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Markus Jung

Wünscht ihr euch digitale Medien im Fernstudium?

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Markus Jung

Laut einem Artikel in der FAZ hat die Bertelsmann-Stiftung mehr als 2750 Studierenden für den „Monitor Digitale Bildung“ befragt - ein Ergebnis: "Deutschen Studenten ist es mehrheitlich egal, ob Dozenten an der Uni digitale Medien einsetzen."

 

Nun ist ja ein Präsenzstudium etwas anderes als ein Fernstudium - das Fernstudium ist stets ein lernen mit Medien, egal ob analog oder digital.

 

Daher auch hier an euch die Frage: Wie wichtig ist es euch, dass in eurem Studiengang digitale Medien wie eBooks, interaktive Online-Elemente, virtuelle Veranstaltungen und möglicherweise auch Klausuren etc. zum Einsatz kommen?

 

Was ich an dem Artikel auch interessant fand: Die ebenfalls befragten Dozenten fühlen sich mehrheitlich gestört, wenn die Studieenden in ihren Vorlesungen Laptops oder Tablets einsetzen. Welche Erfahrungen macht ihr da bei den Präsenzveranstaltungen im Fernstudium? Werden da (ggf. auch von euch) Laptops/Tablets eingesetzt und habt ihr schon Reaktionen der Lehrenden darauf erlebt?

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Aramon

Hallo Markus,

digitale Medien als Ergänzung zum Fernstudium/Fernlehrgang finde ich sehr gut. Aber es ersetzt für mich kein gedrucktes Studienheft. :-)

Persönlich finde ich Lehrvideos von der IUBH sehr gut. Die schaue ich mir in der Regel auch immer an und lese erst danach das Kapitel im Studienheft. So hat man schon mal einen guten visuellen Einstieg in das Thema. Mit einer Länge von ca. 10-15 Min. haben die Videos auch eine gute Länge.


 

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Sheldon

Digitale Medien sind als Ergänzung super - jedoch ist ein Fachbuch oder ein gedruckter Lehrbrief bei mir auch "erste Wahl" und ich finde es auch im Fernstudium super, wenn man sowohl Druckversionen als auch Digitales zur Verfügung gestellt bekommt.
In Präsenzveranstaltungen schreibe ich auch lieber mit Stift+Papier mit, als in Laptop oder Tablet zu tippen. Von den Tippenden fühle ich mich nur dann gestört, wenn es im Seminar eigentlich eher um die Interaktion geht, statt (z.B. wie in der klassischen Vorlesung um das Mitkriegen oder Mitschreiben - aber das ist sicher nicht immer ganz trennscharf... )

An der Präsenzuni habe ich es zuweilen erlebt, dass die Benutzung von Laptop und Co. während Veranstaltungen sogar explizit verboten wurde; was ich übertrieben finde...

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kurtchen

Ich bin sehr froh, dass meine Fachhochschule zu jedem Modul ein gedrucktes Lehrbuch oder ein Skript auf Papier zur Verfügung stellt. Alle Inhalte stehen auch auf der Online-Plattform zur Verfügung. Ich würde aber jederzeit lieber auf die Plattform verzichten als auf meine gedruckten Unterlagen.

 

Meine Einsendeaufgaben reiche ich über die Lernplattform ein, aber im Prinzip könnte man die genauso per E-Mail einschicken. Es geht halt schneller als per Briefpost.

 

Letztes Jahr war ich mal an der Uni meiner Stadt zu einem Vortrag über Bioethik. Ich war überrascht, dass fast alle Studierenden für ihre Notizen einen Laptop nutzten. Ich kann mich nicht erinnern, bei den Präsenztagen meines Fern-Studienganges einen Kommilitonen gesehen zu haben, der seine Notizen in den Laptop getippt hätte. Wir studieren Informatik.

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SirAdrianFish

Ich selber halte eine Kombination aus den verschiedenen Medienbereich, abgestimmt auf das jeweilige Modul für sinnvoll. Allerdings präferiere ich Lehrmaterialien (Script, Buch) in gedruckter Form. Dies mag allerdings auch eine Frage der Generation sein. Das Lesen von langen Texten am PC empfinde ich als recht anstrengen. Ein Tablet kommt mir da eher entgegen. Super finde ich die Möglichkeit, bei der digitalisierten Form, Informationen mit einzubinden, z.B. durch den Import eines digitalisierten Scriptes in OneNote... Allerdings bewege ich mich hier noch auf Neuland und probiere viel herum. Reale Praxiserfahrungen kann ich hierzu noch nicht wirklich vorweisen und weis auch nicht, ob dieses Medium in der Praxis meins wird.

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paulaken

Als Ergänzung finde ich digitale Inhalte sehr gut und schön. Aber bitte nicht ohne die herkömmlichen Unterlagen.

Ich lese am liebsten gedrucktes Papier und nicht ausgedruckte Skripte sind für mich (fast) ein KO-Kriterium.

Wenn es pdfs sind, kann ich selbst drucken und binden lassen, aber wenn es nur online-Vorlesungen sind? Nein danke.

In den Seminaren, beim Zusammenfassen der Inhalte, selbst jetzt bei der Diplomarbeit, arbeite ich immer noch sehr viel mit dem guten, alten Zettel und dem Stift.

Allein für die DA sind schon rund 10 Blätter Papier gefüllt, handschriftlich.

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