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"Unterstützung" bei Studienarbeiten


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Am 25.10.2018 um 06:28 , CrixECK schrieb:

Was hat denn das Urheberrecht damit zu tun?

 

DAs ist einfach: Der Autor kann dieses Recht immer zu jederzeit geltend machen. Er kann den Betrüger dazu ziwngen, den Autor zu nennen. Damit fliegt der Betrug auf und die akademischen Ehren sind dahin. Das dürfte dann auch so manche Karriere beenden. -

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Also, ich persönlich finde, sich seine Arbeit schreiben zu lassen geht gar nicht. Ich mag nun den Vorteil haben, dass mir a) schreiben generell mehr als liegt b) das erste, was wir an unserer Uni gele

Ich denke, dass es gerade um den Erfolg solcher betrügerischen Aktionen zumindest zu erschweren gut ist, dass bei vielen Studiengängen neben der Abschlussarbeit auch eine Verteidigung derselben im Kol

Es gibt gute Bücher zu dem Thema. Recht umfassend und zugleich praxisnah finde ich "Wissenschaftliches Arbeiten" von Balzert, Schröder und Schäfer. Das wird in meinem Studiengang - Web- und Medieninfo

vor 19 Stunden, Muddlehead schrieb:

Welche Wege gibt es denn seine Fähigkeit "wissenschaftliche Texte zu verfassen" zu verbessern?

  1. Es gibt gute Bücher zu dem Thema. Recht umfassend und zugleich praxisnah finde ich "Wissenschaftliches Arbeiten" von Balzert, Schröder und Schäfer. Das wird in meinem Studiengang - Web- und Medieninformatik bei Springer Campus - als Lehrbuch verwendet, darum kenne ich es gut. Es deckt nicht allein das Schreiben ab sondern auch Themen wie Ethik, Recherche, Forschungsmethoden und mündliche Präsentation. Da die Konventionen des wissenschaftlichen Schreibens mit diesen Themen eng verbunden sind, lohnt es sich meiner Meinung nach, das Thema in diesem breiteren Kontext zu betrachten.
  2. In gar nicht wenigen Studiengängen ist ein Modul zum wissenschaftlichen Arbeiten ohnehin Teil des Curriculums. (Es heißt allerdings nicht immer so.)
  3. Viele Präsenzunis bieten studiengangs-übergreifende Lehrangebote zu diesem Thema. Manches davon könnte Fernstudenten als Gasthörer zugänglich sein. An der Uni meiner Stadt hängen gerade wieder Plakate. Oft gibt es auch sehr kompakte Veranstaltungen zu bestimmten Aspekten, z.B. Einführungen in Latex, in Statistiksoftware, in Literaturverwaltungssoftware oder auch ganz platt in Word, denn auch damit kann man sich das Schreiben leicht oder kompliziert machen.
  4. Die Virtuelle Hochschule Bayern bietet mehrere Online-Kurse zum wissenschaftlichen Schreiben, die man als "sonstiger Nutzer" belegen kann. Die Kurse sind z.T. auch auf bestimmte Fachrichtungen bezogen, z.B. Sozialwissenschaften. Es gibt sogar einen Kurs auf Englisch. Die Kosten sind überschaubar. In vielen Modulen kann man eine Prüfung ablegen und ECTS erhalten.
  5. Auch iversity bietet einen Kurs zu dem Thema.

Möglichkeiten gibt es also einige. Es lohnt sich sehr, sich rechtzeitig mit diesem Thema zu beschäftigen.

 

Meiner Meinung nach ist das die beste Form der "Unterstützung" bei Studienarbeiten: Sich rechtzeitig zeigen lassen, wie es geht und worauf man achten muss, um es dann selbst zu können.

Bearbeitet von kurtchen
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Am 28.10.2018 um 20:54 , Muddlehead schrieb:

Bei der IUBH zum Beispiel gibt es nicht viele Hausarbeiten bis zur Thesis.

 

 

Ich möchte hier kurz einwerfen, dass diese Aussage nicht für alle Studiengänge der IUBH zutrifft. Ich schreibe 5 Hausarbeiten plus Thesis. Des Weiteren müssen acht Prüfungsleistungen durch Klausuren erbracht werden.

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Bei der WBH hätte ich mir auch eine bessere Heranführung zu dem Thema gewünscht,

auf der anderen Seite kann es auch von einem Studenten erwartet werden sich in ein Thema wie wissenschaftliches Arbeiten einzuarbeiten.

Das oben erwähnte Buch von Balzert, Schröder, Schäfer hab auch ich für die Vorbereitung verwendet und bin damit gut zurecht gekommen.

 

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vor 1 Stunde, Lumi schrieb:

 

Ich möchte hier kurz einwerfen, dass diese Aussage nicht für alle Studiengänge der IUBH zutrifft. Ich schreibe 5 Hausarbeiten plus Thesis. Des Weiteren müssen acht Prüfungsleistungen durch Klausuren erbracht werden.

 

Ja, das wäre dann der Master. Im Bachelor ist es übersichtlich von meinem jetzigen Standpunkt aus.

 

@Thomislav Natürlich kann von einem Studenten erwartet werden, sich einzuarbeiten. Es geht auch nicht darum, das 1x1 beigebracht zu bekommen. Es geht um Möglichkeiten des Feedbacks und der Weiterentwicklung. Oder was wäre eine Studium ohne Klausuren ;)? - Das ist auch nichts anderes als Rückmeldung, ob das Thema verstanden wurde.

Bearbeitet von Muddlehead
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vor einer Stunde, Thomislav schrieb:

Bei der WBH hätte ich mir auch eine bessere Heranführung zu dem Thema gewünscht,

auf der anderen Seite kann es auch von einem Studenten erwartet werden sich in ein Thema wie wissenschaftliches Arbeiten einzuarbeiten.  

Das sehe ich ein bisschen anders. Wissenschaftliches Arbeiten ist ja eine fächerübergreifende Kernkompetenz, die in den meisten Studiengängen ausgebildet werden soll. Darum halte ich es für sinnvoll, wenn die Hochschulen genau an diesem Punkt didaktisch ein bisschen stärker führen. Wenn diese Grundlage gelegt ist, kann der Student ja umso besser selbstständig arbeiten. Ein Problem ist, dass auch selbstständige Studienanfänger i.d.R. wenig über die Konventionen wissenschaftlichen Arbeitens oder gar deren Sinn wissen. Viele Studienanfänger können also noch gar nicht abschätzen, was ihnen fehlt und wozu das wichtig ist.

Bearbeitet von kurtchen
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Klausuren würde ich jetzt nicht als klassisches Feedback sehen, aber das liegt wohl im Bereich der Ansichtssache.

Es ist aber stark von den Prüfungen abhängig wie arg sich die Hochschule einbringen muss. Ich kann da direkt nur von der WBH berichten, bei der eigentlich nur die Thesis ein "wissenschaftliches Arbeiten" verlangt hat. Bei der Projektarbeit war da nur ein kleiner Teil gefordert und Hausarbeiten waren eher auf das fachliche bezogen.

Wenn eine Hochschule hier mehrere Hausarbeiten auf wissenschaftlichem Niveau fordert muss sie da wohl mehr dahinter her sein.

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Das sehe ich ähnlich wie Thomislav. Klausuren finde ich als Feedback nur begrenzt tauglich. Weil man ja außer der Note nichts erfährt. Außer man beantragt Klausureinsicht, was aber für einen Fernstudenten oft mit erhöhtem Aufwand verbunden ist, weil man ja nicht ständig in der Uni ist. Dadurch steigt dann nochmal der zeitliche Abstand zwischen Aktion und Rückmeldung.

 

Ein brauchbares Feedback müsste stärker auf den Inhalt der Arbeit bezogen sein. Es müsste treffsicher sein, also genau benennen, was gut und was verbesserungswürdig war.

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