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KanzlerCoaching

Bachelor ... und dann?

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polli_on_the_go

Letzteres. Auch wenn es grammatikalisch durchaus richtig ist, würde auch ich eher andere Terme als Bachelorette wählen.


Studierende Bachelor of Arts Präventions- und Gesundheitsmanagement  - APOLLON

"Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt." (Gotthold Ephraim Lessing)

 

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psychodelix

ICH würde mich nie als Bachelorette bezeichnen.  :sad:


Berufsbegleitendes Studium (B.Sc.) an privater Hochschule abgeschlossen (Sept. 2016)

5. Semester Psychologie B.Sc. FernUniversität Hagen

Praktische Psychologie und Organisationspsychologie (NHAD), Soziologie (Laudius)

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lilienthal
Zitat

Geht es hier um den eigentlichen Begriff oder um die Assoziation mit einem Sendeformat, welches immer wiederkehrend auf einem der privat finanzierten Sender ausgestrahlt wird?

 

Ich habe keinen Fernseher, und wenn ich einen hätte, würde ich sicherlich keinerlei Zeit darauf verschwenden, irgendwelchen Privatsendernachmittagsgehirnwegbrennmüll zu schauen. Bachelorette klingt für mich einfach ebenso abwertend wie Putze, Tippse oder eben auch n****. (Sieh mal an, das darf man hier im Forum noch nicht mal schreiben :29_smirk: ) 

 

Gibt es solche abwertenden Berufsbezeichnungen eigentlich auch für Männer? 

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polli_on_the_go

Ich möchte noch die Definition von Bachelorette ergänzen



Bachelorette ist eine grammatikalisch weibliche Form von Bachelor und steht für:

Somit möchte ich zu dem Artikel ergänzen die Studierend kann Bachelor im Sinne von Unverheiratet bzw. Bachelorette und einen Absolventen eines Bachelor Degrees nicht differenzieen. Mich haben aber auch noch andere Aspekte gestört, denn im Prinzip hat sich Madame durch ihre eigenen Restriktionen selber den Weg ziemlich erschwert


Studierende Bachelor of Arts Präventions- und Gesundheitsmanagement  - APOLLON

"Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt." (Gotthold Ephraim Lessing)

 

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psychodelix
vor 14 Minuten, lilienthal schrieb:

 

Ich habe keinen Fernseher, und wenn ich einen hätte, würde ich sicherlich keinerlei Zeit darauf verschwenden, irgendwelchen Privatsendernachmittagsgehirnwegbrennmüll zu schauen. Bachelorette klingt für mich einfach ebenso abwertend wie Putze, Tippse oder eben auch n****. (Sieh mal an, das darf man hier im Forum noch nicht mal schreiben :29_smirk: ) 

 

Gibt es solche abwertenden Berufsbezeichnungen eigentlich auch für Männer? 

 

vor 7 Minuten, polli_on_the_go schrieb:

Ich möchte noch die Definition von Bachelorette ergänzen

 

Ich sehe die privaten auch sehr selten und Bachelor hat für mich  einen nativen Beigeschmack, seit es den "Bachelor" im Fernsehen gibt.


Berufsbegleitendes Studium (B.Sc.) an privater Hochschule abgeschlossen (Sept. 2016)

5. Semester Psychologie B.Sc. FernUniversität Hagen

Praktische Psychologie und Organisationspsychologie (NHAD), Soziologie (Laudius)

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SirAdrianFish
vor 7 Stunden, lilienthal schrieb:

Gibt es solche abwertenden Berufsbezeichnungen eigentlich auch für Männer? 

Sei kreativ, lass dir was einfallen...;)


Staatlich anerkannter Erzieher | Sozialmanagement (berufsbegleitendes Seminar) | Staatlich geprüfter Betriebswirt (AWS | BSW) | Fachwirt Facility Management (GEFMA) 

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KanzlerCoaching
Am ‎22‎.‎10‎.‎2017 um 00:54 , lilienthal schrieb:

 

Die Frau aus diesem Artikel sieht sich aber aufgrund der Tatsache, dass die tollen Prognosen nicht eintrafen, dazu genötigt, nicht weniger als das gesamte Bildungssystem in Frage zu stellen... 

 

Das ist unreflektiert, und von jemandem, der ein Studium abgeschlossen hat, erwarte ich einfach mehr.

 

Das eine ist, was wir (Sie, ich und noch ein paar andere) erwarten. Das andere ist die Realität.

 

Ich halte den Artikel auch nicht für die Krone journalistischer Arbeit und die junge Frau, die ihn geschrieben hat, für etwas leichtgläubig und auch etwas ziel- und planlos. Aber ich halte sie keineswegs für einen Einzelfall. Und auch nicht alle, denen es so ähnlich geht wie ihr, sind "zu doof" (sorry für die drastische Ausdrucksweise!), die richtigen Informationen zu sammeln bzw. Informationen angemessen zu filtern. Ich behaupte mal, dass das jedem so gehen kann, der aus einer Nicht-Akademikerfamilie stammt und der nicht von zuhause aus gewohnt ist, sich im Studienumfeld zurecht zu finden.

 

In diese Unwissenheits- oder Naivitätslücke stoßen Anbieter mit ihren "Berichten", die eigentlich "Werbung" genannt werden müssten.

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Vica

Moinmoin,

 

ich schaue neben den ÖR nur noch Amazon Prime (und bald auch Netflix), aber spielt ihr auf  den "Bachelor" an, der gaaaanz früher mal lief? Wo man früher noch nicht wusste, was das ist, und sich fragte: Was ist denn ein BAAA-CH-Ä-LOR??? ;)

Ich finde, das "Bachelorette" nach einer verniedlichten Form des "Bachelors" klingt, als wäre es absolut nicht gleichwertig. Sehen viele so - ich kenne (auch im englischsprachigem Raum) niemanden, der diese Bezeichnung für sich selbst verwendet. Ich verteufel es nicht, wenn das eine tut, denn von mir aus kann jeder machen, was er will - ich finde es aber per se nicht selbstbewusst ;) 

 

vor 2 Stunden, SirAdrianFish schrieb:

Sei kreativ, lass dir was einfallen...;)


Das ist wirklich eine gute Frage :D Ich sitze jetzt eine Weile hier und mir fällt nichts ein :D 
Wie nennt man denn männliche Hebammen? 

LG
 

Bearbeitet von Vica

Der Drache lehrt: Wer hoch steigen will, muss es gegen den Wind tun.
(Aus China) 

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Vica
vor 18 Minuten, KanzlerCoaching schrieb:

Diskussionen, welche Serien man wo guckt und ob man eine Analogie für "Tippse" bei männlichen Tippsen findet, sind nun nicht wirklich Strangthema ....


Sie haben ja völlig Recht, Frau Kanzler, seien Sie doch nicht so streng mit uns :37_disappointed:


Um die Verbindung mal wieder etwas zu kitten :)
Insgesamt passt die Selbst-Bezeichnung aber zu dem merkwürdigen Studienverständnis der Dame. Dass sie sich selbst einen Titel gibt, der eher in Verruf ist, ist Teil des Symptoms ihrer gesamten Unfähigkeit zu reflektieren. Hat sie auch nicht mit anderen Studienkollegen darüber gesprochen, wie sie sich bezeichnen und wohin deren Reise beruflich weitergeht? Waren die genau so unwissend? Wenn ich nicht sicher auch so einen Fall kenne, der genau so drauf ist, würde ich mich fast weigern, das zu glauben.
Ich frage mich aber teilweise schon, was die in diesem Bachelor wohl so gemacht haben :35_thinking: Frontal-Unterricht und danach nur noch feiern vermutlich.


LG  


Der Drache lehrt: Wer hoch steigen will, muss es gegen den Wind tun.
(Aus China) 

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