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Keine berufliche Verbesserung trotz Fernstudium


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Liebe Aldante,    ich möchte dich ermutigen. Das Wichtigste ist, dass du dein Profil schärfst. Ich habe selbst an der FU Hagen studiert, bzw. studiere noch. Erst den Biwi Bachelor, aktuell i

Wirklich belastbare Empfehlungen zu geben mit so bruchstückhaften Informationen über eine Person, die gerne Hinweise haben will, ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Das zeigt dieser Strang sehr

Ich frage auch noch mal wegen der Unternehmen nach - vielleicht habe ich während dieses langen Threads da einiges aus den Augen verloren.Tomaten auf den Augen...?   Ich komme nun wieder von

vor 2 Minuten, Aldante schrieb:

Schön, wie man hier ermutigt wird.

 

Schlaf ein paar Nächte drüber und lies dir dann einfach mal in Ruhe diesen Threadverlauf durch. Mit etwas Abstand erklären sich dann die scharfen Reaktionen hier von selbst.

 

Was für Reaktionen hattest du denn erwartet? Tosenden Beifall und Standing Ovation?

Bearbeitet von SirAdrianFish
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Aldante, ich würde Sie ja gerne ermutigen. Aber bei dem, was Sie hier öffentlich an Überlegungen anstellen und an "Wahrheiten" über den Arbeitsmarkt von Betriebswirten verkünden, da kann ich kaum glauben, dass Sie eine erwachsene Frau sind, die sich im angemessenen Maß mit dem Thema "berufliche Entwicklung" auseinander setzt.

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Es gibt genug BWLer, die bleiben ihr Leben lang Sachbearbeiter. Und dann sind die 45k, die Du,  wenn ich mich richtig erinnere, verdienst, ungefähr das Niveau. Klar, im Laufe der Jahre werden es mehr, aber das werden es in Deiner jetzigen Position auch.  Ich glaube nach wie vor: Wenn Du wirklich Karriere machen willst und sechstellig verdienen, musst Du Dir sehr genau überlegen, welchen Weg Du gehst und wie das bei Arbeitgebern ankommt. Auch hier ist "einfach mal studieren" wahrscheinlich nicht von Erfolgt gekrönt.

Welche Ermutigung erwartest Du denn? Sollen wir sagen "jeder, der BWL abschliesst, verdient sechststellig, und ganz von selbst und durch Standardleistung"? So ist es nicht. Ich wieß nicht, ob Dein Bekanntenkreis zufällig nur aus Überfliegern besteht oder ob die Leute nicht ehrlich sind, aber sechstellige Gehälter sind für einen Großteil der BWLer auch utopisch.

Bearbeitet von stefhk3
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vor 3 Minuten, Aldante schrieb:

An der Fernuni gibt es übrigens sehr viele Studis, die bereits mehrere Studiengänge abgeschlossen haben. Zu lesen unter "Stimmen zur Fernuni".

 

Klar gibt es die. Nur: Wie viele tun das, um Karriere zu machen, und wieviele machen tatsächlich Karriere? Unter den zweit- und Drittstudiumsstudenten sind eine Menge Hobbystudenten. Ich behaupte: Die meisten, die ein Zweitstudium machen und damit tatsächlich Karriere machen, tun das sehr zielgerichtet und bauen z. B. auf vorhandene Berufserfahrung auf.

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Ich kann das Bedürfnis nach mehr Gehalt absolut verstehen. Jedoch sollten sie erstmal herausfinden, worin ihre Neigungen liegen und das Nutzen. Gegen ihre Natur irgendwas studieren, worin sie nicht "aufgehen", führt zu keiner Karriere. Das werden sie merken und das werden Andere merken, die für den Aufstieg entscheidend sind.

 

Auf Biegen und Brechen, und so fühlen sich ihre Beiträge an, erreichen sie gar nix!

Bearbeitet von Muddlehead
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vor 26 Minuten, stefhk3 schrieb:

Klar gibt es die. Nur: Wie viele tun das, um Karriere zu machen, und wieviele machen tatsächlich Karriere? Unter den zweit- und Drittstudiumsstudenten sind eine Menge Hobbystudenten. Ich behaupte: Die meisten, die ein Zweitstudium machen und damit tatsächlich Karriere machen, tun das sehr zielgerichtet und bauen z. B. auf vorhandene Berufserfahrung auf.

 

 

Das habe ich auch getan mit meinem Zweitstudium, aber es bewirkte nichts.

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Wenn Sie selbst als Bewerbungscoach tätig sind, was würden Sie jemandem raten, der in der gleichen Lage wie Sie ist? Oft ist ein objektiver Blick nur von aussen möglich.

Ich glaube auch nicht, dass jeder BWLer solche Monstersummen verdient, vorallem wenn der Markt gesättigt ist und ich glaube über kurz oder lang werden ein großer Teil solcher Finanzanalysenarbeitsplätze auch Industrie 4.0 zu Opfer fallen. Und dann werden wahrscheinlich auch eher die jüngeren, flexibleren, technikaffineren Absolventen den Job bekommen als ältere Quereinsteiger. (Weil sie günstiger sind)

Auch ich studiere BiWi an der FernUni und ganz ehrlich, die „Stimmen zur Fernuni“ nehme ich gar nicht mehr ernst, da werden halt die erfolgreichsten herausgepickt und vorgestellt. Ist als Werbung zu sehen. Wenn sie den Normalstudenten einmal vorstellen würden, das wäre mal was anderes und dann bräuchte man nicht Minderwertigkeitskomplexe haben (weil man das Studium nicht in Mindestudienszeit mit Auszeichnung neben der Vorbereitung auf die Olympiade oder auf den Flug ins Weltall mit Auszeichnung bestanden hat). Die Realität sieht ganz anders aus. Ich glaube, dass es sehr selten unbefristete Traumjobs ganz ohne Haken gibt. Entweder befristet, schlecht bezahlt oder sonst was.

Bei mir ist die Situation ähnlich, ich glaube es ist die Midlife-Krise. Und ich habe halt anstelle eines Porsches ein Fernstudium.

 

 

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