 Noten noch nicht erhalten und mir ist nicht klar ab wann ich offiziell beginnen kann. Mail an Studienservice ist dazu raus, die Antwort fehlt noch.

Thema der Thesis habe ich derzeit schon, muss nur noch den richtigen Betreuer finden...

 

Aktuell schaue ich auch, ob ich den Wirtschaftsrecht Master machen möchte, die Inhalte sind sehr interessant. Andere Hochschulen wie die AKAD, DIPLOMA oder IUBH haben - für mich wesentlich weniger interessante Module - und weniger Vertiefungsrichtungen. Die HFH ist hier auch flexibler. 

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So, es gibt neues.

 

Hatte letztens ein schlechte Note - meine bis jetzt schlechteste - im Fach Vertragsgestaltung erhalten - und viele andere auch. Beste Note war 2.0...die meisten waren bei 3,3 und 4.0... des Rest durchgefallen. Neuer Prüfer kennt unser Lernfach nicht, es ging um einen Vertragsentwurf für einen Onlineshop. AGB als Alternative wären ja auch grundsätzlich möglich, nur das wurde als falsch deklariert.... Widerspruch ergab auch keine Lösung. Es wurde angemerkt vom Prüfer, das beim 2. Staatsexamen so etwas auch man wissen muss und dieses und jenes. So ist das bei den Juristen nun einmal, Bewertungen sind ganz schwer zu kippen, da extrem viel Interpretationsspielraum vorhanden.. 

Ist nun meine schlechteste Note, trotz heftigem Lernen... immerhin geht es auch anderen so. Leider gab es das Problem schon vor 3 oder 4 Monaten bereits und die Studis haben das bei der Facebookgruppe nicht kundgetan... es kam erst zur Sprache, als ich einen Beitrag geschrieben habe. Komisch, die haben sich dann erst gemeldet... warum nicht vorher?  

Jetzt steht die Thesis an. Habe mein Vorab-Exposè vor 2 Tagen eingeschickt und es wurde für gut befunden. 

Jetzt die Unterschriften drauf und dann geht alles zum Prüfungsamt. 

 

Bearbeitet von der_alex

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Wie stark wirkt sich die einzelne schlechte Note denn auf deinen Schnitt aus?

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Ohne die schlechte Note wäre ich beim Schnitt von 2,0. So stehe ich bei 2,1.

Der Schnitt ist mir nicht so wichtig, die Note sieht einfach schlecht aus und ich müsste das ja "erklären", bei einem evtl. Gespräch.

Zum Glück mach ich das Studium nur für mich und ich bewerbe mich damit nicht. Bin Ingenieur und das Studium kann mir bei Arbeitsrechtlichen Streitigkeiten gut weiterhelfen, falls diese auftauchen. 

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