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qvest

Ist das Bsc. Psychologie Studium in Hagen berufsbegleitend zu schaffen?

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...und mit welchen Noten kann man rechnen?

Ich glaube, an meiner Präsenz Uni ist es leichter guter Noten zu schreiben, da wir nicht so fiese Klausuren haben...

Was sind da Eure Erfahrungen?

Ich wollte einfach nur wissen, inwieweit das Fernstudium machbar ist, wenn man noch einen Teilzeitjob hat und einigermaßen einen Schnitt von 2.5 am Ende braucht:)

 

LG

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 Es hängt wie bei allem davon ab, was man selber bereit ist reinzustecken und auch die Noten. Klausuren sind klausuren egal ob Präsenz oder nicht...ich bin zwar nicht in Hagen, aber das dürfte egal wo so sein, denn das ist Leben und Lernen

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Zu der Frage im Titel: Ja, ist es. Es kommt natürlich sehr drauf an, wie viel Zeit man effektiv ins Studium stecken kann und wie effizient man lernt. Da es in Hagen keine Höchststudiendauer gibt, kann man aber theoretisch auch 10 Jahre lang studieren und sich auf jede Prüfung mehrere Semester lang vorbereiten. Insofern wäre eher die Frage, wie schnell du das Studium abschließen willst? Das klassische Teilzeitstudium (ein Modul im Semester) sollte meiner Erfahrung nach mit einem Teilzeitjob nebenbei schon möglich sein. Aber auch hier kommt es drauf an, wie viel Leben du noch so nebenbei hast und ob du wirklich dauerhaft, mehrere Jahre lang, ständig Abende und Wochenende opfern willst für das Studium.

 

Die Frage mit den Noten hängt natürlich auch davon ab, wie viel Zeit man sich nimmt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es schon möglich ist, in Hagen (sehr) gute Noten zu schreiben. Allerdings studiere ich halt auch ziemlich langsam und nehme mir lieber noch mal ein Semester mehr Zeit vor einer Prüfung, wenn ich das Gefühl habe, nicht gut vorbereitet zu sein. Ich studiere aber auch eher für mich selbst, da würde es mir nichts bringen, mit mittelmäßigen bis schlechten Noten schnell durchzuhuschen, ohne richtig was mitzunehmen.

 

Im Übrigen halte ich es für ein Gerücht, dass die Klausuren in Hagen so schrecklich fies sein sollen. Ja, für einige muss man recht viele Details lernen und Statistik ist nicht ganz leicht. Aber das ist alles kein Hexenwerk und es gibt auch einige Module, in denen man mit wirklich überschaubarem Aufwand gute Noten bekommen kann. Meine Einschätzung.

 

Wofür brauchst du denn die 2,5? Im Moment ist in Hagen im Gespräch, einen NC auf den Master einzuführen. Es könnte also sein, dass demnächst die bisherigen 2,49 nicht mehr reichen, um zum Master zugelassen zu werden. Aber das ist noch nicht ganz raus.

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vor 38 Minuten, ClarissaD schrieb:

Im Übrigen halte ich es für ein Gerücht, dass die Klausuren in Hagen so schrecklich fies sein sollen. Ja, für einige muss man recht viele Details lernen und Statistik ist nicht ganz leicht. Aber das ist alles kein Hexenwerk und es gibt auch einige Module, in denen man mit wirklich überschaubarem Aufwand gute Noten bekommen kann. Meine Einschätzung.

 

Wofür brauchst du denn die 2,5? Im Moment ist in Hagen im Gespräch, einen NC auf den Master einzuführen. Es könnte also sein, dass demnächst die bisherigen 2,49 nicht mehr reichen, um zum Master zugelassen zu werden. Aber das ist noch nicht ganz raus.

 

Die Klausuren in Hagen sind schon nicht ganz einfach.

Es ist nur MC und etwas "merkwürdig" formuliert. Wem MC liegt, hat damit sicher weniger Schwierigkeiten.

 

@qvest

Das Studium ist mit einem Teilzeitjob machbar. Dennoch würde ich empfehlen, erst Modul 2 (Statistik) zu machen und danach Modul 1. Erst wenn beide bestanden sind, darf man weitere Klausuren in den anderen Modulen schreiben.

Oder auch andersherum, erst M1 und dann M2.

Ich fand M2 allerdings deutlich schwerer. :sad:

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Ich habe nach etwas anderem gegoogelt und dabei dieses Urteil gefunden:

 

Zitat

Die Beklagte wird unter Aufhebung des Bescheides des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Studiengang Psychologie mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 28. Oktober 2010 und des Widerspruchsbescheides vom 14. Januar 2011 verurteilt, die Klägerin erneut zum ersten Prüfungsversuch im Modul 2 ("Methoden der empirischen Sozialforschung, Statistik und computergestützte Datenanalyse") zuzulassen.

(https://openjur.de/u/455037.html)

 

Ich wunder mich immer wieder darüber, wie es sein kann, dass es nach jeder Klausur einen Mängelbrief seitens der Studenten gibt, weil Fragestellungen an der FernUni Hagen unklar waren......

Bearbeitet von psychodelix

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Nunja,  man darf eins nicht vergeseen und zwar dass es gar nicht unbedingt immer erst einmal was mit schlechten Klausuren zu tun hat,  so etwas ist teilweise gängige Praxis geworden ähnlich wie das Einklagen in Studiengänge.  Es wird sich immer ein Punkt finden lassen in Klausuren,  der zweideutig sein kann,  ist mir selber in meiner Ausbildung aber auch im Studium passiert.  An kleineren Unis fällt das auch nicht so auf wenn mal geklagt wird.  Ich sag mir halt ich hab noch zwei Versuche waeum soll ich klagen,  andere gehen da anders ran vor allem,  wenn sie final durchgefallen sind.  Es ist ähnlich wie im Krankenhaus niemand ist in der Dokumentation so perfekt,  dass es nicht den einen Punkt für Beweislastumkehr gibt und darauf hofden manche Menschen. 

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Ich habe an der Uni in Hamburg, an einer privaten Hochschule und jetzt auch an der FernUni Hagen studiert. Und solche (Art der) Fragen wie in Hagen habe ich vorher nicht erlebt. :sad:

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vor 6 Minuten, psychodelix schrieb:

Ich habe an der Uni in Hamburg, an einer privaten Hochschule und jetzt auch an der FernUni Hagen studiert. Und solche (Art der) Fragen wie in Hagen habe ich vorher nicht erlebt. :sad:

 

 

Das ist ein Argument und wirst du an der APOLLON sicher auch nicht. Ich kann mir halt gar nichts drunter vorstellen, wie die Fragen formulier sind.

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Zähle zu den Präsenzen noch die Vorstellung der Gruppenprojekte  hinzu, das ist da nicht erwähnt ist in der Regel aber nur der Vorstellungstag :D. Klausuren jeden Monat und auch die Termine gibt es mehrfach im Jahr.

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