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Joggingqueen

Hat jemand Erfahrungen mit Parallelstudium?

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Hallo meine Frage siehe oben. Mich würde interessieren, wer hier zwei Studiengänge gleichzeitig studiert, berufstätig ist und Familie hat?

Ich habe mir überlegt zwei Master gleichzeitig zu machen, wenn ich den Platz im zweiten Studiengang auch bekomme.

Mir fällt das Lernen nicht schwer. Manchmal könnte ich disziplinierter sein, aber mit 1,7 oder 2,0 zu bestehen reicht mir auch aus... das einzige sind die Kosten... aber die kann ich später von der Steuer absetzen...

Bin ich verrückt wenn ich das jetzt mache?

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Ich würde sagen, es kommt darauf an ;)

Ich habe es für ein Semester probiert und bin grandios gescheitert. Neben einer Vollzeitstelle mit teilweise zwischen 60-70h die Woche, einem Kind und dem normalen Wahnsinn war es einfach nicht möglich.

Mit einer ruhigen Teilzeitstelle und einem Partner, der regelmäßig Kinder und Haushalt übernimmt, sieht es sicher wieder anders aus.

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@Joggingqueen

 

Zwei Master parallel sind schon viel. Besonders, wenn es dann an die Masterarbeit geht.

Ich habe zwei Semester parallel an einer Hochschule berufsbegleitend inklusive Bachelorarbeit schreiben und an der FernUni Hagen studiert. So richtig gut hat das nicht geklappt neben Teilzeitjob.


Berufsbegleitendes Studium "Medical Controlling and Management" (B.Sc.) an privater Hochschule abgeschlossen (Sept. 2016)

6. Semester Psychologie B.Sc. FernUniversität Hagen

Praktische Psychologie und Organisationspsychologie (NHAD), Soziologie (Laudius), Personal Coach (Laudius)

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vor 14 Stunden, Joggingqueen schrieb:

Mich würde interessieren, wer hier zwei Studiengänge gleichzeitig studiert, berufstätig ist und Familie hat?

 

Dreimal Ja.

 

Klar, kommt es draf an, was und wo studiert wird und wie es sich mit Job/Familie vereinbaren lässt - wenn man einerseits richtig Bock auf die Fächer hat (also nicht schon anfangs selber quält weil man was fürs Studium machen muss) und einen andererseits die Familie bzw. der Arbeitgeber ein wenig unterstützt ist das schon machbar, obwohl es natürlich ein Extrem ist. Verrückt würde ich also keinesfalls sagen. Probier es doch einfach, bestenfalls mit einer ordentlichen Schupperphase, aus der du noch raus kommst, ohne viel Geld in den Sand gesetzt zu haben.

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Viel tun musste ich noch nie... bzw. habe ich auch nie, weder in der Schule noch im Studium. Ich bin ein "einen Abend vorher Referatvorbereiter", "Kolloquiumpowerpointschreiber" "Hausarbeitenschreiber"... meine BA darf ich gar nicht erzählen habe ich in 2,5 Wochen geschrieben, Literatur hatte ich vorher schon gesammelt über ein paar Monate (gut es war "nur" eine 1,7 aber ich bin zufrieden)... Mein Mann hat mir an den Wochenenden an denen ich weg war den Haushalt geschmissen. Während der BA Phase habe ich 39 Std gearbeitet, und beim Schreiben haben die 4 Kinder bei Oma übernachtet, mein Wohnzimmer war ein Chaos, aber egal... Das einzige was ich nicht mag sind Klausuren, da muss ich nämlich länger als nur eine Nacht lernen.

Ich trau mir das schon zu vor allem weil es was ist, was ich mag. Ich werde es einfach versuchen.

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Welche Master schweben Dir denn so vor?

Ich habe im Masterstudium keine Klausuren geschrieben. Modulprüfungen wurden über Hausarbeiten, Kolloquium, Portfolio usw. abgeschlossen. Allerdings variiert das ja auch von Hochschule zu Hochschule bzw. Studiengang zu Studiengang.

 


Pädagogik (M.A.)

Päd. Forschung (M.Ed.)

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Sagt was ihr wollt, ich finde es total verrückt. Von "Normalos" werden Fernstudenten, die Bachelor/Master neben einer Vollzeitstelle durchziehen, schon als "verrückt" bezeichnet. Was ist das dann bitte?

 

Respekt, wenn du das erfolgreich schaffst!

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vor 12 Stunden, StefanK schrieb:

Sagt was ihr wollt, ich finde es total verrückt. Von "Normalos" werden Fernstudenten, die Bachelor/Master neben einer Vollzeitstelle durchziehen, schon als "verrückt" bezeichnet. Was ist das dann bitte?

Sehe ich auch so :-)

 

Ich persönlich bin mit dem Master jetzt voll ausgelastet. Liegt aber vielleicht auch am jetztigen Anbieter, da dieser viele Prüfungsdurchläufe anbietet und ich so fast jeden Monat eine Klausur setzen kann.  Und die Hausarbeiten kann man ja auch flexibel schreiben usw.

So würde ich auf jeden Fall erst eines durchziehen und dann ein anderes Studium starten.

 

Bei meinem ersten Anbieter wurde ein Prüfungsdurchlauf nur nach jedem Semester angeboten, und da war es die ersten Monate dann etwas lockerer  und dann vor den Klausuren hatte man den Stress.

Da wäre so etwas ggf. eher möglich gewesen.

 

 

Aber das mit den "Verrückt" ansehen stimmt,  aber so wird komischerweise  ein Fernstudium schnell unter ein falsches Bild gestellt.

Ich musste mir auch mal anhören wie das neben der Arbeit funktioniert.  Ob dann der Stoff nicht soviel und leichter ist...

 

Das man dann fast keine Freizeit mehr hat  und ein Fernstudium auch keine Semesterferien etc. besitzt scheinen dann

viele auszublenden.

Bearbeitet von andreas1983

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