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Economics

Master über MOOCs

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Am 22.4.2017 at 18:45 , paulaken schrieb:

und dann muss auch der Ruf der Universität überzeugen.

Letztendlich blieb kein Master übrig.

 

Das kann immer passieren, dass ein Master vom Programm nicht zu einem passt. Allerdings müsste bei dieser Argumentation bezüglich des Rufs jegliches Angebot aus Deutschland (bis auf die Fernuni Hagen) ausscheiden. Deine Kriterien sind ja allgemein gültig, sodass es mich wunderte, weshalb noch niemand über die vielen Master schrieb.

Bearbeitet von Markus Jung
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Ich mache meinen ersten Abschluß an einer staatlichen Hochschule, da gibt es nicht nur Hagen ;)

Bei den außerdeutschen Mastern kommt sicher auch die Hemmschwelle 'Fremdsprache' dazu. Nicht jeder spricht fließend Englisch und traut sich ein entsprechendes Studium zu.

Meinen zweiten Abschluß werde ich übrigens an einer privaten Hochschule machen, die in einem bestimmten Bereich einen sehr guten Ruf genießt.

Ich kann also nicht nachvollziehen, was an privat schlecht sein soll?

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Am 22.4.2017 at 18:52 , Economics schrieb:

Das kann immer passieren, dass ein Master vom Programm nicht zu einem passt. Allerdings müsste bei dieser Argumentation bezüglich des Rufs jegliches Angebot aus Deutschland (bis auf die Fernuni Hagen) ausscheiden. Deine Kriterien sind ja allgemein gültig, sodass es mich wunderte, weshalb noch niemand über die vielen Master schrieb.

 

hier werden sehr viele Master aus dem Ausland diskutiert und auch durchgeführt. Wir haben hier schon User gehabt die Abschlüsse und Angebote in Ländern wie Schweden, Australien, Schottland und England wahrgenommen haben. Was kostet denn der Master an der Georgia Tech? Ich beispielsweise habe rein Interessehalber mal Kontakt zur University of Ohio gehabt, die gehört im MBA-Bereich zum Besten was USA bietet. Auch wenn ich diesen als Fernstudium für 75.000 US-Dollar hätte machen können, steht für mich persönlich dieser Preis in keinem Verhältnis zum Nutzen. Davon abgesehen das ich als BWLer sowieso nicht zur eigentlichen MBA-Zielgruppe gehöre.

 

Aber mein MSc an der University of Liverpool hat 17.000 Euro gekostet und auch diese gehört zu den 1% der besten Unis der Welt, hat 8 Nobelpreisträger hervorgebracht, gehört zur Russel Group und das ich da studiere (jetzt fertig bin) hat bisher nur positive Reaktionen erzeugt. Aber das alles wäre nichts wert, wenn die Studieninhalte und der Ablauf mich nicht überzeugt hätte. 

 

Ich hätte den Master auch in Hagen für 1.200 Euro haben können. Das Gesamtpaket Liverpool hat mich überzeugt die wesentlichen Mehrkosten zu tragen. Das Paket Ohio mit diesen Kosten hat mich nicht überzeugt....

 

Generell verstehe ich dich wie gesagt, aber deine Intention erscheint nicht völlig durchdacht zu sein, zumindest wirken die Argumente zu oberflächlich bisher. 

Bearbeitet von Markus Jung
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Der Sinn der neuen Master über die MOOC ist eben der niedrigere Preis. Wenn ich lese, dass du 17000 für einen Abschluss an der Uni Liverpool bezahlt hast, wird mir ganz zweierlei. Ich habe für ein Präsenzstudium in Oxford weniger gezahlt als du.

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vor 1 Minute, Economics schrieb:

Der Sinn der neuen Master über die MOOC ist eben der niedrigere Preis. Wenn ich lese, dass du 17000 für einen Abschluss an der Uni Liverpool bezahlt hast, wird mir ganz zweierlei. Ich habe für ein Präsenzstudium in Oxford weniger gezahlt als du.

 

bleibt immer noch die Frage wie anerkannt sie sind.

Auch kannst du die Kosten meines Master nicht mit dem Präsenzstudium vergleichen... Stichwort bsp. Opportunitätskosten. Aber einem VWLer wie dir (vom Namen her) muss ich das ja nicht erläutern

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Am 22.4.2017 at 19:19 , der Pate schrieb:

bleibt immer noch die Frage wie anerkannt sie sind.

 

Das ist ja eher aus beruflichen Gründen von zentraler Bedeutung. Auf Arbeitgeberseite ist man da schon recht gut informiert, wie ein Studium an einer Uni in Deutschland oder ein bezahltes Programm wie bei einer privaten Fernhochschule einzustufen ist. Ebenso wie man ein Studium an einer Universität einzustufen hat, die unter den 50 besten der Welt ist, wo nicht einmal die TUM oder LMU drin sind.

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Stichwort Kosten:

bei den dir verlinkten Angeboten ist (auf den ersten Blick, ohne Gewähr) die Hälfte auch bei 20k plus. 

Mein Limit für einen Master liegt bei 10k, gern deutlich drunter.

Mir war es aber auch nicht wichtig, dass es eine Elite-Universität sein muss, eine University of the Highlands and Lowlands in Schottland war auch mit auf der Liste, 3stellig im Ranking.

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Am 22.4.2017 at 19:29 , Economics schrieb:

Das ist ja eher aus beruflichen Gründen von zentraler Bedeutung. Auf Arbeitgeberseite ist man da schon recht gut informiert, wie ein Studium an einer Uni in Deutschland oder ein bezahltes Programm wie bei einer privaten Fernhochschule einzustufen ist. Ebenso wie man ein Studium an einer Universität einzustufen hat, die unter den 50 besten der Welt ist, wo nicht einmal die TUM oder LMU drin sind.

 

Woher beziehst du deine Kenntnisse, dass die Arbeitgeberseite hier sehr gut informiert ist? Dann wie ein Studium an einer Uni oder "ein bezahltes Programm wie bei einer privaten Fernhochschule" einzustufen ist?

 

Ich muss mich hier ausklinken aus der Diskussion, da sie zu nichts führt. Ich bin selbst auf der Arbeitgeberseite tätig, kann das was du als allgemeingültig beschreibst weder von mir, noch von meinen Kollegen aus der Branche bestätigen. Genauso muss man sagen, dass Abschlüsse an Elituniversitäten auch nicht von jedem Unternehmen gesucht werden. Ebenso muss man sagen, dass private Hochschulen sich den gleichen Qualitätsanforderungen stellen müssen wie staatliche.

 

Was du noch immer nicht beantwortet hast, wie das Studium abläuft, die Prüfungen etc.

 

Sollte auch aus dem Lebenslauf hervorgehen, dass das Studium Online gemacht wurde, werden Arbeitgeber sich durchaus dafür interessieren wie das Studium genau abgelaufen ist. Da spielen dann auch Namen keine Rolle mehr und sind nur noch Schall und Rauch.

 

Ich ziehe mich aus diesem Thema zurück, da ich über keine allgemeingültigen Kenntnisse aller Arbeitgeber verfüge. Würde mich aber freuen, wenn hier Jemand so ein Studium in den USA durchzieht, wenn sie/er hiervon hier berichten könnte. Interessant finde ich es allemal.

Bearbeitet von Markus Jung
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vor 27 Minuten, paulaken schrieb:

Stichwort Kosten:

bei den dir verlinkten Angeboten ist (auf den ersten Blick, ohne Gewähr) die Hälfte auch bei 20k plus. 

Mein Limit für einen Master liegt bei 10k, gern deutlich drunter.

Mir war es aber auch nicht wichtig, dass es eine Elite-Universität sein muss, eine University of the Highlands and Lowlands in Schottland war auch mit auf der Liste, 3stellig im Ranking.

Highlands and Islands!!! :D

Wie ich sehe, hast du auch bis in die hintersten Ecken in Schottland gesucht, ich habe nahezu jede Uni im Königreich durch, das Fernstudienangebot ist ja sehr, sehr viel umfangreicher dort. Suchst du denn noch?

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Danke für die Korrektur, nach rund 30 Masterprogrammen habe ich doch irgendwie die Übersicht verloren :)

Ich suche nicht mehr gezielt, schaue aber immer mal wieder nach...

Ich habe auch einige Master in den USA angeschaut. Aber keiner reißt mich so richtig vom Hocker.

Ich will keine Klausuren schreiben, sondern wirkliches Wissen erwerben . Ich möchte hauptsächlich Kurse, die meinen Interessen entsprechen (Management, Organisationsentwicklung, Wirtschaftspsychologie, Soziologie) und habe ein maximales Budget im Auge.

Aber das scheint es aktuell nicht zu geben. Deswegen habe ich mich erst einmal für einen Bachelor entschieden (Zweitstudium) und schaue dann später noch einmal.

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