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Fernstudium mit 52?

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vor 20 Stunden, Muddlehead schrieb:

 

Weil immer so lapidar mit Zeit umgegangen wird - es ist ein verdammt wertvolles Gut. Die Sinnlos zu verprassen, sollte überlegt sein.

 

Tja, anstelle sinnlos studieren könnte er ja auch sinnvoll die Zeit mit Fernsehen verbringen....

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Wusste gar nicht, dass du seine Freizeitgestaltung kennst. Interessant... . Und was wer für sein Leben am Besten hält, selbst Fernsehen, ist wohl dem Threaderöffner überlassen.

Bearbeitet von Muddlehead

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Ich schaue gern Bibel-TV und würde gern via Fernhochschule das Priesteramt studieren,

mit dem Studienziel "Master-Pfarrer" ... ;)

Bearbeitet von DTR
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Am 11.1.2018 um 02:27 , psychodelix schrieb:

 

Auch wenn die Entscheidung für den Themeneröffner gefallen ist - ich studiere aus Spaß an der Freude- hauptsächlich.

 

Mir geht es genauso. Ich habe bereits ein abgeschlossenes Studium und eine Stelle, wo ich derzeit auch was mit diesem Studium anfangen kann, bin also keineswegs gezwungen, für meine Zukunft oder den Broterwerb zu studieren. Ich mache das einfach, weil ich es total cool finde, was für vergleichsweise günstige Studienmöglichkeiten wir in Deutschland haben, auch ohne dass man seinen Vollzeitjob aufgibt, oder sich für Jahrhunderte verschuldet.

 

Das ist für mich einfach absoluter Luxus, so gefordert zu werden, und so viel Wissen um mich herum anhäufen zu können. Natürlich Wissen, was mich persönlich interessiert. Sollte ich eines Tages das Studium, was ich jetzt gerade angefangen habe, tatsächlich beenden, hätte ich noch ein paar andere Fächer auf der Liste, die mich interessieren.

 

Viele Leute halten mich deshalb für ziemlich freakig. Aber für mich ist das eine total erfüllende Freizeitbeschäftigung. (Wir lassen jetzt mal die Tatsache außer acht, dass in zwei Tagen Klausuren sind, und ich vor einer Stunde am liebsten alles hingeschmissen hätte. :-) )

 

Wenn ich 80 bin, und mich langweile, werde ich vielleicht auch noch irgendwas studieren. Allerdings mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht Rechtswissenschaften und nicht Psychologie. Ich interessiere mich nicht besonders für Jura und mit Statistik stehe ich total auf Kriegsfuß ;-)

 

 

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gekürzt

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Also ich würde mit 52 nicht hören wollen, dass nichts mehr geht im Leben, beruflich - und ich sozusagen festgefahren bin bis zur Rente ;) Klar ist, dass das bis dato selten ist, weil es jahrzehntelang so war, dass man traditionell in dem Berufszweig gestorben ist, für den man damals auch ausgebildet wurde. Es ist aber auch so, dass das im Wandel ist. Außerdem kommt es ja auf viele Komponenten an: Hat man noch andere Eisen im Feuer (Vermietung usw.)? Wie sieht die Altersvorsorge generell aus? Ist noch ein Verdiener da?

Anstatt zu fragen, ob man es sich zutrauen sollte, kann man es ja ganz einfach neben dem Job mal probieren - um zu sehen, ob es einem überhaupt "steht". Sämtliche Ideen, Berufsvorstellungen, Einschätzungen usw. ergeben sich dann von selbst :) Einfach mal schauen. Und wenn nicht, kann man es immer noch als Hobbystudium ansehen. Ein Studium bereichert ungemein und öffnet neue Kanäle. :) 

Ich kann mir auch gut vorstellen, im Alter eines aus reinem Interesse zu machen :) 
Und Bibel-TV guck ich manchmal auch, da laufen tolle Wiederholungen von netten 80er-Serien :P 

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vor 19 Stunden, lilienthal schrieb:

mit Statistik stehe ich total auf Kriegsfuß ;-)

 

ICH auch! :lol:

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Nochmal Danke für die netten Anregungen ! Es freut mich sehr, daß hier noch jemand ist, der/die gern Bibel-TV schaut; ich sehe dort am liebsten die Gospel-Shows und spiele mit der Gitarre dazu mit…;)

Ein Fernstudium ist in der Tat doch eine erwägbare Alternative, denn nach Einholung näherer Informationen hat sich folgendes ergeben:

Der Abend/Wochenendkurs an einer Technikerschule im Heimatort würde acht Semester bzw. vier Schuljahre dauern, dann hätte man den Technikerabschluß, der auch die Fachhochschulreife beinhaltet. Mit dem Meistertitel kann man an vielen Hochschulen, auch an einer Fernhochschule, aber auch schon studieren. Ein berufsbegleitendes Fernhochschulstudium ist auf ca. sieben bis neun Semester angesetzt, d.h. bei etwa gleichem Zeitaufwand hätte ich einen Bachelorabschluß, mit dem man später noch einen Masterabschluß erreichen kann. OK, die Kosten wären deutlich höher, der Nutzen (Gehalt) durch die wesentlich höheren Abschlüsse aber auch.

Des Weiteren habe ich gesehen, das es bei einigen Fernhochschulen möglich ist, Vorkurse (z.B. Mathe, Physik) zu belegen, welche bei erfolgreichem Durchlauf anrechenbare Studienpunkte (ECTS) einbringen. Dies wäre vielleicht ein bis zwei Semester langwieriger, würde aber einen ersten Einblick in den Studienalltag geben und mir die für mich etwas trockene Materie Mathematik eingehender näher bringen. Ich denke, so ist es doch eine ernsthafte Überlegung wert, das Fach Elektrotechnik zu studieren.  Schade nur, daß es dieses Fach an der IUBH nicht gibt, am nächsten käme da wohl der Wirtschaftsingenieur...…

Noch eine Anmerkung zum Alter…ich persönlich fühle mich noch gar nicht wie Ü50, halte mich fit, bin wirklich noch weiterbildungsfähig und –willig, kann mir auch vorstellen, mit 70 noch zu arbeiten; nur inwieweit gehört man in dieser unserer Gesellschaft schon zum alten Eisen ? Außerdem gibt es schon junge, schlaue Köpfe, die in IT erheblich mehr drauf haben als ich. Andererseits profitiere ich eher von meiner Erfahrung, bin für Jüngere teilweise ein (elektro)technisches Urgestein, der sich z.B. noch mit der Videotechnik der 90er Jahre auskennt…                                                                

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Wenn du nicht auf ein reines Fernstudium angewiesen bist (zeitlich), muss es von den Studiengebühren her kein so hoher finanzieller Aufwand sein. Nebenberuflich studieren kann man auch an vielen staatlichen Einrichtungen. Kommt drauf an, wo du herkommst. Technische oder auch wirtschaftsorientierte Studiengänge findest du z.b. im Bereich des verbundstudiums, bei der ZFH und noch an einigen anderen Einrichtungen... Einfach mal hier im Forum schauen.

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