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manni9

Moleskine Smart Writing Set - Rocketbook

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manni9

Bin zufällig auf dieses elektronische Notzibuch gestoßen:

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Quelle:

https://www.amazon.de/dp/B01EJKCWMU/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_S341zb5BJFBH7

 

Vielleicht ist so ein Notizbuch bequemer als ein Tablet wie etwa das Surface Pro mit Stift.

Der Preis von knapp 200 Euro ist dann doch etwas hoch, weshalb ich vorerst darauf verzichten werde :)

 

Kann sich von euch jemand vorstellen, diese Notizbuch zu kaufen bzw. hat es jemand bereits gekauft?

 

 

 

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Beetlejuicine

Ich liebe so einen Schnickschnack!

 

Dennoch hat sich bisher tatsächlich immer nur Papier bewährt. Vielleicht ist das ja eine Alternative, mir aber auch zu teuer.

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Markus Jung

Mich stört dabei (neben dem Preis), dass ich dann ja dennoch Papier verbrauche, welches ich ja durch die Digitalisierung dann eigentlich nicht mehr benötige. 

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SirAdrianFish
vor 18 Stunden, Beetlejuicine schrieb:

Ich liebe so einen Schnickschnack!

 

:91_thumbsup:

 

 

Bedenken sollte man auch die Folgekosten für weitere Bücher, obgleich es interessant wäre herauszufinden, ob "normales" Papier + eine Seite Papier mit Steuerzeichen (z.B. Briefsymbol), ebenfalls geeignet wäre.

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polli_on_the_go
vor 18 Minuten, SirAdrianFish schrieb:

 

:91_thumbsup:

 

obgleich es interessant wäre herauszufinden, ob "normales" Papier + eine Seite Papier mit Steuerzeichen (z.B. Briefsymbol), ebenfalls geeignet wäre.

Nein wäre  es nicht. Es ist kein normales Papier sondern das Papier hat ein spezielles integriertes Raster hierüber wird es möglich das dann zu projezieren. Ich habe mit dieser Technik im Fraunhofer zun Tiäun gejabt für das Ausfüllen und Digitalisieren von Aufklärungsbägen im Krankenhaus. Der Stift alleine ist nicht der Trick sondern das Papier,  eine eigene Struktur und meist individuelles Raster je Blatt hat. So dass der Computer zwei verscheidene Dokumente unterscheiden und so hwei seperate seiten erstellen kann. Der Brief ist nur das Start Stop zum Abschicken und wird auch ein spezielles Raster haben also nicht einfach ein Brief sein. 

 

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inva

Hallo,

über Kickstarter bin ich damals auf Everlast Rocketbooks gestoßen. Da kann man reinschreiben, abfotografieren (und einsortieren) und dann alles abwaschen.

 

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Markus Jung

Interessant. Das Konzept gefällt mir.

 

Und wie gut funktioniert das in der Praxis?

 

In den Rezensionen bei Amazon (Affiliate-Link - Fernstudium-Infos.de erhält eine Vergütung) ist mir aufgefallen, dass die Tinte recht lange braucht, um zu trocknen. Welche Erfahrungen machst du da? Ich könnte mir das Buch zum Beispiel vorstellen, um bei Tagungen Notizen zu machen. Und wenn dann eine Seite voll ist, möchte ich schon gleich auf der nächsten weiter schreiben können. Oder auch, wenn ich mir Notizen machen, während ich telefoniere.

 

Aktuell nutze ich ein Boogie Board. Das klappt auch gut, allerdings habe ich da halt nur eine Seite und wenn ich die vorangegangenen Inhalte sehen möchte, müsste ich in der App nachschauen. Dafür wird es direkt per Bluetooth übertragen, und ich muss es nicht separat einscannen. Dafür speichert das Rocketbook direkt (unter anderem) bei Google Drive, was mir gut gefällt.

 

Ich werde das Produkt auf jeden Fall mal im Auge behalten.

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inva

Also Probleme mit der Tinte habe ich nicht, speziell weil ich mit Links schreibe wäre mir das vermutlich aufgefallen.

 

Wirklich durchgesetzt hat es sich bei mir nicht weil es mir nicht stabil genug ist. Die Hülle ist aus leichtem Plastik und hatte schnell ein Eselsohr. Ich hab mir jetzt ein hoffentliches stabiles A4 Notizbuch von Filofax bestellt.

Da kann man Seiten vertauschen und, sofern man den entsprechenden Locher besitzt, auch eigene Seiten (mit beliebig bedruckten Formularen) einheften.

Mir gehts vorallem um die Collegeblock-typische Möglichkeit, die Blätter komplett umzuklappen ohne sie zu verknicken und ohne die Mechanik vom Ordner beim Schreiben im Weg zu haben (Linkshänder eben).

 

 

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Markus Jung

Danke. Dass es mit der Tinte keine Probleme gibt, ist schon mal gut zu wissen. Die weiche Hülle würde mich vermutlich weniger stören. Wenn ich es mal ausprobiere, werde ich gerne hier berichten.

 

Das Filofax-Notizbuch ist dann rein eine Papier-Version, oder gibt es da auch eine Scan-App zu? - Wobei ja im Prinzip Papier jederzeit eingescannt werden kann. 

 

Mir geht es halt vor allem darum, meinen Papierverbrauch zu minimieren.

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inva

Das ist nur Papier. Für wichtige Sachen habe ich mittlerweile die Kopiergeräte bei meinem Arbeitgeber für mich entdeckt. Die scannen beidseitig direkt ins PDF-Format.

 

Bei mir gehts darum, das Chaos zu minimieren. Ich hab immer verschiedene "Baustellen" gleichzeitig und bin fast immer nur mit einem Notizblock unterwegs. Mein Papierverbrauch für Notizen hält sich in Grenzen, das sind vielleicht 50 Seiten im Jahr.

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