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manni9

Kochen für Fernstudenten

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Da man als berufstätiger Fernstudent wenig Zeit hat, stellt sich mir die Frage wie viel Zeit ihr fürs Kochen aufbringt. Das betrifft natürlich nur jene, welche nicht daheim oder mit der Freindin/Freund wohnen. 

 

Ich koche normaleweise gerne, aber da ich ein Fernstudium beginnen werden, muss ich auch das Kochen umstellen.

Was steht bei euch auf dem Speiseplan? :)

 

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Es gibt doch immer Zeiten im Leben, in denen man wenig Zeit hat. Aaaaber: Essen muss man doch immer, oder?

 

Wollen Sie hier eine Art Kochbuch für schnelle Gerichte?

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Ich denke, um die Zeit für das Kochen und das damit verbundene Einkaufen zu reduzieren gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Fertiggerichte (Tiefkühlware, Essen auf Rädern etc.)
  • häufiger extern essen, also Imbiss, Restaurant etc.
  • schnelle Gerichte wählen (zum Beispiel Onpots - dieses Kochbuch* habe ich zum Beispiel)
  • Kochboxen nutzen, zum Beispiel von HelloFresh
  • einladen und bekochen lassen ;)

Und auch überlegen, vielleicht größere Portionen zu kochen, die für mehrere Tage reichen (geht zum Beispiel bei Eintöpfen super) oder diese dann einzufrieren.

 

* = Affiliate-Link

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@Markus JungDas wesentliche Utensil der Küche aus dem 21, Jahrhundert hast du bei deiner Aufzählung doch glatt vergessen..., der Thermomix & Co. - ohne geht doch heute fast gar nichts mehr in der Küche:wink:.

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Bei mir schon ;). Ich habe mir das Teil mal angeschaut und mich konnten weder die Vorteile noch der Preis überzeugen. Und noch ein Gerät rum stehen haben wollte ich auch nicht.

 

Wahrscheinlich kann ein Thermomix aber tatsächlich Zeit sparen, wenn man so ein Teil sinnvoll nutzt, ja.

 

Eingefallen ist mir noch, vieles komplett im Backofen zu machen, also zum Beispiel Kartoffelhälften mit Öl, dazu mariniertes Fleisch und Zucchini-Schiffchen. So ist in der Backzeit dann die Küche schon wieder aufgeräumt und vielleicht bleibt sogar noch etwas Zeit zum lernen, bis das Essen fertig ist. Und es lässt sich sehr gut vorbereiten. 

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Ein Thermomix kommt mir nicht ins Haus. Alles zusammenschütten und zwischendurch mal den Mixer reinhalten geht auch so und vor allem viel billiger.

 

Und je nachdem, für wie viele Personen man kocht, geht das auch in 20 Minuten, also nicht viel länger als die Zeit, die es dauert, ein Fertiggericht aufzutauen und zu erhitzen.

 

Der wesentliche Zeitsparfaktor ist ein Essensplan für eine Woche. Damit kann man auch ein bisschen vorplanen, was man für zwei Gerichte gleichzeitig vorbereiten kann.

 

Und die Anschaffung einer kleinen Tiefkühltruhe würde sich vermutlich lohnen. Ob man z.B. Rouladen oder Gulasch für eine Mahlzeit macht oder für drei, das unterscheidet sich zeitlich nicht so besonders. Und beide Gerichte eignen sich hervorragend zum Einfrieren. Und Hefeteig für Pizza kann man auch portionsweise einfrieren.

 

Wer schnelle Gerichte sucht, der müsste halt mal sagen, was er besonders gerne isst.

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Kochen ist für mich auch Entspannung, dafür nehme ich mir gerne Zeit.

Vorkochen und Einfrieren ist toll, das geht auch mit Eintöpfen sehr gut. Dann hat man den Aufwand mit der Schnibbelei nicht so oft.

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Bei Facebook gab es noch den Hinweis auf den Dampfgarer in der Mikrowelle (was bei mir schon an der fehlenden Mikrowelle scheitern würde ;), aber Dampfgarer gibt es ja auch so):

 

Dampfgarer - Mikrowelle

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Ich beginne jetzt auch mit dem Fernstudium, aber ich glaub vom Kochen her wird sich nichts ändern. Neben Vollzeitjob koche ich sowieso meistens schnelle Gerichte, ich stell mich nach 10 Std ausser Haus ja nicht noch 1,5 Std. in die Küche. :D

Wokgerichte, Nudelgerichte, Curry etc geht ja alles recht schnell...

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