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Aldante

Keine berufliche Verbesserung trotz Fernstudium

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Von "Garant" schrieb ich auch nirgends etwas!

 

Ich hätte es mir einfacher vorgestellt, das ist alles.

 

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Ich würde die Schlagzahl der Bewerbungen erhöhen ... eine bis zwei am Tag sollten es sein. Zudem würde ich nicht vor E9 Stellen zurückschrecken, da sitzen mittlerweile sehr viele Bachelorabsolventen und auch zunehmend Masterabsolventen.

 

Nicht vergessen: die Stelle und somit die Tätigkeit wird bewertet und bezahlt, nicht die Papiere im Bewerbungsordner. 

 

Zitat

- Studienberater

- Personalentwickler

- Referent

- Mitarbeiter Aus- und Weiterbildung

- Bildungsreferent

- Trainer

- Schulungsbeauftragter

 

Die von Ihnen genannten Stellen auf die Sie sich bewerben liegen nun auch nicht bei E12. Personalreferent wird gerne auch mal mit E8 bewertet.

 

Wird schon! Viel Erfolg.

Bearbeitet von BenR

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vor 36 Minuten, Aldante schrieb:

 

 

Genau deshalb habe ich mich wieder eingeschrieben in Politik/Verwaltung/Soziologie.

 

Für den ÖD bin ich dann sicher interessanter.

Ich glaube nicht, dass eine Vorgehensweise nach dem Muster "noch'n Studium" sinnvoll ist. Es mag sein, dass das eine sinnvolle Qualifikation ist, aber das sollte besser begruendet sein als nur mit "ich glaube". Die Strukturen im oeD sind oft relativ konservativ, es werden oft Juristen eingestellt und alles, was etwas ungewoenlich ist, wird mit Misstrauen betrachtet. Dazu zaehlt tendenziell auch ein Fernstudium, ein nicht-konsekutiver Master und das alles im hoeheren Alter. Welche "Geschichte" willst Du also im oeD prasentieren, dass du eingeladen wirst?

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vor 12 Minuten, stefhk3 schrieb:

Ich glaube nicht, dass eine Vorgehensweise nach dem Muster "noch'n Studium" sinnvoll ist. Es mag sein, dass das eine sinnvolle Qualifikation ist, aber das sollte besser begruendet sein als nur mit "ich glaube". Die Strukturen im oeD sind oft relativ konservativ, es werden oft Juristen eingestellt und alles, was etwas ungewoenlich ist, wird mit Misstrauen betrachtet. Dazu zaehlt tendenziell auch ein Fernstudium, ein nicht-konsekutiver Master und das alles im hoeheren Alter. Welche "Geschichte" willst Du also im oeD prasentieren, dass du eingeladen wirst?

 

Ich werde das Studium unter Umständen gar nicht im Lebenslauf aufführen. Ich mache es für mich.

Und ich brauche das keine "Geschichte" zu, ich lerne gerne und das sollte gewürdigt werden.

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vor 5 Minuten, Aldante schrieb:

Ich werde das Studium unter Umständen gar nicht im Lebenslauf aufführen. Ich mache es für mich.

Und ich brauche das keine "Geschichte" zu, ich lerne gerne und das sollte gewürdigt werden.

Gut, aber dann sollte es Dich ja nicht stoeren, wenn es beruflich nichts nuetzt? Oder, umgekehrt, warum sollte ein Arbeitgeber das Lernen wuerdigen, wenn es eh "nur" ein Hobby ist? Ich glaube, da musst Du Dich entscheiden, was Du willst.

Bearbeitet von stefhk3

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Vielleicht noch als "Erfahrungsbericht", der jetzt nichts mit dem Thema Fernstudium zu tun hat....

 

In meinem privaten und beruflichen Umfeld gibt es eine ganze Menge Leute, die in der Erwachsenenbildung Fuß fassen wollten, alle mit entsprechenden Examina (Pädagogikstudium o.ä), mit einer Ausbildung, Lehrerfahrung.

 

Sie wollten eine solche "feste" Stelle, sie alle haben irgendwann, wenn sie länger bei einem Anbieter tätig waren (zunächst als Honorarkraft) und sich da bewährt haben, eine solche Stelle angeboten bekommen. Diejenigen, die eine solche Stelle angeboten bekamen und sie annahmen, hatten auch relativ bald keine Befristung mehr. Das hat aber dann keine 10 Jahre Dozententum gebraucht, das ging oft schon in der halben Zeit.

 

Was diese Menschen auszeichnete, waren keine tollen Examensnoten (schon gut, aber nicht herausragend), kein zweiter, dritter Studiengang oder gar ein Doktortitel.

 

Sie haben einfach einen guten Job gemacht und ihre Qualität (z.B. in der Planung neuer Angebote) bewiesen, sich an das Profil des jeweiligen Anbieters angepasst, zunächst einmal auch kleinere Aufträge übernommen (auch mit Probestunden und allem Zipp und Zapp). Sie hatten alle ein gutes berufliches Netzwerk und Fürsprecher. Wer diese Voraussetzungen erfüllte und sich gut "anstellte", war dann auch tätsächlich mit einer festen Stelle dabei.

 

Wer das nicht wollte, aber trotzdem seine Brötchen in der Weiterbildungsbranche verdienen wollte, hat sich selbständig gemacht mit einem eigenen Unternehmen. Mit allen Vor- und Nachteilen dieser Arbeitsform. So haben mein Mann und ich das gemacht - und wir kommen damit auch gut klar ;)

 

Wovon ich unbedingt abraten würde: Einfach mal wild um sich herum zu bewerben, am besten noch mit dem immer gleichen Anschreiben und dem immer gleichen Lebenslauf. Ohne Anpassung an das Profil des Anbieters und ohne Kenntnis seiner wichtigsten Themenschwerpunkte  ist da gar nix zu machen. Es findet halt ein Bildungsanbieter für Sprachkurse nicht so witzig, wenn sich bei ihm Logistiker als Dozenten / Führungskräfte bewerben. Aber das ist ja eh klar...

 

Weil in der Weiterbildungsszene das Personal schnell wechseln kann, kann es bei 100 + Bewerbungen passieren, dass zwei Bewerbungen bei verschiedenen Anbietern innerhalb von1-2 Jahren dann doch wieder beim gleichen Personalverantwortlichen landen... Und irgendwann ist man in der Region, in der man sich hauptsächlich bewirbt, einfach "verbrannt"...

 

Viele Grüße

 

Anne Oppermann - Fernstudienakademie

 

 

 

Bearbeitet von Fernstudienakademie

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vor 7 Minuten, Fernstudienakademie schrieb:

 

Wovon ich unbedingt abraten würde: Einfach mal wild um sich herum zu bewerben, am besten noch mit dem immer gleichen Anschreiben und dem immer gleichen Lebenslauf. Ohne Anpassung an das Profil des Anbieters und ohne Kenntnis seiner wichtigsten Themenschwerpunkte  ist da gar nix zu machen.

 

 

 

 

Wie ich bereits sagte- ich ändere immer das Anschreiben ab.

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vor 21 Minuten, Fernstudienakademie schrieb:

Den Lebenslauf auch..?

 

Selbstverständlich. ALLES wird angepasst, sogar das Deckblatt.

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vor 1 Stunde, Aldante schrieb:

 

Ja wenn sie das aus der Ferne so ersehen können (was auch nicht für Ihre Kompetenz spricht): Schönes Wochenende.

Naja als "Kunde" muss ich, um für mich festzustellen, ob die Präsentation zur angebotenen Leistung mit der "man" sich verkauft  "Ich bin Bewerbungstrainer und habe...." für mich  persönlich passt, nicht mit einer tiefgreifender Kompentenz, außer gründlichem Lesen, Aufmerksamkeit und ein wenig Vergleichen mit Mitbewerbern schmücken. Ich kann aber als "Kunde" zufällig den Vergleich ziehen zwischen dem Inhalt hier und anderen Mitbewerbern pos. wie neg. daraus für mich Schlüsse ziehen.

 

Auch drischt keiner ein, sondern es wird realistische Kritik geäußert, gerade im pädagogischen Bereich und auch im Umgang mit Bewerbern, sollte "man" damit umgehen können. Es geht nicht darum hier alles schlecht zu machen, sondern vielleicht die reale Marktanforderungen noch einmal mit den persönlichen Anforderungen, Einstellungen sowie eigenen Erwartungen abzugleichen und das auch mit der Frage, ob für den Beruf die gesteckten Forderungen an den AG, die Präsentation/Auftreten und meine Fertigkeiten (und dabei auch wie realistisch ordne ich meine Qualifikation ein) stimmig sind, zu beantworten.

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