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Wie schwierig ist Mathe im Fernstudium?


Markus Jung

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vor 16 Stunden, SebastianL sagte:

 Im Nachhinein muss man sagen war die Angst unbegründet und man hatte damit weniger Probleme als mit anderen Modulen.

 

Angst braucht keiner vor Mathe zu haben, aber ein gewisser Respekt kann je nachdem sinnvoll sein und vor allem ist die Bereitschaft wichtig, wirklich zu üben, also Aufgaben zu rechnen. Erklärvideos etc. sind hilfreich, aber letztlich ist jede Aufgabe unterschiedlich und daher wichtig, selbst das Konzept zu verstehen und anzuwenden. Daher finde ich Übungsaufgaben mit ausführlich erläuterten Lösungswegen sehr wichtig, wie zum Beispiel hier:

 

Zitat

 

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vor einer Stunde, Markus Jung sagte:

Angst braucht keiner vor Mathe zu haben, aber ein gewisser Respekt kann je nachdem sinnvoll sein und vor allem ist die Bereitschaft wichtig, wirklich zu üben, also Aufgaben zu rechnen.

 

Auf jemanden, mit einem mathematischen Grundverständnis mag das zutreffen. Für jemanden, der keinen Bezug zur Mathematik und mathematischen Themen hat, ist das allerdings leichter gesagt, als getan.

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Bei mir sind zwischen Ende der Schullaufbahn und beginn des ernsthaften Fernstudiums fast 20 Jahre vergangen. Dazwischen lag ein abgebrochenes WIN-Erststudium bei dem Mathe & Statistik meine Angst bzw. Hass-Fächer waren.

 

Ich habe vor Beginn des Fernstudiums auf den Websites von Schulbuch-Verlagen / Schulen recheriert und mich dann mit Mathematik Literatur für Mathe Schulstufe 1-8 eingedeckt und mich dann quasi von Level 0 eingearbeitet :-)

 

Hab mir dann auch ein paar typische Kompendien wie "Mathematik - anschaulich dargestellt" & "Mathe Mathematik zum Studiumsanfang" von Peter Dörsam als Nachschlagewerk gekauft.

Bearbeitet von fsfuser01
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Ich hatte nach der Technikerschule und vor dem Fernstudium auch so meine Bedenken bezüglich Mathe. (war einfach nie so mein Lieblingsfach) Aber jetzt, wenn man das ganze Thema auch freiwillig angeht, kann es durchaus auch Spaß machen, wenn der Groschen dann mal gefallen ist. ;) Allerdings muss ich sagen habe ich auch für kein anderes Modul so einen umfangreichen Lernaufwand betrieben. Im Nachhinein hat sich das aber auf jeden Fall gelohnt. Also kann ich da @Markus Jung nur Recht geben: wenn man sich mit Mathe schwer tut, dann wirklich üben, üben, üben....dann wird das schon. Man darf nur nicht die Hoffnung verlieren und die Motivation abreißen lassen. :) 

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vor 22 Stunden, SirAdrianFish sagte:

Für jemanden, der keinen Bezug zur Mathematik und mathematischen Themen hat, ist das allerdings leichter gesagt, als getan.

 

Es geht nicht darum, dass es leicht ist. Das meine ich mit Respekt haben - es nicht auf die leichte Schulter nehmen. Was ich aber auch sage und zum Beispiel @RikSt auch bestätigt ist, dass es mit viel Fleiß schaffbar ist. Ich habe auch kein Mathe-Gen und im Informatik habe ich in kein Fach mehr Zeit investiert als in Mathe. Dennoch war es die vergleichsweise schlechteste Fachabschlussnote, aber ich habe es geschafft. Und dann schaffen andere das glaube ich auch ;). Es muss ja nicht gleich ein Mathe-Studium sein, wenn einem dieses Fach nicht liegt. Dass es aber im Laufe der Zeit sogar dazu kommen kann, zeigt ja der Beitrag von @Martin Macke.

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