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Ist die Diploma wirklich so schlecht?


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Hallo,

 

bevor ich damals bei der Diploma mein Studium angefangen habe, haben mich ggf. die gleichen Kommentare etwas verunsichert, aber auch die Tatsache, dass es auch auf so einem großen Forum ziemlich ruhig zur  Diploma ist.

 

Das lies mich ein wenig zweifeln, da man ja doch viel Geld ausgibt, und Angst hat, dass der Abschluss am Ende nichts wert ist.

 

Ich habe dann angefangen, weil die paar negativen Kommentare eher bei Grafikdesign, oder im sozialen Bereich waren.

Und ich dachte mir auch, dass der Abschluss ja ansonsten nicht komplett akkreditiert  wäre.

 

Aber genauso wie Markus es beschreibt ist es auch.

 

Ich habe Wirtschaftsingenieurwesen in der virtuellen Form bestritten.

 

Mir war es lieber, dass es hier Präsenzveranstaltungen an den Samstagen gab, weil ich diese Vorlesungen auch gleich als Vorbereitung und Lernzeit gesehen habe.

Auch sieht man mit Vorlesung, auf welche Themen der Dozent abzielt und kann diese ggf. für die Klausur besonders aufarbeiten.

Jetzt beim Master (anderer Anbieter)  sehe ich den Unterschied. Da hat man für die erste Klausur sieben Skripte mit 120 bis 160 Seiten. Diese arbeitet man alleine durch. Aber besonders für das Thema Klausur gibt es hier halt keinen Anhaltspunkt.

Alles ist sozusagen gleich wichtig.

 

Die Skripte kamen pünktlich und waren jedenfalls im technischen Bereich ganz normale dicke Skripte, und keine zusammengehefteten Blätter :-)  Auch der Lernstoff war reichlich dimensioniert.

Auch lieferten fast alle Dozenten dann per Email noch persönliches Zusatzmaterial zur Vertiefung der Vorlesungen.

 

Fragen etc. wurden  von der Verwaltung schnell beantwortet.  Direkte Fragen an Dozenten sind natürlich verschieden.

Hörte man auch von Mitstudenten, dass es bei einigen super schnell ging,  andere antworten sehr verspätet.

Aber Fragen kann man sich ja auch zur nächsten Vorlesung aufheben, wenn die Klausur nicht ansteht.

 

Ansonsten braucht man eigentlich nicht soviel Organisation.  Die Skripte kommen im automatisch. Der "Stundenplan" kann am Semsteranfang als PDF geladen werden.  Ggf. Freitag Abends nach Erneuerungen nachschauen. Könnte ja auch mal ein Dozent krank werden.

 

Zu Klausuren meldet man sich online an und schreibt sie in seinem ausgewählten Zentrum.

 

Also wenn ich zurück blicke, kann ich so gut wie nichts negatives berichten.

 

Also wenn  es schon im technischen Bereich einen Master geben würde, hätte ich mich wieder für die Diploma entschieden.

 

Gruß

 Andreas

Bearbeitet von Markus Jung
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Nun, ich habe selbst an der Diploma studiert. Mein Eindruck: Das Studium ist gut strukturiert, die Organisation ist gut, die Dozenten sind gut. Es gab bei mir nur einen, den keiner leiden mochte, der dann auch aussortiert wurde. Alle Dozenten haben sich mit Power-Point und Unterlagen wirklich gut vorbereitet. Die Kritik an den Unterlagen: Es sind die Farben. Klar, an der Apollon sind die Farbe jünger und dynamischer, Diploma ist eher blau und nüchtern, eher was für die Managementtypen :-) nein, im Ernst. Die Unterlagen sind inhaltlich gut, es gab auch Kritiken bei der Apollon, die sofort beantwortet werden. Der Online-Campus - er könnte etwas moderner sein - vielleicht wurde da bereits nachgebessert. Die Präsenzseminare sind, meiner Meinung nach, absolut wichtig und unverzichtbar.

 

Diploma - Daumen hoch.

 

Meine einzige Kritik, die dich für den Studiengang deines Interesses nicht interessiert:

Der Name des Studiums Medizinalfachberufe. Der ist sowas von Sch... Und auch die Übersetzung. Medical Assisting Professions. Kein Englischsprechender kann damit was anfangen!!! Statt Health Care Professions. Habe ich schon vorgetragen. Irgendwie sind sie auf dem Ohr taub. Ich glaube auch, bei einer Änderung des Namens würden noch mehr Absolventen möglich sein. Oder dann auch den Master machen. Herr Kreimer :-) Durch den Namen ist es für zukünftige oder jetzige Arbeitgeber nicht einzuordnen. Oder auch andere Fakultäten, bei denen man für ein Anschlußstudium anfragt - jeder möchte das Modulhandbuch haben.

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Das liegt in der Historie der Diploma.

Angefangen hatte es mit Diplom Ergo- und Physiotherapeuten. Denn die Rohrbach- und Blindowschulen, die wie die Diploma unter dem großen Blindow-Dach hausen, bilden ja diese Berufe aus.

 

Mit Umstellung auf Bachelor/Master ergriff die Diploma die Möglichkeit auch die anderen Medizinalfachberufe - heute Gesundheitsfachberufe - ins Boot zu holen, ohne die Ergos und Physios zu vertreiben.

 

Daher der etwas ungelenke Name. Quasi der kleinste gemeinsame Nenner.

 

Subsumieren läßt sich das Studium als gesundheitswissenschaftlicher Studiengang. Glaube die TAW als Kooperationspartner nennt es auch noch Gesundheitswissenschaften für Medizinalfachberufe.

 

Im Akkreditierungsgutachten wird der Name des Studiengangs übrigens auch bemängelt.

 

Wie dem auch sei. Ich mache es für mich an den aktuellen Schwerpunkten fest. Gesundheitspädagogik, Gesundheitsmangement, Pflegewissenschaft usw.

 

Ansonsten hätte ich mich auch über einen treffenderen Namen des Studiengangs gefreut.

 

Letztlich ist aber trotzdem der Name egal. Da zählt das Modulhandbuch, das Diploma Supplement o. ä. um tatsächlich vergleichen zu können.

 

Denn auch nicht jeder Studiengang mit dem Namen "Gesundheitsmanagement" muss zwangsläufig identische Studieninhalte haben.

 

 

 

Bearbeitet von Forensiker
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