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Wirtschaft klagt über Bachelor-Absolventen und fordert Reformen


Daniel-san
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Das ist wirklich nicht sehr substantiell. Das einzige Beispiel ist eine Geisteswissenschaftlerin, die in einem Verlag arbeiten will. Das ist ein sog. Traumberuf, der Berufseinstieg war hier schon immer schwierig. Es gibt viel mehr Interessenten als Stellen, daran ändert der Abschluss nichts. Zweiter Inhalt im Artikel: Die Arbeitgeber sind unzufriden. Gähn. Das sind sie schon immer, gejammert wird, seit es die Menschheit gibt. Dann kommen Bizaritäten wie " Auch Madeleine Weber will in absehbarer Zeit noch ein Masterstudium aufnehmen. Tut man das nicht direkt im Anschluss an die Bachelorprüfung, dauert das Studium insgesamt länger als vor der Reform bis zum Diplom" - bitte? Hier wird offenbar die Phase zwischen den Studiengängen mitgerechnet. Das ist aber keine Studienzeit, punkt. Dann kommt als leuchtendes Beispiel Lüneburg, deren Bachelors soviel besser wären, weil es da noch Nebenfächer gibt. Klar, mit den Nebenfächern macht man das angeblich mangelnde Wissen wett und gewinnt "ethische und kulturelle Grundlagen". Natürlich, und im Diplom hatten alle "ethische und wirtschaftliche Grundlagen", weil sie zwei Jahre länger studiert haben. Wers glaubt... Übrigens: Die Volkswagen-Stiftung ist nicht wirtschaftnah, die hat nämlich mit Volkswagen nichts zu tun, sondern ist de Facto eine Behörde. Sollte man als Journalist wissen.

Nach zehn Jahren sollten die Bachelor-Kritiker vielleicht mal was substantielles produzieren, sonst wird es lächerlich.

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