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Module schnell abgeschlossen

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Hey :-) Bitte jetzt nicht wieder alle privaten Studienanbieter und Studiengänge in einen Topf werfen.

 

Dieses böse Vorurteil mit den guten und geschenkten Noten, nur weil man bezahlt hält sich so und so leider schon hartnäckig genug.

 

Wenn so etwas passiert liegt es einzig und alleine am jeweiligen Dozenten. Und das gibt es auch in staatlichen Hochschulen. Ein Kollege hat als Beispiel an einer staatlichen studiert und meinte, dass er zu jeder Klausur alles mitnehmen durfte, und auch die Fragenauswahl oft sehr beschränkt war und ziemlich nah an alten Klausuren gelegen hat.

 

Ich konnte das jetzt bei meinem ersten Anbieter, als auch beim zweiten nicht feststellen, dass einem hier etwas geschenkt wird.

 

Wieso sollten sie es auch tun. Private Anbieter können sich das nicht erlauben. Wenn dieses Gerücht ins Internet kommt das man einfach übertrieben gesagt nur zahlen muss und seinen Namen auf das Papier schreibt dann kann der Anbieter einpacken, weil kein Arbeitgeber dann diesen Anbieter mehr ernst nimmt.

 

Das du so schnell vorankommst kann hier verschiedene Ursachen haben

 

1) Du hast durch deinen Beruf viele Vorkenntnisse und dir kommt daher viel bekannt vor und kommst deshalb schnell durch.

 

2) Es war das erste Semester und es sind noch Einführungsmodule dabei. Also werden die anderen Semester sicherlich zeitintensiver. Oftmals ist das erste Semester ja auch ein wenig zeitschonender ausgelegt, damit man auch Zeit hat sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden usw.

 

3) Du warst jetzt 2 Monate schneller als üblich. Kann auch daran liegen dass du ggf. deine Freizeit zurückgefahren hast und mehr als geplant gelernt hast und dadurch Zeit gewonnen hast.

 

4) Wie schnell man allgemein durchkommt, liegt natürlich auch am jeweiligen Studiengang. Soziale Arbeit (nicht böse gemeint) ist natürlich oftmals ein eher leichterer Studiengang. Kenne auch zwei Leute, welche diesen studieren und eigentlich immer ziemlich entspannt sind.

Fächer welche hohe Durchfallquoten aufweisen und zeitintensiv sind fehlen hier natürlich. Bsp. Mathe, Physik und Co. Der Augenmerk sind hier soziale Themen, welche wie gesagt durch die eigene Arbeit/Umfeld vertieft werden und wenn man dran bleibt kommt man hier sicherlich sehr schnell voran.

Ich weiß es nicht wie es im Fernstudium hier ist, aber diejenigen haben sehr viele Wochen als Praktikum in Ämter als Beispiel.

Bearbeitet von Markus Jung
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denke das ist auch eine Sache des heran Gehens. Ich hab zum Beispiel mit den Soll Zeiten des Moduls gerechnet und danach die Prüfungen geplant. Vielleicht hätte ich weniger gehabt wenn ich die Prüfungen spontan gebucht hätte. Weiß man nicht.

Zu den Noten kannst du ja mal die technischen studiengänge fragen. Mir fallen spontan Regelungstechnik und technische Mechanik ein. Da benötigt der ein oder andere mehrere Anläufe.

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Wsa man auch noch in seine Gesamtstudiengangszeitplanung (tollen Wort oder?) einbeziehen sollte, ist der Fakt, dass man üblicherweise nicht durchgehend so durchzieht, sondern auch immer mal aus verschiedeneren Gründen das Tempo zurück gefahren werden muss - sei es, weil berufliche oder private Veränderungen anliegen oder einfach, weil wir doch mal wieder einen schönen Sommer haben und die Monate davor einige Körner gekostet haben.

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Also aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Niveau ansteigt. Am Anfang hatte ich einen relativ geringen Lernaufwand für gute Noten aber es kommt auf das Modul an. Wirtschaftsethik z.b. Hatte ich einen Workload von über 200 Stunden für eine 3+, einige meiner Mitstudenten haben nur das Skript gelesen und eine 1. Es kommt viel auf die Erfahrung und das Vorwissen an. An Finanzierung hänge ich bereits seit 6 Monaten und fühle mich immer noch nicht bereit für die Klausur, wogegen Fächer wie Mikroökonomie und Makroökonomie mir leicht vielen durch fundierte Vorkenntnisse. Genieße einfach die lernfreie Zeit. Ich bin auch aus der Nähe von Kaiserslautern und nutze die Uni Bibliothek um die Zeit zu überbrücken. 

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Kann man wohl so unterschreiben - denn ich lese häufig, dass Makro wiederum für viele ein Horror ist ;-). Ich versuche immer das Maximalprinzip, da ich nach 4-6 Wochen gar nicht mehr in der  nötigen Detailtiefe weiß, was ich an Tag 1 gelernt habe. Somit schreibe ich nach aller spätestens 2 Monaten. Man kann sich nämlich auch "nie" bereit für eine Prüfung fühlen :).

Bearbeitet von Muddlehead

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1. Die Bearbeitungszeit für ein Modul kann von Student zu Student sehr unterschiedlich ausfallen. Ich studiere Web- und Medieninformatik. Mit meinem ersten Mathe-Modul bin ich recht zügig vorangekommen. Von manchen Studierenden habe ich gehört, dass sie sich lange daran aufgehalten haben. Ich hatte Vorkenntnisse in Logik und Mengenlehre, unter anderem weil ich mal ein einführendes Modul "Formale Logik für Studierende der Philosophie" abgeschlossen hatte. Am schwersten war für mich bislang ein Modul über internes und externes Rechnungswesen. Studierende mit einem käufmännischen Hintergrund halten das oft für besonders leicht.Vorkenntnisse spielen eine große Rolle. Aber auch Interessen haben einen starken Einfluss. Wenn mich etwas interessiert, lerne ich wie von selbst. Wenn nicht, muss ich mich zum Lernen regelrecht zwingen.

 

2. Es ist ein oft gehörter Vorwurf, dass Hochschulen bei den Noten zu wenig differenzieren. So weit ich informiert bin, gibt es hier große Unterschiede zwischen Studienfächern. Meine Partnerin ist Biologin. In der Biologie ist ein Abschluss mit einer 2 vor dem Komma keine Glanzleistung. In Jura ist ein "befriedigend" im Staatsexamen eine tolle Note. Grundsätzlich hielte ich es für wünschenswert, den Benotungsspielraum auszureizen.

 

3. Ob ein Studiengang "leicht" oder "schwer" ist, dürfte ebenfalls stark von Vorkenntnissen, Erfahrungen und Begabungen abhängen. Als Kindergärtner erlebe ich immer wieder große Verwunderung darüber, dass ich etwas "so anspruchsvolles" wie Informatik studieren kann. Ich würde behaupten, dass das für meine Tätigkeit relevante Wissen anspruchsvoller ist. Kinder, Gruppen und Familien sind komplexere Systeme als Computer. In der öffentlichen Wahrnehmung sieht das anders aus und das drückt sich ja auch in der Bezahlung aus. Inzwischen meine ich: Wenn jemand eine Tätigkeit oder ein Studium als "leicht" oder "schwer" bezeichnet, sagt das in erster Linie etwas über den Bezeichner aus und wenig über das Bezeichnete.

Bearbeitet von kurtchen

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Sorry, wenn ich meine Frage hier mit dran hänge.

 

Kann mir jemand sagen, wie es aktuell mit den Zeit-Modellen aussieht?

 

Bei mir geht es um einen ggf. 90 Punkte Master/MBA und hier werden 12, 24 oder 36 Monate angeboten.

Da ich diesen nur noch als zweiten Master "nebenbei" machen möchte, dachte ich an die 36er Variante

um mir ggf. keinen Stress zu machen.

 

Aber hier hätte ich gedacht, dass man trotzdem so schnell wie man nur will studieren kann und es halt am Ende dann nur um die längere Abbezahlung der Raten geht? 

 

Aber ist das dann wirklich so, dass die Punkte auf die drei Jahre aufgeteilt werden und man dann sozusagen verriegelt wird, wenn man im ersten Jahr sozusagen voller Motivation eine Klausur nach der anderen schreiben würde 😉

 

Danke im Voraus.

 

 

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Ich kann nur für den Bachelor an der IUBH sprechen - kA ob es da Unterschiede zum Master gibt.

 

Bei den Bachelor-Studiengängen ist es so, dass du je nach Zeitmodell eine bestimmte Anzahl an ECTS pro Semester verbuchen kannst. Ich z.B. habe das 48 Monate - Modell und bekomme bei meinem 180 ECTS-Bachelor 25 Credits pro Semester. D.h. ich kann nur für 25 Credits Kurse buchen und entsprechend Klausuren schreiben.

 

Ich habe aber schon gehört, dass die IUBH, wenn man nett fragt, auch immer mal wieder Credits freischaltet. Ob das stimmt und in welcher Art und Weise - keine Ahnung.

 

Wenn du meinst, dass dir die Zeit zu viel ist kann man meines Wissens immer wieder in andere Zeitmodelle umschwenken (natürlich mit Änderung der zu zahlenden Raten). Außerdem kannst du ja auch kostenlos überziehen. Evtl. ist das auch ein Modell: 24 Monate wählen und dann halt 36 Monate brauchen?

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vor 3 Stunden, andreas1983 schrieb:

Aber ist das dann wirklich so, dass die Punkte auf die drei Jahre aufgeteilt werden und man dann sozusagen verriegelt wird, wenn man im ersten Jahr sozusagen voller Motivation eine Klausur nach der anderen schreiben würde 😉

 

 

Du solltest das Zeitmodell so wählen, wie es deinem Tempo entspricht, kannst aber auch in ein schnelleres Modell wechseln, um nicht ausgebremst zu werden.

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