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anjaro

Fernstudium Heil- und Inklusionpädagogik oder Lernpsychologie/Lerntherapeut

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anjaro
vor 22 Minuten, BenR schrieb:

Wenn der "Plan" aufgeht, werden wir früher oder später eine nahezu vollständige akademisierung der grundständigen Bildung erleben.

Dann darf ich ja weiter hoffen, dass es irgendwann auch mal Heil- und Inklusionpädagogik oder Lernpsychologie/Lerntherapeut gibt:smile:.

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Emily Strange
vor 3 Stunden, anjaro schrieb:

Dann darf ich ja weiter hoffen, dass es irgendwann auch mal Heil- und Inklusionpädagogik oder Lernpsychologie/Lerntherapeut gibt:smile:.

Sowas gibt es doch schon? :35_thinking:

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anjaro
vor 1 Stunde, Emily Strange schrieb:

Sowas gibt es doch schon? :35_thinking:

Nein, nicht als Fernstudium.

 

Es gibt dazu einige wenige, berufsbegleitende, Studiengänge mit regelmäßigen und verpflichtenden Präsenzzeiten. So ein berufsbegleitendes Studium, mit regelmäßigen Präsenzwochenenden (an meiner HS Donnerstag bis Sonntag) und Blockwochen (Samstag bis Samstag), habe ich in den vergangenen 4 Jahren absolviert. Aufgrund meiner Erfahrungen (:thumbdown:) kommt eine solche Studienform für mich künftig nicht mehr in Frage. Ich bin froh, dass es vorbei ist.

 

Was Ernährungswissenschaft angeht, so ist das nicht unbedingt meine Welt. In meinem Fall würde man den Bock zum Gärtner machen :lol:.

 

Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass Andere durchaus Interesse an einem solchen Studiengang haben. Die FH Mittelstand bietet ja einen Studiengang "Vegan Food Management" :confused: an. Also scheint es wohl grundsätzlich Interessenten zu geben.

Bearbeitet von anjaro

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Emily Strange

Ich finde es gut dass sowas wie Heilpädagogik und Lerntherapie nicht im Fernstudium angeboten wird. Das sind eindeutig Präsenzstudiengänge mit extremem Praxisbezug. Nur so kann hier Qualität gewahrt werden. Das selbe gilt für Psychologie oder Soziale Arbeit. Da stört es mich auch schon, dass hier die Zugangsvoraussetzungen keine medizinische bzw pädagogische Grundausbildung sind.

Bearbeitet von Emily Strange

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anjaro

Ach Emily......:smile:.

Du kannst ja eine Bachelorarbeit zu diesem Thema schreiben. Da bieten sich ja sowohl qualitative als auch quantitative Methoden an. Wenn Du ein Experteninterview oder ein narratives Interview führen möchtest, stehe ich gerne zur Verfügung. Ich bringe auch mehr als ein Jahrzehnt Berufserfahrung aus der sozialen Arbeit / Pädagogik mit:wink:. Thema der Arbeit könnte ja sein, den Zusammenhang zwischen Vorbildung (Berufsausbildung) und Berufserfolg von Bachelor-Absolventen der sozialen Arbeit herauszuarbeiten.

Ansonsten sollten wir uns wieder auf die Ernährungswissenschaft konzentrieren. Das war ja eigentlich das Thema :11_blush:

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SirAdrianFish
vor einer Stunde, Emily Strange schrieb:

Ich finde es gut dass sowas wie Heilpädagogik und Lerntherapie nicht im Fernstudium angeboten wird. Das sind eindeutig Präsenzstudiengänge mit extremem Praxisbezug. Nur so kann hier Qualität gewahrt werden. Das selbe gilt für Psychologie oder Soziale Arbeit.

 

Es darauf zu beschränken, dass die Qualität von Studiengängen nur gewahrt bleibt, wenn es sich um Präsenzstudiengänge handelt, ist nicht zielführend. Wenn ich revuepassieren lasse, was mir in den vergangenen Jahrzehnten an sogenanntem qualifiziertem (sozial-)pädagogischen Fachpersonal über den Weg gelaufen ist, welches auf Kinder, Jugendliche und Heranwachsende losgelassen wurde, dann läuft es mir heiß und kalt den Rücken herunter.

 

Die Frage dürfte weniger "ob" Fernstudiengang, sondern eher "wie" Fernstudiengang lauten. 

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anjaro

Hallo Markus,

 

sehr freundlich von Dir. Aber vertiefen wollte ich das Thema nicht mehr. Natürlich dürfen die Anderen aber gerne weiter diskutieren. Wie sagen die Kölner u.a. so schön:

  • Et es wie et es
  • Et kütt, wie et kütt
Bearbeitet von Markus Jung
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Ida_Pfeiffer

@anjaro das ist schade, aber wir hatten es auch an anderer Stelle schon einmal begonnen. Ich sehe das nämlich wie mit einem Ernährungsberater. Natürlich kann man dem hervorragend im Fernstudium machen, aber es fehlt ein wesentlicher Praxisbezug bzw. eine Kontrollinstanz und ist dadurch bei manchen Menschen (ich gehöre als Kunde dazu) einfach nur fahrlässig. (ja das Wort ist bewusst hart gewählt)

 

Aber hier wollten wir ja ohnehin nicht weiterdiskutieren (@Markus Jung hatte es gesehen kann ürbigens keinen mehr "verlinken")

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anjaro

Hallo Ida,

alles ist gut. Es ist nicht so, dass ich mit aller Gewalt solche Studiengänge absolvieren möchte. Würde es sie geben, würde ich vielleicht einen solchen Studiengang machen. Aber ich muss nicht unbedingt. Ich bin Betriebswirtin und habe zwei Pädagogikabschlüsse. Ich unterrichte seit 15 Jahren kaufmännische Berufsschüler mit den Förderschwerpunkten Lernen, emotionale und soziale Entwicklungsstörung sowie Körperbehinderung. Bei mir zählt inzwischen die Berufserfahrung, und weniger meine Abschlüsse. Kurse wie Lerntherapie oder Heilpädagogik finde ich spannend. Die Erkenntnisse hätte ich sicherlich in meinen Unterricht mit einfließen lassen können. Aber ich komme durchaus auch ohne klar. Ferner gibt es genügend wissenschaftliche Literatur, mit denen man sich auch gut in Thematiken einlesen kann. So habe ich auch schließlich studiert. Studienbriefe gab es an unserer Hochschule nicht. Nur eine Unibib.

 

Die Diskussionen bezüglich des Sinns eines Fernstudiums in der sozialen Arbeit und Pädagogik hatten wir hier im Forum übrigens auch schon vor 5 Jahren. Damals wegen "Soziale Arbeit". Zu derzeit gab es nur Biwi an der FU Hagen. Damals gab es die gleichen Gegenargumente für „Soziale Arbeit“ wie jetzt auch für Heilpädagogik. Fünf Jahre später gibt es 2 Anbieter für "Soziale Arbeit". Und der dritte ist in den Startlöchern. Zeiten ändern sich also.

Bearbeitet von anjaro

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