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Markus Jung

Waldtherapeut werden mit der SRH Fernhochschule

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Moinmoin,

 

ich finde das auch nicht so ungewöhnlich. Es gibt ja auch Waldpädagogik in Wald-Kindergärten. Das sind Kitas, die kein festes Häuschen haben, sondern sich den ganzen Tag im Wald abspielen - bei Wind und Wetter. Ist hier der letzte Schrei. Jesper Juul will wissen, dass diese Kinder sehr viel ausgeglichener sind und seltener ADHS haben. 

Outdoor-Therapie ist auch ein relativ populäres Konzept bei Burnouts. Erlebnispsychologie generell stärkt wieder den Zusammenhalt insbesondere in Gruppen. Bei Autismus soll sie ebenfalls Erfolge zeigen. 

LG  
 

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Alles richtig. Aber was Sie, Vica, an Wirkungen beschreiben, gilt für eine Reihe anderer Konzepte auch.

 

Wenn ich Ihren Ansatz weiterspinne, Herr Merk, dann gibt es potenziell für Pädagogik und Therapie in jedwedem Umfeld einen Studiengang: Wasser, Feuer, Tiere (und da aufgesplittet nach Hund, Pferd, Delfin, Katze ...). Und genau diese Aufsplittung ist es, was mir das Ganze einigermaßen absurd vorkommen lässt.

 

Sorry, dass ich jetzt nicht besonders nett bin ...;)

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Zum Kommentar von KanzlerCoaching möchten wir folgendes erläutern:

 

  1. Das "Sorry" ist gar nicht nötig - für solche Themen sind solche Foren ja genau gemacht.
     
  2. Es handelt sich NICHT um ein Studiengang sondern um eine Fortbildung auf Zertifikatsbasis.
     
  3. Ob Fortbildungen in den Bereichen, die Sie nennen, sinnvoll sind oder nicht, ist eine Frage der Empirie. D.h. gibt es Studien, die zeigen, dass diese Methoden effektiv sind? Und kann man diese Effekte auch durch andere Methoden erzielen? Zum Thema Waldtherapie und Achtsamkeitsübungen im Wald gibt es Studien die zeigen, dass Interventionen im Wald anderes wirken als z.B.  im Park nebenan. Auch für die Verwendung von Tieren in der Therapie gibt es auch sehr interessante empirische Evidenzen. Wenn Therapeuten, solche Methoden anwenden möchten, warum soll es dazu keine Fortbildungen geben? Hinzu kommt, dass es sicherlich auch Transfereffekte gibt, d.h. wer ein Achtsamkeitstraining im Wald durchführen kann, kann auch andere Formen von Achtsamkeitsübungen durchführen und muss nicht für jeden Subtyp eine Fortbildung machen. Daraus aber ein Studiengang zu machen wäre sicherlich nicht sinnvoll.

Viele Grüße

Joachim Merk & Ahmed Karim

 

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Die SRH Fernhochschule hat jetzt ein Video zu den Zertifikaten veröffentlicht, in dem es einige Hintergrundinfos gibt und Einblicke dazu, wie die Praxistage im Wald ablaufen:

 

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