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Keine berufliche Verbesserung trotz Fernstudium


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vor 2 Stunden, Vica schrieb:

 

Unternehmen müssen sich auch nicht in solchen starren Haltungen verlieren. Anstatt Frauen nicht einzustellen, kann man auch Betriebskindergärten oder flexible Arbeitsmodelle ausbauen, dann ist mein Risiko relativ klein und ich schaffe noch weitere Arbeitsplätze (Erzieher z.B.). Und wenn man es als Unternehmen nicht hinbekommt, wenigstens Schwangerschaftsvertretungen zu organisieren, ja dann weiß ich auch nicht ;)

 

 

Ich bin grundsätzlich bei Dir, aber wieso soll ich als Kleinbetrieb das Risiko auf mich nehmen? Ich kann schwer in den Kopf der Frau schauen.  Bei Mittelständigen bis Großen Unternehmen sehe ich dann eher eine gesellschaftliche Verantwortung. Aber hier ist auch die Risikoverteilung eine ganz Andere. Dennoch muss das politisch gelöst werden, denn in der Regel ticken Unternehmen nach kapitalistischen Prinzipien und weniger auf Gutmenschentum. 

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Ich habe gerade nochmal geschaut...

Man kann an der Fernuni auch einen Intensivkurs BWL machen und auch den Betriebswirt in neun Monaten.

Der Betriebswirt kostet knapp 4000€... Ich würde das schon gerne !schön, nur wenn es dann jobtechnisch ebenfalls nichts bringen sollte, stehe ich da... Wie schätzt ihr meine Chancen nach Abschluss ein? Hier der Link...

 

http://www.fernuni-hagen.de/IWW/startseite.html?ref=google&kampagne=GoogleVorschlag&grp=Betriebswirt&keyword=Betriebswirt_IWW&gclid=Cj0KCQiAnOzSBRDGARIsAL-mUB00EiEar_TMDizvs0f6-J0MDPtFv6aUFO3Av6rjyKmrtUaOrBBHnyQaAhnGEALw_wcB

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vor 1 Stunde, Aldante schrieb:

Ich habe gerade nochmal geschaut...

Man kann an der Fernuni auch einen Intensivkurs BWL machen und auch den Betriebswirt in neun Monaten.

Der Betriebswirt kostet knapp 4000€... Ich würde das schon gerne !schön, nur wenn es dann jobtechnisch ebenfalls nichts bringen sollte, stehe ich da... Wie schätzt ihr meine Chancen nach Abschluss ein? Hier der Link...

 

http://www.fernuni-hagen.de/IWW/startseite.html?ref=google&kampagne=GoogleVorschlag&grp=Betriebswirt&keyword=Betriebswirt_IWW&gclid=Cj0KCQiAnOzSBRDGARIsAL-mUB00EiEar_TMDizvs0f6-J0MDPtFv6aUFO3Av6rjyKmrtUaOrBBHnyQaAhnGEALw_wcB

Ich halte von diesem Angebot nicht viel, vor allem nicht für den gigantischen Preis. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Unterlagen genau die gleichen sind wie in den regulären Modulen der FernUni. Die kosten je Modul 120 €. Das was Dir angeboten wird sind aber nicht 9 Module (auch wenn sie es so nennen) sondern 9 Fächer. Ein reguläres Modul besteht aus mehreren Fächern (wie genau die zusammengesetzt sind kannst Du auf der FernUni Seite sehen). Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses Angebot aus 3 regulären Modulen besteht, nämlich aus den klassikern BWL 1-3, evtl. gehört auch BWL 4 (Unternehmensführung)  teilweise dazu.  Wie man es dreht und wendet, die Materialien kosten Dich als regulärer Student nicht mehr als 480 € plus 11 €  Semesterbeitrag. Die Betreuung ist bei fernuni-hilfe.de (einem privaten Forum) garantiert besser als an der FernUni, zumal mind. drei der Profs die dort bei IWW aufgezählt sind schon im Ruhestand sind...

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Was ich mich frage, wissen Sie was Sie WIRKLICH wollen. Es gibt ja viele Wege nach Rom, aber ist auch jeder Weg sinnvoll? Sind das wohl überlegte, durchdachte Entscheidungen oder eher ein "emotionaler Schnellschuss". 

Zwischen Verwaltung und WiWi liegen jetzt nicht mal 2 Tage und auch Verwaltung und Soziologie kam sehr schnell virtuell aus dem Hut.

 

Sie schreiben, dass sie Bewerber beraten. Da gibt es ja viele Orte ob in einem Maßnahmenträger, als Freiberufler, einer Institution, einem Jobpoint oder was auch immer. Angenommen Sie würden jetzt Ihren Fall einmal Symbolisch als Ratsuchenden vor sich als Bewerbungstrainer (oder wie es sich genau nennt) setzen, was würden Sie dem für Fragen stellen im Moment? Worauf würden Sie ihn hinweisen wollen? Wie würden sie mit diesen schnellen Entscheidungswechseln umgehen?

 

Es ist sicherlich nicht leicht bei manchen Berufen etwas zu finden. Ob jetzt weil eine Frau im gewissen Alter, ein Überqualifizierung oder eine krumme Nase, aber inwiefern bringt Sie der Abschluss Ihrem ursprünglich geäußerten wunsch näher?

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Ich bin ehrlich- mein Ziel ist es, in den nächsten Jahren gut Geld zu verdienen. Mind. 60k. Und

da komme ich mit einem geisteswissenschaftlichem Bereich nicht hin.

 

Daher Wirtschaftswissenschaften.

Ich habe viele BWLer im Bekanntenkreis und die verdienen nach einigen Jahre Berufserfahrung sechsstellig, egal, welche Branche.

Das muss ja auch nicht sein, aber es gibt in der Jobbörse nun mal deutlich mehr Stellen für Wirtschaftswissenschaftler als für Geisteswissenschaftler.

Als Ökonom kann man fast überall arbeiten, verdient gut und ist flexibel einsetzbar.

 

Zudem geht es mir nicht "nur" um Karriere- ich möchte mich weiterbilden und zwar diesmal in etwas, was sich auch finanziell lohnt.

 

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vor 59 Minuten, Aldante schrieb:

Daher Wirtschaftswissenschaften.

Ich habe viele BWLer im Bekanntenkreis und die verdienen nach einigen Jahre Berufserfahrung sechsstellig, egal, welche Branche.

 

Um welche Positionen handelt es sich? Und 6-stellige Gehälter unabhängig von der Branche halte ich mal für ein Gerücht.


Grundsätzlich ist Geld als primäre Motivation suboptimal, um Karriere zu machen. 

 

Aber ich finde den ganzen Threadverlauf mittlerweile fragwürdig.

Bearbeitet von Muddlehead
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