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Master nach Bachelor

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Guten Abend,

 

ich werde im 1./2. Quartal nächsten Jahres hoffentlich (bin sehr guter Dinge :7_sweat_smile:) mein Bachelor (nebenberuflich) in W.info. abschließen. Dann bin ich Ende 32.

 

Inwiefern macht es Sinn den Master noch dran zuhängen? Führungskraft in irgendeiner Form möchte ich nicht anstreben.

Mein Ziel ist es eher mit den angestrebten Master mein Wissen zwecks Job (Trainee IT Business Analyst) weiter auszubauen.

 

 Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen.

 

Vielen Dank und schönen Abend noch.

Bearbeitet von Markus Jung
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Hallo,

 

 

du hast denke ich zwei Optionen. Einmal könntest du den Master gleich dran hängen, da du jetzt noch drin bist im Lernen und es dann hinter dir hast. Fachlich wirst du sicherlich noch weiter davon profitieren können, auch wenn du nicht in Richtung Führungsebene gehen möchtest. Oft geht das ja auch ineinander über, zum Beispiel kommst du in Projekten auch schnell mal in die Rolle eines (Teil-)Projektleiters etc.

 

Alternativ kannst du auch erstmal schauen, ob der Bachelor für deine Ziele als Qualifikation und auch fachlich ausreichend ist. Wenn ja, kannst du auf den Master verzichten. Wenn nein, kannst du den Master ja auch später noch dran hängen.

 

Wie sieht es denn mit deiner grundsätzlichen Motivation aus, noch weiter zu lernen?

 

Viele Grüße

Markus

 

PS:

Zitat

Twitter @sl_70823

 

Funktioniert nicht:

Twitter.jpg

 

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Moin Markus,

 

die Motivation ist noch zu 100% vorhanden.

 

Danke für dein Feedback.

 

Hatte mir überlegt den Master dann mehr in Richtung Software Engineering auszubauen, denn da muss ich noch einiges Wissen aufbauen.

 

SG

 

Sven

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Hallo,

also wenn die Motivation noch vorhanden ist würde ich weitermachen :-)

 

Ich bin auch in deinem Alter und habe gleich mit dem Master weitergemacht.

Mir ging es nicht in erster Linie um Führungspositionen, sondern ich dachte mir das es bis zur Rente

noch einige Zeit dauert und die Qualifikationen immer weiter steigen.

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Je nach Lifestyle arbeitest Du bis zum bitteren Ende, weil es Dir Spaß macht (ich halte nichts von der Rumjammerei über irgendein Renteneintrittsalter --> harte körperlich zehrende Berufe mal ausgenommen). Und selbst wenn das relevant für Dich ist, halte ich ein Eintrittsalter von 70 nicht mehr für unwahrscheinlich. Und da macht sich ein Maximum an Qualfikation sicher gut, sind immerhin noch gute 38 Jahre... Ob es sich monetär lohnt, kann wohl keiner voraussagen. Sofern Dich aktuell keine Familie u.a. vermisst, hau rein.

 

Viel Glück, und Respekt für das bisher Geleistete!

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vor 57 Minuten, Muddlehead schrieb:

Je nach Lifestyle arbeitest Du bis zum bitteren Ende, weil es Dir Spaß macht (ich halte nichts von der Rumjammerei über irgendein Renteneintrittsalter --> harte körperlich zehrende Berufe mal ausgenommen).

 

Also falls ich damit gemeint bin. Ich nenne das nicht rumjammern wegen dem Renteneintrittsalter. Nur man sollte sich im klaren sein, dass die Zeit in der Rente die einzige im Leben ist, bei der der Mensch zu 100 Prozent das machen kann was er will, wenn er überhaupt noch körperlich dazu in der Lage ist.

 

Egal ob Schulzeit, Ausbildung, Studium und Arbeitszeit. Diese lange Zeit ist man nie frei und man hat immer Verpflichtungen und muss sich auch noch die wenigen Urlaubstage abstimmen, ob man sie überhaupt nutzen kann.

Von daher ist es für mich persönlich schon ein Wunsch so früh wie möglich die Rente nutzen zu können.

 

Und vielleicht hilft ja auch hier der Master ggf. noch in eine höhere Position mit noch besserem Gehalt zu kommen, welches dann das Rentenniveau noch ein wenig anhebt und ggf. einen noch früheren Austritt ermöglicht.

 

Was will man als man mit der Rente mit 70, wenn die Lebenserwartung dann noch ein paar Jahre bereithält und ab 70 bei vielen bereits die ersten Anzeichen von Demenz und Co. beginnen.

 

Und ja klar hat man es in handwerklichen Berufen schwerer bis ins Alter zu Arbeiten. Habe ja auch in diesem Bereich angefangen. Nur sollten es sich viele nicht zu leicht machen und sagen das Leute im Büro dann bis 100 arbeiten können. Ich sehe viele, die bereits mit 50 an den immer schnelleren Veränderungen und dem immer höheren Druck auch im "Bürobereich" verzweifeln. Das macht man auch nicht bis 70.

 

Ja war jetzt nicht 100 Prozent Thema. Bin daher schon wieder weg ;-)

Aber wie gesagt, auch hier helfen höhere Qualifikationen, um besser auf das kommende in der Zukunft vorbereitet zu sein. Und wie man es in allen Stellenausschreibungen sehen kann, steigen die Anforderungen rasant an.

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Andreas, die Nachricht galt nicht dir und ist meine grundsätzliche Einstellung ohne Diskussionsbedarf.

 

Danke aber für deinen Beitrag.

Bearbeitet von Muddlehead

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Hallo,

 

ich arbeite zurzeit als Trainee in der SW-Spezifikation.

 

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